Danke, bento!

Wenn mir vor 1.5 Jahren jemand erzählt hätte, dass wir mit bento in nicht einmal einem Jahr in die Top 20 der Nachrichten-Websites aufsteigen würden, hätte ich vermutlich nur freundlich gelächelt. Heute erreicht bento monatlich weit über zwei Millionen Nutzer — die Reichweiten auf Facebook noch gar nicht mit einbezogen.

Das Tollste: Diese Zahlen werden vor allem mit starken Geschichten erzielt. Das jüngste Beispiel: „Ich habe versucht, Burka-Trägerinnen in Deutschland zu finden“ macht in einer aufwendigen Recherche darauf aufmerksam, dass das Burka-Verbot nur eine absolute Nebelkerze ist, weil es in Deutschland einfach kaum Frauen gibt, die eine Burka tragen müssen. Über 10.000 Interaktionen (Shares, Likes und Kommentare) bei Facebook unterstreichen die Relevanz der Geschichte.

bento ist für mich einfach das Spannendste, was in Medien-Deutschland gerade passiert. Mal vom dünnen, blassen Jungen Böhmermann abgesehen.Trotzdem zieht es mich jetzt zur nächsten großen Herausforderung: Ich werde ein Jahr Elternzeitnehmen.

Ich wünsche meinen Kollegen und Freunden bei bento nur das Beste für das zweite Jahr und möchte die Chance an dieser Stelle nutzen, einmal ganz ausdrücklich Danke zu sagen: Es war mir eine große Ehre, bento vom Start weg mit aufzubauen. Ihr seid einfach toll, liebe bentos!

Wir lesen uns dann während der Elternzeit garantiert mal beim Social Media Watchblog, auf Twitter oder in meinem Newsletter.

Danke, M

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