My library of Polaroid books

von jVoto (17. März 2019; aktualisiert 29. März 2020)

Polaroid lebt vom Gegenständlichen. Und Polaroid dokumentiert — Geschichte(n), Menschen, Trends. Dieser Reiz des Polaroids lässt sich online nicht darstellen. Daher freue ich mich über meine mittlerweile schon recht umfassende Sammlung an Büchern mit und über die Polaroid-Fotografie.

Mein eigener fotografischer Schwerpunkt liegt bei Akt- und Erotik-Fotografie. Daher habe ich neben Klassikern besonders Polaroid-Bücher aus diesem Bereich.

Ihr habt Bücher, die mir noch fehlen und von denen ihr euch trennen wollt? Oder ihr seht bei mir Lücken, die ich unbedingt noch schließen sollte? Dann freue ich mich über eure Nachricht an kontakt at jvoto dot de.

(Neuzugänge / New Items: siehe unten/see below)


Project Polaroid: 16 days — 16 photos

Urlaubsprojekt mit 2 Polaroid-Filmen und einer MINT SLR670s

von jVoto (10. März 2019)

Besonders war der Sommerurlaub 2018 in Tschechien für mich — denn ich habe nur ein kleines Besteck zum Fotografieren mitgenommen: Eine Nikon Coolpix A und für das Projekt “One Day — One Photo” meine zur MINT SLR670s umgebaute Polaroid SX70 sowie zwei Filme Polaroid Originals 600 mit je acht Aufnahmen. Bei der Reisedauer von 16 Tagen sollte jeden Tag ein Polaroid-Foto entstehen.

My summer vacation in the Czech Republic in 2018 was particularly special for me - I only took little equipment with me to take pictures: a Nikon Coolpix A and for the project “One Day - One Photo” my MINT SLR670s (converted Polaroid SX70) and two films Polaroid Originals 600 eight shots each. With a travel time of 16 days, a Polaroid photo should be taken every day.

Tamina Zuch im Gespräch mit einem Besucher bei der Vernissage am 25. Januar 2017

Neue Trends in der Ausstellung >>Bachelor 2017|1<<

von jVoto (27. Januar 2017)

Immer am Puls der Zeit — das ist ein Merkmal der Bachelor-Ausstellungen mit den Abschlussarbeiten der Fotojournalismus-Studenten an der Hochschule Hannover. Bei den zehn präsentierten Fotoreportagen spielt die Persönlichkeit der Fotografen eine stärkere Rolle als früher. Ist es ein Weg vom dokumentarischen Beweisfoto zum fotografischen Kommentar?


Marco Larousse beim Street Photography Day in Hannover

von jVoTo (28. August 2016)

Street Photographie ist derzeit total angesagt. Doch was unterscheidet das banale Bild vom genialen Foto? Street Photographer Marco Larousse zeigte Ende August worauf es ankommt.


“Phantasie ist wichtiger als Wissen” Albert Einstein (Foto: jVoTo)

Wer macht die besseren Fotos?

von jVoTo (17. Juli 2016)

Immer wieder stoße ich auf die falsche Annahme, dass die Bezeichnung “Profi” und “Amateur” als Qualitätsbegriff verstanden werden. Daher an dieser Stelle ein paar Worte zum Nachdenken.

Schauen wir erst einmal auf die Fakten:

  • Ein Profi-Fotograf — also jemand, der die Fotografie professioell betreibt — verdient mit dem Fotografieren seinen Lebensunterhalt oder zumindest einen Teil davon. Fotografieren ist sein Job.
  • Ein Amateur-Fotograf (oder auch Hobby-Fotograf) verdient mit etwas anderem sein Lebensunterhalt und betreibt die Fotografie als Hobby.

Die Bezeichungen sagen nichts darüber aus, wie gut oder schlecht jemand fotografiert, wie gut oder schlecht er mit Situationen und Modellen umgehen kann und nicht einmal, ob er viel oder wenig fotografiert.

Und was sagt Wikipedia zum Amateur?

Ein Amateur (französisch, von lateinisch amator ‚Liebhaber‘)…


Dass zum guten Foto auch die Präsentation gehört, zeigt die Ausstellung <<Bachelor 2016|2>> in der GaF

Von jVoTo (6. Juli 2016)

Keine Frage: Die Abschlussarbeiten sind große Klasse. Doch die Fotografen beweisen in den "Bachelor"-Ausstellung mit den höchst unterschiedlichen Präsentationen auch, wie sehr die Präsentation eine Reportage unterstützen kann.

Ich liebe die Abschluss-Ausstellungen des Studiengangs "Fotojournalismus und Dokumentarfotografie" an der Hochschule Hannover. Denn sie stehen für Fotoreportagen mit vielfältigen Themen und Ansätze, die eins gemeinsam haben: eine hohe fotografische Qualität. Das gilt auch für die aktuelle Ausstellung <<Bachelor 2016|2>> mit Abschlussarbeiten aus dem Sommersemester 2016. Dieses Mal besonders bewegend war für mich die Reportage von Hannes Jung, der sich mit Suiziden in Litauen auseinandergesetzt hat. Beim Abschlussbild der Fotostrecke musste ich jedenfalls erst mal das Taschentuch hervorkramen — nicht Trauer trieb mir Tränen in die Augen (wie beim ersten Bild), sondern Rührung. Aber auch…


Hier sammle ich Links, die mir weitergeholfen haben oder neue Ideen brachten

Medium ist beides: soziales Netzwerk und Blogging-Plattform


“Landarzt” — eine Reportage von Jonas Ludwig Walter über den Arzt Dr. Amin Ballouz in der Uckermark

Welche Reportagen ihr beim Lumix-Festival 2016 unbedingt gesehen haben solltet

von jVoTo (18. Juni 2016)

Ich habe sie alle gesehen. Und ich finde, sie lohnen sich fast alle. Doch einen Tag müsst ihr für die 60 Reportagen beim Lumix-Festival schon einplanen. Hier kommt mein Tipp, welche Reportagen ihr euch auf alle Fälle ansehen solltet.


Dominic Nahr ist mit einer Fotoreportage aus dem Südsudan beim Lumix-Festival 2016 dabei

Erste Eindrücke vom Lumix-Festival 2016

von jVoTo (16. Juni 2016)

Morgen beginnt das Lumix-Festival für für jungen Fotojournalismus in Hannover. Bis zum 19. Juni zeigen 60 Fotografen beeindruckende Reportagen aus allen Teilen der Welt. Mein Tipp: Unbedingt hingehen!

Erste Eindrücke konnte ich heute bei der Vorab-Pressekonferenz sammeln. Und eins kann ich euch schon jetzt versprechen: Man benötigt Zeit, um die vielen Eindrücke aufzunehmen und sie zu verarbeiten. Aber schon beim schnellen Gang durch die Ausstellungen fielen mir erste Reportagen auf, die ich mir noch mal in Ruhe ansehen werde. Heute gibt es nur ein paar Bilder von der Pressekonferenz — demnächst dann mehr zu den Reportagen.


Persönliches Lieblingsbild von Prof. Rolf Nobel: Das zärtliche Miteinander von Pferd und Kind zeigt er in der Reportage “Ponykids”

<<Vom Aufhören und Weitermachen>> zeigt den Wandel des Fotojournalismus in den letzten zwei Dekaden

Ein Interview von jVoTo mit Fritz Werner Oehlers (11. Juni 2016)

Der Meister und seine Schüler könnte man denken, wenn man die Ausstellung in der Eisfabrik betritt. Aber schnell zeigt sich: Die jungen Absolventen haben von ihrem Prof gelernt; doch sie gehen eigene fotografische Wege.

16 Jahre prägte Prof. Rolf Nobel den Studiengang “Fotojournalismus und Dokumentarfotografie” an der Hochschule Hannover. Die aktuelle Ausstellung “Vom Aufhören und Weitermachen” zeigt, wie sich die Fotografie verändert hat. Und wie sich das Umfeld der Fotojournalisten verändert hat. Spannend ist der direkte Vergleich der noch meist analog fotografierten Werke von Nobel mit den Reportagen seiner Studenten aus den letzten Jahren. Gemeinsam mit Fritz Werner Oehlers besuchte ich die Ausstellung in der Galerie für Fotografie (GaF Hannover).

jVoTo

Fotografie aus (m)einem persönlichen Blickwinkel #Hannover

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