#wolweek Arbeiten Sie diese Woche laut!

Nachdem ich vor einigen Tagen erklärt habe, wie “Working out loud” aussehen kann, möchte ich im Rahmen der weltweiten “Working out loud week” den Ball aufnehmen und neue Tipps und Vorschläge teilen.

Laut zu arbeiten bedeutet, offen und sichtbar so über die eigene Arbeit zu erzählen, dass sie für Andere hilfreich wird. Durch diesen transparenten Arbeitsstil kann man leistungsfähige und starke Netzwerke bauen, die einen selbst effektiver werden lässt und Zugang zu neuen Möglichen erschließen kann.

Nutzen Sie es als eine Art Experiment für diese Woche und lassen Sie mich (und/oder die Twitter Community mit Hashtag #wolweek) wissen, wie es Ihnen mit dieser Arbeitsform ging und wie Ihre Erfahrungen ausgesehen haben. Diese Übung kann man auch als Antwort auf die Frage verstanden werden “Was bringt mir dieses laute Arbeiten eigentlich?”. In diesem Fall geht es um die Erreichung längerfristiger Ziele.

Wir stellen uns diese Woche 3 Fragen:

  1. Was will ich heute erreichen?

2. Wer kann mir dabei helfen?

3. Was kann ich für diese Kolleg_Innen unterstützend beitragen, so dass sich die Beziehungen festigen? Wie kann ich die Beziehung pflegen?

Kommuniziert und offen laut gearbeitet wird wie immer im sozialen (Unternehmens-) Netzwerk Ihrer Wahl. In meinem Fall wäre es Yammer.

Diese Fragen mögen trotz ihrer Einfachheit ungewöhnlich klingen, sind aber sehr wirkungsvoll und verändern einen bei der Art und Weise, wie man an Ziele herangeht. Jeder kennt hoffentlich berufliche Ziele, die man nicht schnell alleine lösen kann. John Stepper schreibt hier noch mehr über den Support von der Peer, der eigenen Arbeitsgruppe oder dem übergreifenden Team. Auch zu den erwähnten drei Fragen gibt John Stepper noch weitergehende Erklärungen hier.

PS: Simon Terry hat einen Familienstammbaum zur Working Out Loud Historie erstellt