Collected Content Approach

Immer noch angefixt von dem Konzept der Tischgenossen http://bit.ly/2pinxxF auf der Konferenz “Kirche im Web 2017” haben wir erste Ideen entwickelt ohne einen CMS-Monolithen unsere Intranet User Stories umzusetzen. Für jede Gemeinde (klein und arm wie wir selbst) mit Bordmitteln umsetzbar. Ohne schreckliche Sicherheitsrisiken und möglichst ohne Hosting auf irgendwelchen US-Servern.

Kern ist eine statische Webseite als Rahmenkonstruktion. Jedes Team, früher hätte man gesagt jede Gemeindegruppe, bekommt eine eigene Seite fertig hingestellt — wenn es mag. Probiotisch angedockt für aktuelle selbstverfasste Beiträge wird ein Blog, Facebook, Twitter oder ein PHP-basiertes Mini-CMS. Je nach Präferenzen und Erfahrungen des Teams. Für den Dateidownload (Protokolle u.ä.) gibt es einen Link zu einem öffentlichen ownCloud-Ordner. Für den gewünschten anonymen Upload wird Files Drop eingebunden. Für Kommentare und Diskussionen bauen wir ein Disqus Widget ein — mit einem hervorgehobenen Link auf Targeting Opt-Out. Vielleicht finden wir da aber noch etwas besseres. Prozesse im Gemeindebüro sollen über ein Kontaktformular initiiert werden. Das daraus erzeugte E-Mail öffnet automatisch einen Vorgang in der meistertask Inbox des Büros. Von wo aus der Prozess nahtlos weitergeht.

Zugegeben — es zeigt sich ein recht buntes Bild. Sicherlich auch etwas amateurhaft. Einige Services haben wir zum Testen auf unserer Projektseite http://bit.ly/2p5GHLc abgebildet. Wir sind mit unser Architektur-Diskussion auch noch längst nicht durch. Zu verlockend sind die CMS-Boliden. Feedback ist daher sehr willkommen.

Fetch Me If You Can. Wie die Vögel am Himmel sammelt sich der Content.

Bild: Peter Weidemann
In: Pfarrbriefservice.de

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