Sind Sie noch auf der Suche nach dem passenden Geschäftsmodell für Ihre Digital-, Print- oder Audio-Dienste? Wir erklären Ihnen, warum ein Subscription Business die beste Lösung für Ihre Produkte ist.

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Zunächst einmal muss man sich als Unternehmer darüber im Klaren sein, dass die Bedürfnisse der modernen Verbraucher ständigen und regelmäßigen Veränderungen unterliegen. Wenn man sich nun einmal die Zahlen der erfolgreichen Abonnement-Anbieter wie Netflix und Amazon Prime und Co. anguckt, liegt es auf der Hand, dass diese Inanspruchnahme von Produkten und Dienstleistungen von Kunden klar bevorzugt wird.

Welche Gründe stecken also konkret dahinter, die also für ein Subscription Business sprechen?

„Win-Win“ für Unternehmen und Kunden

Vorteile bestehen auf beiden Seiten. Der Kunde sieht seinen Vorteil in der Einfachheit & Bequemlichkeit, da Zahlungen automatisch generiert werden können, ohne dass Ende des Monats jedes Mal eine Zahlungserinnerung erfolgt. …


Gute Nachrichten für Verleger & Medienhäuser: Wie das Edelman Trust Barometer nun bekannt gibt, bestehe bei der Beschaffung von Nachrichten ein höheres Vertrauen zu klassischen Quellen als zu Sozialen Plattformen. Die Ergebnisse der Studie gibt es im Folgenden.

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Wie wir vor Kurzem berichteten, sei die Zahlungsbereitschaft in Norwegen für Paid Content besonders hoch. Eines der Gründe dafür ist, dass die Norweger nach einer ganzen Welle von Fake-News eher seriöse Nachrichtenquellen nachfragen. Aber nicht nur in dem kleinen skandinavischen Land, ganz global macht sich derzeit bemerkbar, dass sich die Tendenz wieder in Richtung „klassischer Journalismus“ beläuft.

Zur Studie & den Ergebnissen

Jedes Jahr wieder erscheint zu Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos das Edelmann Trust Barometer und dies nun mittlerweile seit 18 Jahren. In der aktuellen Studie hat die PR-Agentur das Hauptaugenmerk auf das Thema „Fake-News“ gelegt. An der Online-Studie haben 33.000 Menschen in weltweit 28 Ländern teilgenommen. …


Im letzten Jahr gelang es Aftonbladet, seine digitalen Abonnements auf 250.000 Einheiten zu erweitern. Dies führte zu einem Gewinn von 255 Millionen Schwedischen Kronen (32 Millionen US-Dollar). Der Gewinn sei vor allem durch Werbung und Abonnements möglich gemacht worden. Doch welche Details stecken noch hinter dem enormen Erfolg?

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Die Boulevardzeitung befindet sich im Besitz des schwedischen Megakonzerns Schibsted und hat seit dem Start im Jahr 2003 ganze 250.000 Abonnenten dazugewonnen. Im Vergleich: Das Land umfasst in etwa 10 Millionen Einwohner. …


Nick Thompson, Editor in Chief von Wired.com und ehemaliger Online-Redakteur bei The New Yorker erzählt in einem Podcast gegenüber Recode Media von den positiven Auswirkungen nach einer Paywall-Implementierung, die zu besserem Content verholfen hat. Im Folgenden können Sie nachlesen, welche interessante Beobachtung er feststellte.

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Das US-amerikanische Technologie-Magazin Wired initiierte vor Kurzem eine Paywall und folgt damit dem Beispiel zahlreicher anderer Medienunternehmern wie CNN oder The Atlantic. Wie viele andere Zeitungsverleger auch, hätten sie sich dabei für ein Metered-System entschieden. …


Der EU-Markt für SVoD wird in den nächsten Jahren enorm wachsen. Zu diesem Ergebnis kommt Kagan, ein Medienforschungsunternehmen innerhalb von S&P Global Market Intelligence. Welche Merkmale für ausgewählte Länder dabei kennzeichnend sind, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Prognose für 2022

Den Angaben der Forschungsgruppe zufolge wird im Jahr 2022 ein Umsatz von 6,8 Milliarden US-Dollar erzielt werden. Zum Vergleich: 2017 waren es noch 3,9 Milliarden US-Dollar. Das führt auch zu einer zunehmenden Anzahl der zahlenden Abonnements: Im Jahr 2017 waren es noch 39,3 Millionen (Angaben aus untenstehenden Ländergruppen). 2022 werden es voraussichtlich ganze 60,8 Millionen sein. …


Abonnement-Modelle gibt es in jeglicher Art: Ob als Saisonkarte für den Lieblingssport-Verein oder als Abonnent von Netflix- warum gerade Apple für seine Produkte über ein Subscription Business nachdenken sollte, können Sie in diesem Artikel nachlesen.

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Apple entwickelt und vertreibt Computer, Smartphones, Unterhaltungs-elektronik sowie Betriebssysteme und Anwendungssoftware seit Jahren mit Erfolg. Das eigentliche Problem ist folgendes: Investoren sähen den Giganten immer noch als Hardwarehersteller. Somit hätte der Mega-Konzern laut Toni Sacconaghi, Analyst von Apple, einen eigentlich „geringen“ Gewinn-multiplikator. Anfang Dezember letzten Jahres verkündete er Folgendes:

„Wir glauben, dass Apple, um ein wesentlich höheren Multiplikator zu erzielen, sein transaktionales Verkaufsmodell auf ein Abonnement-Modell ausweiten muss.“


Die Uhr tickt: Europäischen Unternehmen steht ab heute nur noch ein Monat zur Verfügung, um die EU-DSGVO umzusetzen. Am 25. Mai 2018 gehört sie dann zum unternehmerischen Standard. Da viele Studien belegen, dass die Umsetzung bisher nur schleppend bis schlecht vorangegangen ist, machen sich viele Unternehmen inzwischen zurecht Gedanken, ob die Realisierung in der kurzen Zeit überhaupt noch möglich ist…

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Im September letzten Jahres veröffentlichte der Digitalverband Bitkom eine Studie, nach der 49 Prozent von 500 befragten Unternehmen sich mit den Änderungen und Neuerungen der persönlichen Daten beschäftigten. Jedes dritte Unternehmen hätte zu diesem Zeitpunkt die DSGVO ignoriert. Gerade einmal 13 Prozent hätten angefangen, Maßnahmen einzuleiten. Deutschland ist dabei Vorreiter. Die Zahlen zeigen: Es ist noch viel Luft nach oben! …


Aktuelle Zahlen aus einem Bericht von BuzzAngle Music geben den Musikkonsum in den USA an und zeigen, dass 2017 ein gutes Jahr für die Musikindustrie war.

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2017: Musik-Konsum in den USA

In den USA gab es einen deutlichen Anstieg des Gesamtkonsums und zwar um ganze 12,8 Prozent gegenüber 2016. Somit ist seit drei Jahren ein steigendes Wachstum zu verzeichnen. Der Audio-Stream-Konsum stieg von 50,3 Prozent auf 377 Milliarden Streams — was 127 Milliarden Streams mehr als 2016 sind. Der Anteil der Abonnement-Streams beläuft sich auf ganze 80 Prozent. 2016 waren es noch 76 Prozent.

Sowohl Verkäufe von Alben mit 14,6 Prozent und Songs mit 23,2 Prozent gingen weiter zurück. Gleiche Entwicklung ist bei den Downloads zu beobachten. Der Durchschnitt beträgt nur noch 1,67 Milliarden Streams pro Tag. …


Wie nun eine aktuelle Umfrage von You-Gov und Sinus zu Folge hat, befürchtet jeder Zweite in Deutschland einen Missbrauch seiner Daten im Internet. Welche interessanten Ergebnisse die Umfrage außerdem ergab, können Sie in diesem Artikel nachlesen.

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Viel Unsicherheit und Skepsis

Die Ergebnisse der Umfrage ergaben, dass 56 Prozent der Befragten Zweifel daran hätten, dass ihre Daten ausreichend geschützt seien. Dennoch gaben von den insgesamt 2.048 Befragten 93 Prozent an, dass ihnen der Schutz der Daten wichtig sei. Demzufolge liege den Nutzern viel daran, sich selbst vor einem Missbrauch zu schützen. So gaben 86 Prozent der Teilnehmer an, dass sie ihre Online-Nutzerkonten mit mindestens zwei unterschiedlichen Passwörtern schützen würden. …


Der chinesische Markt für Subscription Video on Demand boomt! Die Ergebnisse von eMarketer sind eindeutig: 220 Millionen Chinesen werden im Jahr 2018 über einen Subscription-Anbieter Videos schauen. Mehr über die Gründe sowie Einzelheiten über den chinesischen VoD-Markt im Folgenden.

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Rückblick & Aussichten

Der Abonnement-Markt wuchs 2017 um ganze 80% und bis 2019 prognostiziert e-Marketer, dass mehr als zwei Fünftel der digitalen Video-Nutzer in China einen OTT-Dienst in Anspruch nehmen werden.

Weitere Highlights

Der Umsatz mit Video on Demand wird für 2018 etwa 1.556,2 Mio.€ betragen. Nach den USA (10.423,1 Mio.€) ist China damit das Land mit dem zweitgrößten Umsatz in diesem Segment. Nach aktuellen Prognosen wird im Jahr 2022 ein Marktvolumen von 2.888 Mio. € erreicht werden. Dies entspricht einem jährlichen Umsatzwachstum von 16,5%. Subscription Video on Demand (SVoD) ist mit 1.085 Mio.€ hierunter das größte Marktsegment für 2018. …

Kristin Wiese

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