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Ein paar Mausklicks statt nerviger Behördengänge? Klingt zunächst sehr gut. Die Realität scheint jedoch wesentlich komplexer zu sein. Nach der Studie „E-Government-Monitor 2018“ ist die Zahl der Bürger*innen, die digitale Verwaltungsleistungen nutzen, sogar zurückgegangen. Diese Entwicklung ist ein Alarmsignal für die Verwaltung. Obwohl der Lebens- und Arbeitsalltag der Menschen längst digital geprägt ist, werden die Online-Angebote der Verwaltung offenbar nicht akzeptiert.

Vier Paradigmen für die nutzerzentrierte OZG-Umsetzung

Die Ursache für dieses Phänomen ist denkbar einfach: Die Erwartungen der Menschen werden nicht erfüllt. Wer im digitalen Zeitalter bestehen will, muss Services anbieten, die maximal benutzerfreundlich sind und ein positives Nutzungserlebnis (User Experience) ermöglichen. Das ist der Erfolgsschlüssel vieler Start-ups und Digitalunternehmen. Dieser Gedanke lässt sich nahtlos auf die Verwaltung übertragen. …

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John Meister

Consultant. Dozent. Trainer. Politologe. // @politikmeister / meister.sh / linkedin.meister.sh / xing.meister.sh / facebook.meister.sh / insta.meister.sh

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