Oh, du fröhlicher Content

Geschichten in der Unternehmenskommunikation sind keine neue Erfindung. Die Firma Gott & Sohn ist seit tausenden von Jahren aktiv und hat mehrere Bücher auf den Markt gebracht, mit Content, der exakt auf die heterogene Zielgruppe zugeschnitten und geografisch angepasst wurde.

Die Bibel beispielsweise ist voller Stories, die Gottesfurcht lehren, die anleiten, unterhalten und informieren. Die Krippengeschichte, se non è vero, Sie wissen schon, sie wird gerade jetzt zur Weihnachtszeit mannigfaltig erzählt, mancheiner schwebt wie ein Engel herab auf seine Mitmenschen, ihm die frohe Kunde zu tun: Es ist ein Held geboren.

Nun muss natürlich nicht jedes Unternehmen seinen eigenen Jobsianismus begründen.

Wer sich die Kraft des Contents zunutze machen will, braucht zuallererst eine Idee. Diese leitet sich aus der erwünschten Wirkung, nicht aber aus dem Kanal, den Botschaften oder der Kommunikationsdisziplin ab. Wer eine Religion gründen will, braucht eine andere Story als wer seine Umsätze steigern will. Doch: Wer wie Brian einen Schuh verliert, wird unter seinen Anhängern besonders viele Schuhfetischisten haben. Die eine Wirkung lässt sich nicht scharf von der anderen trennen.

Fürwahr: Moderne Kommunikation besteht nicht aus fröhlichen Excel-Gesängen. Kommunikation by Excel ist der Tod jeder guten Story. Die Verwaltung der Touchpoints ist keine Kunst, sondern die Entwicklung eines Plots, der sich einem Wurzelwerk gleich in den Menschen verankern muss. Dazu braucht es die Zusammenarbeit aller Kommunikatoren, koordiniert durch Geschichtenerzähler. Ist die Geschichte gut, wird sie weitererzählt.

Am Anfang schuf das Unternehmen seine eigene Welt.
Mit dem Himmel als Sinnbild für die Vision, der Erde als Grund und Boden der Entfaltung. Und der Leidenschaft für die eigene Schöpfung im Herzen.

Das ist die wahre Kunst der Content-Marketing-Spezialisten von Gott & Sohn: den Heiligen Geist in die Herzen zu schicken.

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