Dies ist ein Test auf Medium
Was kann die Plattform — und was nicht?
Auf der Suche nach alternativen Bloggingplattformen bin ich irgendwann auf Medium gestossen. Medium an sich ist eine feine Sache. Auf Englisch würde man sagen “focus on the content”, sprich “Konzentration auf den Inhalt”.
Doch was genau kann Medium was z.B. Blogger oder WordPress.com nicht leisten können — und was kann Medium wiederum nicht.
Um es kurz zu machen: Medium ist perfekt für Menschen, die einfach mal schnell einen Gedanken, eine Geschichte oder ein Bild mit der Community teilen wollen. Das geht schnell und einfach: ein Zugang ist schnell mit Hilfe eines Twitter- oder Facebook-Accounts erstellt und schon kann es losgehen. Man sollte darauf achten, keinen InternetExplorer zu verwenden — aber Chrome, FireFox etc. sollte ohne Probleme gehen.
Die Erstellung eines Beitrags ist auch denkbar einfach. Einfach auf die entsprechende Stelle klicken, Text eingeben und das wars schon. Möchte man Textpassagen anders formatieren einfach den Text markieren und es öffnet sich eine “Kontext-Blase” aus der man auswählen kann ob man es fett, kursiv, als Link, als Zitat (2 Varianten) etc. haben will. Einfacher geht es nicht!
Doch etwas kann Medium nicht — Tags, Kategorien, Labels — all das ist diesem “CMS” fremd.
Focus on the content