Agile Vorgehensweise nach Scrum

Eine Analyse des Konzeptes der fairen Risikoverteilung zwischen dem Auftraggeber und Auftragnehmer am Beispiel des “adVANTAGE” Modells.

Zusammenfassung:

Der Ist-Zustand und ein Blick in die Zukunft

Viele IT-Projekte werden heutzutage immer noch mit dem Festpreis-Modell umgesetzt. Das bringt viele Probleme mit sich, gerade wenn es um Web- und Software-Anwendungen geht, die technologisch komplex sind und in einem von konstanten Veränderungen geprägten Umfeld entwickelt werden. …


Don’t subscribe to often while working with RxJs. If you are in a situation where you need to get values from many observables in your component don’t manage it imperatively by subscribing to all of them separately but take a full advantage of RxJs and compose your observables.

To get an impression how this approach might help you take a look on following code.

I want to render in my component a filtered and sorted list of cards. All data is stored in ngrx/store and therefore I need to select it at first. By default store.select method returns an observable…


In Projekten, in denen man auf die Prinzipien von Functional Reactive Programming setzt, arbeitet man sehr viel mit Observables. Nicht selten übergibt man ein Observable direkt an das Template, ohne vorher zu subscriben, weil Angular dafür ein bequemes Konzept mit der Pipe |async anbietet.

Es ist jedoch nicht ganz intuitiv, wie man den length-Parameter von einem solchen Observable in Template abfragen kann.

Dies soll folgendes Beispiel veranschaulichen.


Gerade bei komplexen Templates kommt es häufiger vor, dass man dort gewisse Logik einbauen und einige Elemente in der Abhängigkeit von bestimmten Werten anzeigen möchte. In JavaScript würde man im solchen Fall direkt auf die jedem bekannte if Anweisung zugreifen. Auch Angulars Template-Engine bietet eine if Anweisung, nämlich als eine strukturelle Direktive *ngIf, an.

Eine beispielsweise Verwendung von *ngIf würde wie folgt aussehen:

Mit diesem Ansatz gibt es aber ein gewisses Problem. Eine strukturelle Direktive, somit auch *ngIf, kann nur auf einem HTML-Element angewandt werden. Dadurch können wir unter Umständen gezwungen werden, zusätzliche wrapper-Elemente einzubauen, nur damit sie die…


In der neuen Version von Angular (ab der Version 2) gibt es zwei unterschiedliche Vorgehen bei der Erstellung von Formularen. Zum einen gibt es den templategetriebenen Ansatz (template driven forms), der auf Direktiven im Template und Zwei-Wege-Datenbindung (two way data binding) basiert. Zum anderen gibt es den flexibleren Reactive Forms Ansatz, bei dem man die Formulare direkt in der component-Klasse definiert und mit Hilfe von Objekten modelliert. Um die Daten aus dem Formular zu holen und die Daten an das Formular zu übertragen, verwendet man das Paradigma reactive programming. Daher der Name Reactive Forms.

Innerhalb dieses Beitrags werden Techniken präsentiert…

Łukasz Gawryś

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