Das Glarnerland — an Idylle kaum zu überbieten

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Als ich mich mit meinen Freunden vor rund drei Jahren das erste Mal in Richtung Glarnerland aufmachte, wurde mir bewusst, dass ich — als damals 24-jährige Schweizerin — keinerlei Assoziation zu dieser vielfältigen Region hatte. Ich wage zu behaupten, dass es dem ein oder anderen Leser ähnlich geht. Daher stelle ich Ihnen die Gegend in der Nordost-Südostschweiz heute mit grösstem Vergnügen genauer vor! Vorsicht Spoiler: Der Beitrag ist an Aktualität kaum zu überbieten. Mehr dazu erfahren Sie im ersten Abschnitt “Via Glaralpina”.

Der Weitwanderweg Via Glaralpina

Vor wenigen Tagen, am 06. Juli 2019, wurde der 230 Kilometer lange Weitwanderweg Via Glaralpina eröffnet. Die Route führt rund um den Kanton Glarus, über 20 Gipfel und überwindet mehr als 17’000 Höhenmeter. Die Via Glaralpina ist in 19 Etappen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden unterteilt. Vom gemütlichen 2-Stünder hinab zum Walensee für harmonische Naturgeniesser bis hin zur anspruchsvollen, fast 8-stündigen Route mit Gipfelziel Fanenstock für erfahrene Wanderer, ist für jede konditionelle Fähigkeit die ideale Etappe dabei. Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht, aber die Eröffnung der via Glaralpina hat zumindest meine Wandersehnsucht aufs Neue entfacht: Glarnerland, ich komme dich schon ganz bald besuchen!

UNESCO-Welterbe Sardona

Das Glarnerland ist aber nicht nur wegen des neu eröffneten Weitwanderweges einen Besuch wert! Mindestens genauso sehens- und erlebenswert ist die ursprüngliche Landschaft Sardona, die ihren Namen dem Piz Sardona zu verdanken hat und zum UNESCO-Welterbe gekürt wurde. Die sogenannte Tektonikarena erstreckt sich auf fast 330 km2 und ist für die Wissenschaft und Pädagogik von essenzieller Bedeutung. Denn das Welterbe Sardona bietet eine einmalig hohe Dichte an schützenswerten Zeugen der Erdgeschichte und ist Heimat einer mannigfaltigen Pflanzen- und Tierwelt, so auch der ältesten Steinbockkolonie der Schweiz! Worauf warten Sie? Bestaunen Sie — genau wie die unzähligen Geologen, die jährlich ins Glarnerland pilgern — das Naturphänomen Sardona mit eigenen Augen.

Mehr als Elmer Citro

Das Glarnerland hat neben seiner faszinierenden Naturvielfalt auch in kulinarischer Hinsicht einiges zu bieten. Das Wahrzeichen des Kantons ist vermutlich der sogenannte Schabziger, der bis heute für viele traditionelle Rezepte verwendet wird. Dicht gefolgt vom Elmer Citro und der Glarner Chalberwurst. Da die urchigen Gerichte bekanntlich am besten schmecken, wenn sie nach geheimer Familienrezeptur zubereitet werden, empfehlen wir Ihnen, in einem der zahlreichen Traditionsbeizen einzukehren und sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Hotelcard-Tipp: Speisen Sie im “sagenhaft abgelegenen” Hotel Tödi im Linthal!

Ach ja, bevor ich’s vergesse: Dank Hotelcard übernachten Sie natürlich auch im wunderschönen Glarnerland zum ½ Preis :)

Hotels in der Region zum ½ Preis

Hotel Tödi
Linthal, Zentralschweiz

Doppelzimmer inkl. Frühstück ab CHF 70 statt CHF 140

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