Megaparty in den Niederlanden: Kunstblut und fleischfressende Cannabispflanzen
20 Teilnehmer für Party und Cannabis-Filmprojekt gesucht!


Angesetzter Zeitraum:
22–25 Mai 2015 Pfingsten

Ablauf:
Anreise, Check, letzte Vorbeitungen, erste Drehs: Freitag, 22 mai
HauptDrehtage: Samstag und Sonntag 23 und 24 mai
letzten Drehs, aufräumen — Abreise: Montag 25 mai

Ziel: Herstellung eines qualitativen, gesellschaftskritischem, humorvollen Films rund um “Kiffi, die sprechende Weedpflanze mit Elementen des “Reality TV`s”, der Persiflage und des Trashfilmes.
Unkostenbeteiligung: ca. 100 — 200 Euro*
*Die Kosten werden geringer sobald sich Partner oder Sponsoren gefunden haben. Es ist auch geplant einen Sponsoren mit einzubinden, welcher einen Großteil der Kosten einzelner Cannabispatienten übernimmt.
Denn oftmals können diese leider nicht einmal Ihre vom Arzt verordnete Medizin bezahlen. Hier kann man die streng limitierten Plätze ergattern: https://www.hanfkalender.de/index.php?option=com_jshopping&controller=product&task=view&category_id=6&product_id=27&Itemid=913

Der Künstler Lars Knacken sucht auf diesem Wege, Teilnehmer für ein bahnbrechendes, antiprohibitionistisches und in jedem Falle spaßiges Projekt.
20 Teilnehmer werden gemeinsam an einem Wochenende Drehzeit, den ersten “Kiffi”-Film in Holland herstellen.


Die Rahmenhandlung:

Cannabis ist in Deutschland verboten, obwohl es ein Heilmittel ist. Ein Haufen Cannabisaktivisten fährt nach Holland. Dort wollen sie einen total fette Party
feiern und zudem einen überzogenen Horror-Film mit einer bösartigen, blutrünstigen Cannabispflanze drehen, welcher die Legalisierung unterstützt. Sie haben sich eine bösartig aussehende
Cannabis-Puppe anfertigen lassen, um diese wahnwitzige Idee möglichst professionell in die Tat umzusetzen. “Kiffi, die sprechende Weedpflanze” soll nach den Vorstellungen der Filmschaffenden,
die feiernden Cannabis-Sünder stilecht in echter Slasher Manier killen. Aber der eigentliche Hintergedanke ist ja nur das Weed und die Fahrt nach Holland gewesen. So vergisst die Filmcrew den
Videodreh und gibt sich ganz der Cannabisexesse hin….Als herrausgefunden wird das Cannabis tatsächlich doch gar nicht so ungefährlich ist wie angenommen,
ist es leider schon zu spät für viele Gäste auf der Party. Wird diese Nacht jemand überstehen?

So ungefähr lautet eine der beiden Grundideen für den ersten Film.
Wie sich anhand der Rahmenhandlung vermuten läßt, handelt es sich um einen Horror oder sagen wir besser Trashfilm. Dieser soll soll überzogen sein, zum Beispiel soll Cannabis so schlimm dargestellt
werden natürlich ironisch aber so das selbst Dr. Thomasius zugeben muss das dieser Film nicht der reinen Wahrheit entspricht.

Wie die genaue Handlung nun aussehen wird, kann jeder Teilnehmer beinflussen. Es wird ein kleines Team geben, welches die Aufgabe der Ausarbeitung der Story übernimmt.
Es wird darauf geachtet das jedem seine Rolle auf den Leib geschneidert ist, denn die meisten der Teilnehmer spielen im Grunde sich selbst.
Die kompßlette Story bzw. Herstellung des Drehbuches beginnt sobald mindestens die Hälfte aller Teilnehmer zugesagt haben.

Phase 2: Beginnt dann wie erwähnt die Ausarbeitung des Storyboards. Analog wird ein Crowdfunding gestartet, um eventuel noch weitere Teilnehmer vor allem aber mögliche Partner
bzw. Sponsoren zu gewinnen.
Zudem wird Lars Knacken sich bemühen einen oder auch 2 Premium Partner, Sponsor oder Supporter innerhalb der nederländischen Hanfszene zu gewinnen um die Kosten gering wie möglich zu halten bzw. Unkostenbeiträge der Teilnehmer zu erstatten oder auch um das Budget aufzustocken. Außerdem ist es dann auch möglich internationale Fördermittel von Fimstiftungen
usw zu beantragen. Dies soll auch geschehen.
In jedem Falle wird es eine LowBudget Produktion, aber auch da ist eine gute Qualität durchaus zu gewährleisten.Heuzutage schaffen es doch einige Low Budget Produktionen durch After
Effects und ein paar Computernerds in den Verleih, manche schaffen es sogar bis zum Blockbuster. Aber das ist nicht das Ziel.
Dann ist es schon eher das Ziel, insgesamt soviele Cannabispatienten und angehende Cannabispatienten unter den Teilnehmern zu haben. In jedem Falle sollten es Cannabisliebhaber sein.

Phase 3: Die Party also der Videodreh wird in mindestens 2 Bungalows und an verschiedenen Orten in den Nederlanden realisiert. Die Rahmenhandlung wird zwar vorgeben sein, aber nur sehr grob.
So werden verschiedene Leute Audfgaben haben, andere wiederum nicht. Nur weiß niemand etwas vom anderem.
Im Prinzip so wie ein großes Rollen-Planspiel, welches mit Kunst-blut, — Weed und Leihendarstellern zur Videosession wird und für viel Spaß sorgt.

Phase 4: Der wohl längste Teil, abgesehen von den Vorbereitungen ist die Nachbereitung: Materialsichtung,Videoschnitt, Video FX, Animationen ggf. Egänzende Szene drehen und den Film zusammenschustern.
Meistens dauert die Nachbereitung/Endproduktion länger aber mindestens genauso lange wie die Vorbereitung eines Films.

https://www.youtube.com/watch?v=RYM2Z32uXmk&list=UUMGpRQ6JKy9k5OyybTj13zw

www.larsknacken.de

https://www.youtube.com/watch?v=adXoKjGyE44&list=UUMGpRQ6JKy9k5OyybTj13zw

Nicht meckern. Machern!