Die Veränderung des Konsumverhaltens durch die digitale Welt

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So viele interessante, spannende und leckere Dinge bietet uns der Markt. Immer neuer werdende Technologien, welche uns das Leben vereinfachen, dabei fällt es uns immer schwerer zu wiederstehen. Mittlerweile kauf jeder fast täglich ein, ob in einem Laden oder online.

Die Digitalisierung der Märkte hat einen immer größer werdenden Einfluss auf unser Konsumverhalten. Ob Bücher, Filme, Windeln oder sogar ein Mietwagen, für viele Kunden wird der Online-Einkauf immer selbstverständlicher und das obwohl die Entwicklung des Online-Marktes noch lange nicht abgeschlossen ist.

Einfach und schnell

„Es wird immer bequemer einzukaufen“
„Und die Kunden werden diese Möglichkeiten auch immer mehr in Anspruch nehmen.“ [2]

Der Online-Einkauf hat seine Reize durch die einfache bequeme Art. Man spart sich den Weg zum Einkaufsladen und damit auch die erforderliche Zeit. Einkäufe werden nun bequem von zu Hause aus auf dem Sofa erledigt und stehen schon am nächsten Tag vor der eigenen Haustür.

Dabei ist es nicht einmal mehhr notwendig nach den Produkten zu suchen beziehungsweise diese anzugeben. Betrachtet man das Beispiel von Amazon Dash, so wirkt das Produkt wie eine Art Zauberstab beim Einkaufen.[3]

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Bestellungen werden hier lediglich mit einem Knopfdruck ausgelöst. Auch die Idee einen selbstauffüllenden Kühlschranks tauchte bereits Ende der 90er Jahre auf, wurde bisher aber noch nicht wirklich umgesetzt. Ein Kühlschrank der unser Konsumverhalten kennt, weiß was wir brauchen, rechtzeitig erkennt wenn uns etwas fehlt und dies dann auch gleich bestellt. Kein Verschieben mehr von Waren in den Warenkorb, keine Angaben von Adressen oder Kontodaten, nicht einmal mehr ein Klick. Der Kühlschrank der Zukunft könnte also eine Art “No-Click” Lösung darstellen.[5]

Das wiederum bedeutet das der Konsument nicht nur Zeit und Wege spart, sondern ihm auch immer mehr Entscheidungen abgenommen werden. eine automatische Bestellung, ohne konkreten Auftrag. Doch gerade dieser Punkt, dass man selbst nicht mehr die Entscheidungen trifft, schreckt doch viele im Moment noch ab.

Die Ideen sind da und werden immer ausgefallener. Ob, was und wann etwas neues in der Zukunft kommt und welche neuen Möglichkeiten es uns bietet bleibt also mit Spannung abzuwarten.

Quellen:

[1] vgl. Bild: URL: https://www.impulse.de/wp-content/uploads/2015/02/einkaufen-digital-620x341.jpg (Abgerufen: 10. Januar 2016, 12:23 UTC)

[2] Seite: “Digitale Trends: So könnten wir in Zukunft einkaufen” In: Impulse. Bearbeitungsstand: 12. Februar 2015. URL: https://www.impulse.de/management/digitale-trends-so-koennten-wir-in-zukunft-einkaufen/2045533.html (Abgerufen: 10. Januar 2016, 12:36 UTC)

[3] vgl. Seite: “Digitale Trends: So könnten wir in Zukunft einkaufen” In: Impulse. Bearbeitungsstand: 12. Februar 2015. URL: https://www.impulse.de/management/digitale-trends-so-koennten-wir-in-zukunft-einkaufen/2045533.html (Abgerufen: 10. Januar 2016, 12:36 UTC)

[4] vgl. Bild: URL: http://cdn.ientry.com/sites/webpronews/article_pics/amazon-dash_1503314.png (Abgerufen: 10. Januar 2016, 12:47 UTC)

[5] vgl. Seite: “Jetzt kommt er endlich, der selbstauffüllende Kühlschrank: Amazon startet Dash-Service” In: t3n. Bearbeitungsstand: 2. Oktober 2015. URL: http://t3n.de/news/amazon-dash-service-644943/ (Abgerufen: 10. Januar 2016, 12:55 UTC)

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