Die Moken

Die Moken, auch Seezigeuner oder Seenomaden genannt sind ein südostasiatisches Fischervolk, dass von Insel zu Insel zieht und hauptsächlich vom Fischfang und von Meeresfrüchten lebt.

Eigentlich sind sie nur Halbnomanden, da sie die Regenzeit an Land, auf Inseln verbringen.

Die Kinder können im Wasser so scharf sehen wie wir an Land und einige von den Erwachsenen Mokens können angeblich extrem lang und tief tauchen und bis zu 20 Min, ohne extra Sauerstoff unter Wasser bleiben.

Einen interessanten Spiegel Artikel zur Sehstärke der Moken Kinder unter Wasser gibt es hier.

Ich bin vor kurzem auch über einen Dokumentarfilm eines Norwegers von 2014 über die Moken gestolpert „No Word For Worry“.

Tsunamis überstehen die Mokens übrigens immer wieder , weil sie Anzeichen und Auswirkungen von Seebeben richtig deuten können.

Beim großen Tsunami 2004 haben sie rechtzeitig reagiert und sind gemeinsam auf die Berge, Hügel der Insel gestiegen, sodass keiner von ihnen umgekommen ist.