Sign in

Angststörungen sind die weit verbreitetsten psychischen Störungen in der Schweiz. Experten schätzen, dass 2016 bis zu 14% der Bevölkerung unter einer Art von Angststörungen litten.

Was ist eine Angststörung?

Von einer Angststörung kann man sprechen, wenn man übertriebene Angst verspürt, ohne dass ein äusserer Einfluss diese rechtfertigen würde.

Das heisst es ist eine Störung der Bedrohlichkeitseinschätzung unseres Unbewussten. Unbewusst wird also eine Situation als viel gefährlicher eingeschätzt als sie wirklich ist.

Wenn es keine rationale Gefahr besteht, werden die Ängste verbunden mit verschiedenem verbunden. Deswegen können diese Ängste auch an verschiedene Auslöser gekoppelt sein, wie z.B. Orte, Personen, Geräusche etc.

Jedes Mal wenn ein Auslöser eine Angstreaktion auslöst, wird die Verbindung von Auslöser und Angst mehr gestärkt, solange bis die Betroffenen immer mehr eingeschränkt werden.

Was gehört zu den Angststörungen?

• Panikstörung
• Agoraphobie
• Soziale Phobie
• Spezifische Phobien
• Generalisierte Angststörung
• Zwangsstörung
• Posttraumatische Belastungsstörung

Warum Hypnose bei Angst?

Es gibt viele Gründe, die bei der Behandlung von Angst für die Hypnosetherapie sprechen.

Die Möglichkeit Angst zu verspüren ist viel älter als der Mensch und deswegen ist es tief verwurzelt in unserem Gehirn. Einen Satz, den ich immer wieder von meinen Klienten höre, ist: „Ich weiss es macht keinen Sinn, aber…“.

Wir haben mit den bewussten Verstand fast keinen Einfluss auf die Angst. Deshalb ist es wichtig, mit dem Unbewussten direkt zu kommunizieren. Auf diese Weise haben wir mehr Möglichkeiten die Angst zu überwinden. Das Unbewusste hört immer zu, aber die beste Art um es anzusprechen, ist die Hypnose.

Wie entsteht die Angst?

Angststörungen können viele Ursachen haben.

Manchmal sind sie bekannt, als traumatische Erlebnisse oder Erkrankungen. Manchmal ist der genaue Moment unklar und es war eher die Kindheitsatmosphäre oder ähnliches.

Aus irgendeinem Grund hat das Unbewusste in diesem Moment entschieden, dass Gefahr herrscht.

Das aktiviert einen tieferen Bereich des Gehirns. Die „Fight or Flight“ Reaktion wird ausgelöst. Da es nicht wirklich eine Bedrohung gibt, die man bekämpfen kann, kommt es fast immer zu einer Fluchtreaktion. Deswegen haben so viele Menschen Panik an Orten, die sie nicht verlassen können. So wie in Tunnels, Zügen, Flugzeugen, Liften etc.
Also vor allem in Momenten in denen die Betroffen keine Kontrolle haben.

Wenn alle alle Reserven des Körpers mobilisiert werden, um zu flüchten, aber es keinen Ausweg gibt, dann speichert unser Unbewusstes diese Orte als bedrohlich ab.

Meistens entsteht die Angst und Panik noch nicht beim ersten Mal.

So baut sich zum Bespiel bei Flugangst die Angst aus von einem mulmigen Gefühl bis hin zur Panik.

Wenn es sich aber wieder aufschaukelt beim nächtsten Mal, dann kann es die Angst mehr und mehr verstärken. Auch kommt es vermehrt zu richtigen Panikattacken.

Hypnosetherapie gegen Angst

Mit Hypnose lässt sich die Angst besiegen. Um die Angst zu lösen ist jedoch der erste Schritt zu lernen wie man mit der Angst und Panik umgehen kann.

Mit Panikattacken umgehen

Immer wieder höre ich von Klienten, dass etwas vom Schlimmsten die Hilflosigkeit ist. Wenn sie merken, dass die Angst sich anbahnt und sie nichts tun können.

Deswegen finde ich es wichtig, als erster Schritt, meine Klienten hypnotisch zu trainieren. Dabei entwickeln wir ihren persönlichen Weg wie sie selbsthypnotisch auf die Angst einwirken können.

Diese Anleitung mit Hypnose die Angst zu kontrollieren lernt man auch wenn man Hypnosetherapie lernt. Dabei wird geübt aktiv im Unbewussten auf die Angst einzuwirken.

Weiterlesen auf janmion.ch: Hypnose gegen Angst

Mion Hypnose, Breitingerstrasse 21, 8002 Zürich, janmion.ch

Get the Medium app

A button that says 'Download on the App Store', and if clicked it will lead you to the iOS App store
A button that says 'Get it on, Google Play', and if clicked it will lead you to the Google Play store