Mit BIM auf der Erfolgsspur

Ingenieurgesellschaft HPI Himmen sorgt mit Lösungen von Autodesk und liNear innerhalb ihres Planungsablaufs für einen optimalen Workflow

Bei der Planung und dem Bau von Gebäuden kommt es darauf an, dass die Daten der verschiedenen Gewerke optimal aufeinander abgestimmt sind. Gemäß des BIM-Ansatzes müssen TGA-Ingenieure ihre Daten deshalb so liefern, dass sie in ein gewerkeübergreifendes Modell integriert werden können. Oft bedeutet dies, Konstruktionen in 3-D zu liefern und Netze anhand des letzten aktuellen Planungsstandes sowohl in 2-D als auch in 3-D berechnen zu können. Hierbei unterstützen die Softwarehersteller Autodesk und liNear die Ingenieure mit Softwarelösungen, die BIM-konformes Arbeiten ermöglichen. So haben alle Projektbeteiligten einen besseren Überblick über den aktuellen Stand, können Änderungen einfacher koordinieren, Fehler schneller erkennen und effizienter korrigieren, was wiederum die Wettbewerbsfähigkeit steigert.

Diese Vorteile hat das Unternehmen HPI Himmen erkannt. Die Ingenieurgesellschaft für Technische Gebäudeausrüstung plant seit über 40 Jahren Heizungs-, Sanitär-, Elektro- und Klimaanlagen für Sonderbauten wie Krankenhäuser und Industriegebäude. Das mittlerweile 40-köpfige Team arbeitet bereits seit 2000 mit Autodesk- und liNear-Lösungen. In den vergangenen Jahren setzten die TGA-Ingenieure für technische Berechnungen auf „Autodesk AutoCAD“ und die „liNear“ Komplettlösung inklusive Desktop, Analyse, Building und Design 3-D. Vor einem Jahr erweiterte das Unternehmen die Softwareausstattung um die „Autodesk Building Design Suite Premium“, in der weitere Programme wie „Autodesk Revit“ enthalten sind. Die liNear Analyse-Berechnungen arbeiten zusätzlich zu „AutoCAD“ ebenfalls auf den Modelldaten von „Revit“, ohne externe Schnittstellen. „Wir sind mit ‚AutoCAD‘ und ‚liNear Desktop‘ seit jeher sehr zufrieden, da diese im 2-D- und 3-D-Bereich durchgängige und technisch ausgereifte Konstruktions- und Bearbeitungstools bieten, die einem die Arbeit erleichtern“, berichtet Jürgen Drolshagen, geschäftsführender Gesellschafter bei HPI Himmen Ingenieurgesellschaft. „‚Revit‘ eröffnet uns im 3-D- und BIM-Bereich aber noch ganz andere Möglichkeiten. Mithilfe des Programms erstellen wir 3-D-Modelle, die uns die Architekten bisher leider nur selten liefern. Durch 3-D-Visualisierungen werden viele Dinge verständlicher und unsere Auftraggeber haben dank des Modells eine bessere Vorstellung vom aktuellen Projektstand.“
Die Entscheidung für Revit wurde vor allem von einem Mitarbeiter vorangetrieben, der bereits positive Erfahrungen mit der Software gemacht hatte. „Wir wurden in der jüngeren Vergangenheit häufig bei internationalen Projekten gefragt, ob wir Revit nutzen“, ergänzt Drolshagen. „Die Frage können wir jetzt bejahen und das bringt uns im internationalen Geschäft einen Vorteil.“

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