Gewohnheiten. (M)ein Weg zu Erfolg.


Wer kennt das nicht? Man ist motiviert seine Ziele zu erreichen und sein Leben in bestimmten Bereichen umzukrempeln oder zu verbessern. Vielleicht möchte man seine sportlichen Ziele erreichen und weiter springen, schneller laufen oder neue Teile lernen und entscheidet sich dazu: Dieses Jahr wird alles anders. Dieses Jahr wird das Beste Jahr aller Zeiten! Und man geht euphorisch an die Umsetzung.

Die ersten Tage läuft alles nach Plan. Doch langsam aber sicher, wird es immer anstrengender durchzuhalten. Die anfängliche Euphorie, wird zu einem verbissenem Kampf. Und oftmals nach einer Woche oder spätestens zwei Wochen, steht man wieder an dem Punkt, an dem man gestartet ist. Man dreht sich im Kreis. Schlimmer wird es, wenn man nicht nur einmal ansetzt sein Ziel zu erreichen, sondern immer wieder. Immer mit dem gleichen Ergebnis. Schnell zweifelt man an sich selbst und denkt. Vielleicht kann ICH es auch einfach nicht.

Es kann natürlich mehrere Gründe haben, warum man sich im Kreis dreht. Meiner Erfahrung nach, ist ein großer Baustein: unsere GEWOHNHEITEN. Dinge die wir jeden Tag tun und uns vielleicht nicht einmal bewusst sind. Also automatisierte Handlungen, aber auch Gedanken, die wir denken und Emotionen, die wir fühlen.

Warum gibt man nach 1-2 Wochen auf? 
Zuerst sind wir motiviert. Doch um aus den alten Gewohnheiten heraus zu kommen, und uns anders als gewohnt zu verhalten, brauchen wir Willenskraft. Willenskraft ist wie ein Muskel, den man trainieren kann. Möchte man nun zu viele Gewohnheiten auf einmal ändern, kostet dies extrem viel Willenskraft und der Muskel erschöpft sich. Sind unsere Gründe nun nicht groß genug, um uns durch diesen Schmerz zu pushen, fallen wir lieber wieder in unsere Okay Zone zurück und geben auf.

Ein besserer Ansatz, um sich den Weg leichter zu gestalten, ist es seine eigenen Gewohnheiten zu analysieren. Welche der Gewohnheiten führen mich zu meinem Ziel und welche nicht. Welche positiven Gewohnheiten hätte ich gerne. Von welchen sollte ich lieber ablassen.

Wenn man sich nun anfängt auf eine kleine Sache zu konzentrieren, die einen langfristig zu seinem Ziel führt, bekommt man selbst Momentum, also nach dem man eine Gewohnheit geändert hat und man merkt, man ist in der Lage dazu, etwas zu verändern, gibt einem dies, das Selbstvertrauen um Stück für Stück immer mehr zu ändern. Konzentriere dich auf eine Sache für ein Monat, nur auf EINE. Das sind 12 Gewohnheiten im Jahr. Wo würde dich das in 5 Jahren hinführen.

Dieser Ansatz mag so klingen, als würde er lange dauern und anstrengend sein. Viel anstrengender ist es jedoch, nie da anzukommen, wo man vielleicht hinmöchte. 
Kontinuität ist ein Schlüssel zum Erfolg. Reden kann jeder.... Erst die Handlung zeigt, ob man das Gesagte auch verstanden hat.

👉 Deswegen geht es jetzt wieder back2work.

One clap, two clap, three clap, forty?

By clapping more or less, you can signal to us which stories really stand out.