kleingartenfaschist.

heute: sontag, 31. august 2014. mein ex-gönner und faschist, mein jetziger nachbar. EBERHARD DREHER, dreht um 10:30 uhr durch. kommt dahin wo ich gerade arbeite und folgendes mache: den öffentlichen camino zwischen den beiden grundstücken freimachen.

schreit mich an, ich solle mich dahin verpissen, wo ich herkomme, ich altes schwein.

wenn ich eines fuss auf sein land setzen würde, w+rde er mir den kopf einschlagen.

solle mein scheiß radio ausmachen (maße: 3 mal 5 zentimenter, also wahnsinnig laut), ich würde ihn in seiner ruhe stören. habe ich natürlich nicht gemacht. also das radio aus. dann schmiß er es weg, und es war aus.

weiter: ich solle nichts von seiner seite des weges wegmachen: “Lieber eb, warum sollte ich einen finger für deinen mist krum machen?” “sieht so aus, als wenn du es getan hast!” “wahrnehmungsstörung, eb.”

nachdem ich ihm empfahl, in eine kleingartensiedlung in deutschland zu ziehen, meinte er: “provoziere mich nicht!” — genau eb. ich provoziere.

ja, ich bin ruhig geblieben, habe das radio wiedergeholt und angemacht, ihn dann noch einen faschisten genannt und weiter gearbeitet. stop: ihm auch noch empfohlen, mir nicht — inzwischen zum zweiten mal — mit dem tod zu drohen. und: auf sein kaputtes herz zu achten.


für die, die es noch nicht wissen: EBERHARD DREHER, ex-mitglied/unterstützer “bewegung 2. juni”; einer, der mich eindeutig unterschätzt. gehört einer ehemals großen gruppe an, die ähnlich dachten.


ich werde mr was neues suchen. befürchte, ich bleibe nicht mehr lange ruhig.da mein buddhistischen denken und handeln noch nicht so weit ist, wird er eine lektion eines punks erhalten. ich werde berichten und zeigen, wie sein haus schwarz-rot-gold gestrichen ausschaut.