Der erste Blogbeitrag zum Verfassen des ersten Blogbeitrages

Dies ist mein erster Blog Beitrag und er ist schlecht und das muss er sein. Denn genau darum soll es heute gehen. Es ist unmöglich einen perfekten ersten Beitrag zu verfassen und das einzige Hindernis daran jemals einen wertvollen Beitrag zu schreiben ist jener, dass du dich nicht traust einen nicht perfekten ersten Beitrag zu schreiben. Die Realität sieht folgendermaßen aus: Es ist höchst unwahrscheinlich, dass überhaupt eine relevante Anzahl von Personen deinen ersten Beitrag zu Gesicht bekommen und lesen wird, geschweige denn dermaßen verurteilen würde, wie du.

Es ist wichtig zu realisieren, dass aller Anfang ein Anfang ist und weit von einer Fähigkeit als solche liegt. Der Unterschied zwischen einem guten Texter und einem schlechten ist die Anzahl der Erfahrungen die er mit dem Schreiben gemacht hat. Zugegeben, es mag für den einen länger als für den anderen dauern, aber der gemeinsame Nenner ist in der Schwierigkeit des Anfangens begraben. Denn wenn du erst einmal eine Aufwärtskurve erkennst — und für eine Kurve brauchste du mindestens 3 Punkte — wird es deutlich leichter für dich, dich hinzusetzen und einen weiteren Schritt in die richtige Richtung zu machen. Hindere dich nicht selbst an deinem Erfolg, dies trifft nicht nur auf das Schreiben eines Blogbeitrags zu, sondern auf alles was du in deinem Leben machst. Wenn du dir mehr vornimmst, als du stemmen kannst, wirst du nie den erforderlichen Prozess durchleben der dich gut in dem machen wird, was du dir vornimmst. Wenn du ein Fotograf sein willst, muss du fotografieren. Wenn du ein begehrter Grafiker sein willst, dann gestalte. Wenn du ein Coach sein willst, dann bringe Leuten etwas bei. Jeder dieser Wege ist Teil deines Prozesses, beginne den Prozess. Nach deinem 10. oder deinem 100. Beitrag, verfässt du jenen der dermaßen gut ist, wie du es dir immer vorgestellt hast. Bloß muss dir dieser Erfolg auch die Zeit wert sein die es benötigt um dort anzukommen.

Des Erfolges Lösung ist nicht Perfektion in dem was du tust, sondern die Anzahl der Taten, die dich zum Erfolg bringen. Ja richtig, dies ist einer der Fälle bei denen zunächst Quantität und nicht Qualität zählt. Und vergiss nicht, dies ist mein erster Blog Beitrag, die Struktur hakt, der Satzbau lässt zu wünschen übrig, ich wiederhole mich und überhaupt merkt man vermutlich so gar die Stellen an denen mein Brain gefartet hat und nicht wusste, was jetzt? Einfach weiterschreiben, liest doch eh keiner.