Das Nuki Smart Lock im Test: der Smart Home Türöffner aus Österreich

Benjamin Steiner
Feb 28 · 11 min read
Nuki Smart Lock & Nuki App öffnen die Tür per Smartphone (Quelle: nuki.io)
Nuki Smart Lock & Nuki App öffnen die Tür per Smartphone (Quelle: nuki.io)
Nuki Smart Lock + Nuki App (nuki.io)

Im täglichen Leben gibt es sicherlich viele Dinge, für die man sich begeistern kann. Musik, Sport, gutes Essen oder einfach ein fesselndes Buch. Das Thema Smart Home würden dabei wohl die Wenigsten als einen ihrer ersten Begriffe nennen. Der Grund dafür ist, dass der Wachstum des eigenen Smart Homes meist ein schleichender Prozess ist. Nimmt man den Smart TV aus der Liste der Smart-Home-Produkte raus, war das erste echte Smart Home Gadget, das in meine Wohnung eingezogen ist, das Nuki Smart Lock.

Das elektronische Türschloss von Nuki - nie wieder verlorene Schlüssel

Ich weiß gar nicht mehr, wie es dazu genau kam, dass ich mir ein Smart Lock zulegen wollte. Ich habe mich glücklicherweise noch nie ausgesperrt, aber dennoch hat jeder, der schon einmal von den horrenden Preisen für Schlüsseldienste gehört hat, wohl Angst davor, die Tür zuzuziehen und dann zu realisieren, dass der Wohnungs-Schlüssel nicht in der Hosentasche, sondern noch am Schlüsselbrett hängt. Die moderne Lösung: ein so genanntes Smart Lock. Smart Locks sind Erweiterungen für das bestehende Türschloss, die es einem ermöglichen, die Tür — zusätzlich zum bestehenden Schlüssel — per Smartphone zu steuern. Da sich das Smartphone in den letzten Jahren zum unverzichtbaren Begleiter im Alltag gemausert hat, ist es logisch, möglichst viele Dinge darauf zu vereinen. Telefon, Navigationssystem, MP3-Player und selbst das Bezahlen ist dank Apple Pay und Google Pay mit dem Smartphone möglich. Warum also nicht auch den Wohnungsschlüssel auf das Smartphone bringen? Der Wunsch nach einem elektronischen Türschloss mit App-Anbindung war also bei mir geboren und der erste Schritt in Richtung meines persönlichen Smart Homes gemacht. Und auch wenn es bereits diverse Test zu Smartlocks gibt, möchte ich gerne mit euch meine persönlichen Erfahrungen zu dem Thema teilen.


Am Anfang stand die Skepsis vor einem Türschloss mit Bluetooth und WLAN und Batterien

Ich muss zugeben, am Anfang gab es auch bei mir ein wenig Skepsis. Viele würden mich als Early Adopter bezeichnen. Neue Gadgets stehen immer recht schnell auf meiner Wunschliste — und dennoch hatte es bis dahin noch zu keinen Smart Home-Produkten gereicht. Ich habe einfach noch nicht das Bedürfnis gesehen. Mit dem Wunsch nach einem Smart Lock hatte sich das geändert. Eine schnelle Recherche hat dabei vier Produkte für europäische Türschlösser hervorgebracht:

Nuki Smart Lock
Danalock
Yale Entr
eQ3 Smart Türschlossantrieb

Getestet und absolut sicher: das elektronische Türschloss Nuki Smart Lock und die Nuki Combo.
Getestet und absolut sicher: das elektronische Türschloss Nuki Smart Lock und die Nuki Combo.
Getestet und absolut sicher: das Smart Lock der Marke Nuki Home Solutions GmbH

Bei der detaillierten Betrachtung hat sich das elektronische Türschloss von Nuki jedoch in allen Punkten hervorgetan. Wie erwähnt war ich zu Beginn bei Smart Home-Produkten eher kritisch eingestellt. Dementsprechend war mein Sicherheitsbewusstsein bei einem Gerät, welches die Wohnungstür steuert, besonders hoch. Natürlich habe ich deshalb das größte Augenmerk auf das Thema mögliche Hackbarkeit und Cybersecurity gerichtet. Das Ergebnis war jedoch eindeutig. Durch die unabhängigen Sicherheitstests von AV-Test und auch von den Experten von Avira, die beide die Sicherheit bestätigen, war jedoch schnell klar, dass das Nuki Smart Lock wohl unter realistischen Umständen nicht hackbar ist. Und auch wenn es theoretisch vielleicht möglich wäre, ein Smart Lock zu knacken, ist der Aufwand um ein Unendliches höher als einfach die Tür oder ein Fenster aufzuhebeln. Darüber hinaus sind die meisten Smart-Locks von außen nicht sichtbar, sodass Fremde nicht einmal wissen, dass man ein Smart Lock im Einsatz hat. Durch die komplett verschlüsselte Verbindung von Nuki und den Bestätigungen in den Tests von unabhängigen Sicherheitsinstituten bin ich mir also sicher, dass das Nuki Smart Lock sicher ist. Und da es die Tür nun immer automatisch hinter mir abschließt (ich habe sie in der Vergangenheit meist nur ins Schloss fallen lassen), ist der Zutritt mit dem App-Türschloss sogar ein wenig sicherer als ohne.


Sesam öffne dich: der erste Tag mit einem Smart Lock

Die Entscheidung war aufgrund der Sicherheitstest also auf Nuki gefallen. Bestellt habe ich es direkt auf nuki.io, da Nuki ihr smartes Schloss damals noch nicht auf Amazon verkauft haben (andernfalls hätte ich wohl dort mein Produkt bestellt, da ich mit dem Bestellprozess bei Amazon immer super Erfahrungen gemacht habe).

Das Produkt wurde über Kickstarter finanziert. Dementsprechend war das Liefervolumen zu Beginn wohl sehr hoch, weshalb sich die Lieferung etwas verzögert hat. Spätere Bestellungen von Erweiterungen des Smart-Home-Gadgets kamen aber immer innerhalb von ein paar Tagen an.

Das Schloss kam in einer sehr schönen schwarzen Verpackung an. Es hieß also: Auspacken, montieren, App einrichten. All das ging einfacher als erwartet. Klar gibt es immer ein paar Marketing-Versprechen, aber dass die Installation wirklich schneller ging als ein paar hart gekochte Eier zuzubereiten hat mich schon zu Beginn überzeugt. Die App hatte damals noch deutlich weniger Funktionen als heute. Man konnte die Tür entsperren, verriegeln, Zutrittsberechtigungen vergeben, diese zeitlich einschränken und die Lock ’n’ Go-Funktion ausführen, die die Tür aufsperrt und hinter einem wieder abschließt. Highlight-Feature beim Nuki Smartlock war für mich aber immer schon der Auto Unlock. Er versprach, die Tür automatisch zu öffnen, wenn man sich ihr nähert. Ich gehe also vollkommen ambitioniert raus, gehe einmal um den Block und komme zurück. “Computer says no”. Es hat also nicht geklappt. Warum nicht? Das System arbeitet mit dem so genannten Geofencing. Man muss also einen fix definierten Bereich verlassen und wieder zurück kommen. Ich bin vermutlich einfach nicht weit genug weg gegangen. Am nächsten Tag habe ich mich beim nach Hause kommen dann zum 1. Mal richtig erschreckt: Ich komme zur Tür und sie steht offen! Gott sei Dank war meine Freundin zuhause. Ich habe gefragt, was los ist und habe erfahren, dass es nur ein Fehlalarm war. Die Tür hat sich erst entsperrt, als ich schon im Lift war. Anscheinend hat mein Handy aber bereits ein paar Sekunden, bevor sich die Lift-Tür geöffnet hat, eine Bluetooth-Verbindung zum Smart Lock aufgebaut und die Tür entriegelt — alles safe also!

Aber auch wenn ich in der Arbeit war — die definitiv weit genug entfernt war — hat es damals (Ende 2016) mit dem automatischen Öffnen der Tür nicht immer geklappt. Mittlerweile ist das aber anders. Der Auto Unlock funktioniert bei mir und meiner Freundin absolut zuverlässig. Es ist bis heute nie zu Problemen mit dem intelligenten Türschloss gekommen. Es gab keine unerwünschten Sperrungen und ich musste auch nie vor der Tür schlafen, weil ich nicht rein gekommen bin. Nuki gibt an, dass man immer einen Schlüssel mitführen oder bei einem Nachbarn deponieren soll. Ich war schon immer jemand, der das Risiko liebt. Dementsprechend habe ich wirklich seit 3 Jahren keinen Wohnungsschlüssel mehr bei mir und wurde nie enttäuscht.

Der Schockmoment: Handy-Akku leer

Einmal ist es mir aber dann doch passiert. Ich stand vor der Tür und kam nicht rein. Grund war nicht, dass die Batterien am Smart Lock leer waren. Dieses warnt einen per Notification, wenn die Batterien zu wechseln sind (bei mir halten sie ca. 5 Monate im Winter und gute 6 im Sommer), sondern ein entladener Handy-Akku. Ich war an dem Tag viel unterwegs und hatte mein Smartphone zum Navigieren benutzt, sodass ihm bereits vor 18:00 der Saft ausging. Im ersten Moment habe ich mir nur gedacht: “Shit, jetzt hast du dieses elektronische Türschloss, um niemals einen Schlüsseldienst rufen zu müssen, und jetzt muss er extra deshalb kommen”. Nach ein paar Sekunden Überlegen kam mir dann aber der rettende Gedanke. Ich hatte mein MacBook dabei. Vor der Tür hatte ich soliden Internet-Empfang und konnte mich in das Online-Interface von Nuki einloggen und so die Tür entsperren — Abend gerettet. Mittlerweile hat Nuki auf Wunsch vieler Kunden ein smartes Keypad raus gebracht, welches in solch einem Fall die Tür per Zahlencode öffnet. Das Keypad ist somit ein super Backup für den Fall, dass der Smartphone Akku einmal leer wird, weshalb ich es jedem Nuki-Nutzer absolut empfehlen kann, um das smarte Zutrittssystem abzurunden.


Nuki – der Eintritt in die Smart Home Welt.

Wie anfangs beschrieben war Nuki für mich nur der erste Schritt. Nuki zeichnet sich durch ein großes Partnernetzwerk aus (bspw. Amazon, Google und Apple) und genauso wie Nuki ist auch mein Smart Home in den letzten drei Jahren stetig gewachsen. Nachdem Nuki bei IFTTT gelistet wurde, habe ich mir auch Philips Hue Birnen geholt, die sich nun beim Verlassen der Wohnung automatisch ausschalten. Die Ankündigung des US-Herstellers Ring, auch Nuki zu integrieren, hat dann auch mein Interesse an einer smarten Türklingel geweckt, sodass ich meine Tür nun nicht nur aus der Ferne steuern kann, sondern auch immer weiß, wer gerade vor der Tür steht. Generell würde ich auch In-Home-Delivery für meine Online-Shop-Bestellungen nutzen, aber hier fehlen eindeutig noch die Umsetzungspartner.

Wie schnell es dann speziell wird, sieht man an meinem nächsten Beispiel. Zusammen mit einem Freund habe ich den intelligenten Schlaftracker von Withings (heute Nokia) gecrowdfunded. Als dafür die IFTTT-Integration vorgestellt wurde, hab ich es mit wenigen Mausklicks mit meinem Smart Lock verknüpft. Auch wenn das elektronische Türschloss die Tür zu festen Zeiten automatisch abschließt, wird es nun auch vom Schlaftracker getriggert, sodass die Tür immer von Zauberhand verschlossen wird, wenn ich mich ins Bett lege – smart, oder?

Neuster Bewohner in meinem Smart Home ist ein Staubsaug-Roboter. Dank dem Einsatz eines Smart Home Hubs kann ich diesen Reinigungshelfer ebenfalls mit Nuki verknüpfen, damit er 3 Mal pro Woche automatisch saugt, wenn ich die Wohnung verlasse. Ich werde also nie wieder vom Lärm des Roboters gestört und komme in eine frisch gereinigte Wohnung zurück.


Neue Funktionen für das Nuki Smart Lock kommen regelmäßig per Firmware-Update

Wer nun denkt, dass Nuki ein in sich abgeschlossenes Produkt ist, wurde in den vergangenen Jahren immer wieder positiv überrascht. Regelmäßig werden Firmware-Updates für das per App steuerbare Schloss veröffentlicht. Sie bringen neue Funktionen für das vielleicht smarteste aller Smart Locks. Zuletzt wurde ein Nightmode veröffentlicht, der die Energieeinstellungen über Nacht optimiert und die Tür beim Schlafen doppelt abschließt. Neben der absoluten Zuverlässigkeit gibt es so auch immer etwas Neues zu entdecken und Nuki bleibt State of the Art im Bereich der smarten Schließsysteme. Wir dürfen also alle gespannt sein, was sich Nuki zukünftig noch so einfallen lässt!

Das Smartlock der Nuki Home Solutions GmbH zusammen mit der Nuki Bridge und dem Google Home Sprachassistent (Smart Home)
Das Smartlock der Nuki Home Solutions GmbH zusammen mit der Nuki Bridge und dem Google Home Sprachassistent (Smart Home)
Google Home & Nuki Combo (Quelle: unsplash.com)

Alexa, öffne die Tür — Nuki im Test mit Sprachassistenten

Als früher Fan von Nuki habe ich die Smart-Home-Welle der letzten zwei Jahre aktiv mitbekommen. Ausschlaggebender Faktor war sicherlich das Eindringen der drei großen Brands Amazon (mit Amazon Echo), Google (mit dem Google Home) und Apple (mit seinem Apple HomeKit-Protokoll) in den Markt. Sofort haben sich alle Fans auf Social Media einen Amazon Alexa-Skill für ein elektronisches Türschloss gewünscht. Nuki war hier anscheinend von den Herstellern die erste Wahl oder einfach selbst sehr aktiv. Als erstes Produkt in Europa haben sie kurz nach dem Markteintritt von Alexa in Europa einen Nuki Alexa-Skill vorgestellt. Dabei stellt sich jedoch schnell die Frage: Braucht man das überhaupt? Möchte ich meine Gäste nicht selbst begrüßen? Benötigt es wirklich für die wenig soziale Interaktion, die wir heute noch haben, einen digitalen Tür-Butler? Die Antwort ist nein. Aus reiner Neugier habe ich den Skill natürlich trotzdem ausprobiert und ihn tatsächlich hin und wieder als praktisch empfunden. Weniger, um die Tür zu öffnen — eher um vor dem zu Bett gehen zu fragen, ob die Tür wirklich abgeschlossen ist, oder um das Protokoll abzufragen. Es hat immer super geklappt, aber war am Ende immer nur ein Nice-to-Have-Feature, denn es hätte auch ein Blick in die App getan. Da Nuki immer zuverlässig abgeschlossen hat, war es eigentlich eh obsolet, aber beim Smart Home gilt einfach: sicher ist sicher.

Ich habe den Skill bis heute aktiv. Nutzen tue ich ihn aber wirklich kaum bis gar nicht. Ich vertraue meinem digitalen Türöffner vollends, würde im Zweifelsfall einfach auf das Smartphone schauen, um den Status der Tür zu überprüfen. Nuki funktioniert übrigens auch mit dem Google Assistant und ist auch mit Apple HomeKit kompatibel. Als Android-Nutzer kann ich zu Letzterem nicht viel sagen. Ich gehe aber davon aus, dass es gleich gut funktioniert, da Apple für seine strengen Restriktionen im HomeKit-Protokoll bekannt ist und nicht einfach irgendwen integriert.


In nur 3 Jahren zum europäischen Marktführer smarter Zutrittssysteme

Wie man an dem bisherigen Text schon sicher bemerkt hat, bin ich absolut überzeugt von Nuki. Ich könnte mir kein besseres Smart Lock für mein Leben vorstellen und frage mich regelmäßig, wie ich es so lange ohne ein WLAN-Türschloss ausgehalten habe. Doch ich bin nicht der einzige der so denkt! Innerhalb von 3 Jahren ist Nuki zum absoluten Marktführer in Europa geworden und hat etablierte Schloss-Hersteller wie Yale nahezu vom Markt verdrängt. Gerade deshalb scheinen sich auch die großen Marken voll auf Nuki zu fokussieren. Nuki gibt es mittlerweile sogar in Apple Stores mit einer speziellen Apple-Design-konformen Verpackung. Kürzlich hat Nuki verkündet, dass es mittlerweile mehr als 100.000 Smart Locks verkauft hat und bereits weit mehr als unglaubliche 100.000.000 Sperrvorgänge über Nuki Smart Locks durchgeführt wurden.

Das neueste Produkt: der Nuki Opener als Zutrittslösung für die Haustür in Mehrfamilienhäusern

Der Nuki Opener verbindet das Smart Home mit der Haustür. So erhält man praktisch eine smarte Gegensprechanlage.
Der Nuki Opener verbindet das Smart Home mit der Haustür. So erhält man praktisch eine smarte Gegensprechanlage.
Der Nuki Opener verbindet das Smart Home mit der Haustür

Nachdem ich also mit dem Nuki Smart Lock nun über zwei Jahre gute Erfahrung gemacht habe, hatte ich jedoch immer noch ein Problem: die Haustür. Denn auch wenn ich nun super komfortabel in meine Wohnung komme, musste ich immer noch meinen Schlüssel mitnehmen, um das Mehrparteienhaus betreten zu können. Als theoretische Lösung hat Nuki schon vor längerem die Nuki Box vorgestellt. Das Produkt muss aber von der Hausverwaltung installiert werden und ich hatte bisher nicht das Glück, dass eine Nuki Box in meinem Haus installiert wurde.

Das Ende meiner Misere wurde dann im Herbst 2019 vorgestellt. Mit dem Nuki Opener hat das Unternehmen endlich eine echte Nachrüstlösung für die Gegensprechanlage veröffentlicht und ist somit die perfekte Nello Alternative von Nuki. Das kleine Gerät wird direkt mit der Intercom verkabelt und betätigt so den Türsummer. Endlich war es auch für mich möglich, meine Haustür mit dem Handy zu öffnen. Seitdem lebe ich vollkommen schlüsselfrei. Die Haupteingangstür und die Wohnungstür kann ich per Smartphone und meine Android Wear-Uhr steuern und am Fahrrad musste das klassische Schloss längst einem Zahlenschloss weichen. Einzig der Briefkasten zwingt mich hin und wieder doch mal wieder, einen Schlüssel anzufassen, aber auch hier wird es irgendwann sicherlich eine smarte Lösung geben!

Was als Experiment begonnen hat, ist längst zu einem absoluten Smart Home Enthusiasmus geworden und das Nuki Smart Lock war das Gadget, welches buchstäblich Türen für mich geöffnet hat. Was ich mir als nächstes für ein Smart Home Gerät kaufen werde? Ich denke, es wird ein intelligenter Herdwächter wie der von Safera. Er warnt einen, wenn der Herd unabsichtlich an ist und schützt so effektiv vor einem Hausbrand. Damit wären dann wirklich beide Sorgen auf dem Weg in den Urlaub Vergangenheit. (Habe ich die Tür abgeschlossen und habe ich den Herd aus gemacht?) Und ich bin mir sicher, dass man bald auch diesen mit dem Nuki Smart Lock verknüpfen kann, um ein noch sicheres Zuhause zu schaffen.

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