Die Erkenntnisse aus dem #ServicePublic-Stammtisch #ServicePublic_2

philipp meier
Auf dem Ausgerissenen Papiertischtuch standen alle Reservationsdaten und auch ein Shirt kann Service Public sein (so?)

Was ist ein #ServicePublic auf der Höhe der Zeit?

Zu dieser Frage haben stefan m. seydel/sms ;-) und ich auf einem offen zugänglich abgelegten Google-Doc unter #ServicePublic_1 (1. Phase) eine Auslegeordnung gemacht.

Unter #ServicePublic_2 (2. Phase) finden nun diverse Begehungen dieser Auslegeordnung statt. Das geschieht in Form des eigens dafür ins Leben gerufenen #ServicePublic-Stammtisches. Sinnigerweise ist er im Volkshaus domiziliert.

Dabei geht es jedoch in erster Linie darum, dass die Gäste, die wir oder sich selber einladen, vor allem Teilgeberinnen und Teilgeber sind. Sie bringen demnach ihre eigenen Ansichten mit und wir schauen dann zusammen, welche Form die Auslegeordnung dadurch annimmt.

Und so weiter und so fort …

Als Essenz entsteht aus jeder Begehung, Ergänzung und Veränderung der Auslegeordnung ein Tweet mit Zitaten der Gäste.

Jeder Tweet wird gleichzeitig hier unkommentiert abgelegt.

Was auch noch geschah:

«#NoBillag — SCHWEIZ ALS LABOR — #NoGEZ #NoGIS — NOCH SO EIN SIEG UND WIR SIND VERLOREN #ServicePublic #DearDemocracy #agree2disagree»

«Ein zeitgemässer Service Public in (vorerst) 13 Punkten (Radio & TV sind nicht dabei)»

philipp meier

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community developer @swissinfo.ch, ehem. SM editor/curator @watson.ch, NachtStadtrat Zürich, mentor/dozent zhdk (style&design), ex-direktor cabaret voltaire

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