GOTT, SEX UND GELD

„Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden und das Ehebett unbefleckt; die Unzüchtigen und Ehebrecher aber wird Gott richten! Euer Lebenswandel sei frei von Geldliebe! Begnügt euch mit dem, was vorhanden ist; denn er selbst hat gesagt: »Ich will dich nicht aufgeben und dich niemals verlassen!«“ (Hebräerbrief 13:4–5 SCHLA2K)

Die Ehe und das Geld gehören nicht zu den unvergänglichen Dingen, die wir in die ewige Stadt mitnehmen werden. Sex und Geld sind in unserer Gesellschaft überbewertet. Für die Mehrheit unserer Nachbarschaft zählen Sex und Geld zu den lebensnotwendigen Dingen. Die Zeitschriften und Gesprächsthemen drehen sich hauptsächlich um diese zwei. Die Personen, die sich im Überfluss von diesen zwei Dingen wälzen sind die Promis. Tragisch nicht wahr? Wo werden diese Leute sein am Tag der Inflation?

Doch Sex und Geld sind berechtigte Freuden in dieser gegenwärtigen Welt wenn sie richtig genutzt werden. Es ist Sünde den Ehepartner zu benutzen anstatt ihn oder sie zu lieben. Und es ist Sünde Geld zu lieben anstatt es zu benutzen. Wie auch immer, Beides sind richtig und gut. Wenn eine Ehe ehrenhaft und wenn Geld als ein Diener der Diener Gottes eingesetzt wird ist das gut.

Die Kunst des christlichen Lebens ist es Dein Leben so zu ordnen und so auszurichten ,dass die wirklich wichtigen Dinge prioritisiert werden und weniger wichtige Dinge einen angemessenen Stellenwert in Bezug zum Ganzen erhalten.

Es ist wie ein Haus. Das Feuer brennt im Kamin, was ein guter und richtiger Platz dafür ist. Doch wenn das Feuer über den Kamin das Wohnzimmer einnimmt, dann wird bald das ganze Haus in Flammen aufgehen. Wenn sich Sex und Geld am richtigen Platz in dem Haus Eures Lebens befinden, so fügen sie dem christlichen Leben Freude und Wärme hinzu. Doch wenn sie Plätze einnehmen, wo sie nicht hingehören, so wird das Feuer das Haus zerstören.

Gott hat einen Platz für Sex und Geld designiert. Sie sind gut und schön an diesem Platz. „Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden.“ Doch Gott wird die Unzüchtigen und Ehebrecher richten auch wenn unsere Gesellschaft außerehelichen Sex akzeptiert.

Geld, wie Sex ist eine Gabe von Gott und mit Verantwortung zu gebrauchen. Doch wenn Geld zu Deinem gott wird, verwirfst Du den Glauben der singt: „Der Herr ist mein Helfer, Ich werde mich nicht fürchten.“ (vs.6) -JWP

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