danach geht es dann nur mit dem Digitalabo weiter
Ein besserer Digitaljournalismus ist möglich
Jan Tißler
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Und hier beißt sich die Katze in den Schwanz, wer will direkt ein Abo abschließen um ggf. nur einige wenige Artikel zu lesen. Wieso wird nicht das Blendle-Prinzip eingeführt, pay what you read mittels MicroPayments und Aufladbarem Guthabenkonto? Viele sind doch bereit für gute Artikel zu zahlen, nur ein Abo wollen die wenigstens abschließen.
Wenn nicht anders möglich, fände ich auch einen Mittelweg gut, 5–10 Artikel sind pro Monat frei und danach zahlt man pro Artikel. Das alles gibt es zu einem “Supporter”-Preis von, sagen wir, 5 Euro/Monat. Der Guardian geht da afaik einen ähnlichen Weg.