LinkedIn may seem like your basic social networking site, but for jobs — however, many do not realize that with the right marketing strategy, The site can be used as a powerful tool to increase your digital sales. Whether you’re attempting to do this through a personal profile or a company page, there are several different tips we provide throughout the course of this article to help you grow your personal brand and increase your digital sales using the platform.

Using Your Profile to Build Your Following

One of the most important aspects of the site is having an accurate and complete profile which then starts gathering connections — connections are, often, how you are most likely to be discovered on this platform. Many individuals still use LinkedIn to this day to search for jobs or search for employees — however, what many fail to realize is that it can be used to research knowledge and information beyond the jobs as well. …


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Nicht nur Selbständige, Unternehmerinnen oder Consultants brauchen einen Personalbrand — denn einen Ruf hat man, ob man will oder nicht. Die Frage ist, ob wir diesen aktiv managen sprich dafür sorgen, dass wir so wahrgenommen werden, wie wir es selbst gerne wollen.

Heute ist es üblich, dass bei vielen Unternehmen oder Projekten die Personen dahinter im Vordergrund stehen. Das heisst also: Der Mensch rückt in den Vordergrund und damit jede einzelne Story, Fähigkeit und Möglichkeit. Diese Chance sollte man nutzen denn genau darum geht bei Personal Branding. Plattformen wie LinkedIn, Medium, Quora und Co. eröffnen uns neue Möglichkeiten in der Positionierung als Meinungsbildner. …


Google weiss immer mehr und wird bald neben Informationen, Flügen, Hotels oder Jobs wohl auch unsere Finanz- und Medizinaldaten verstehen und uns dabei helfen können bessere Entscheidungen zu treffen. Wir alle sind gerne bequem und wir werden noch mehr mit dem KI von Google sprechen und dabei die Grundlage liefern, was der nächste Dienst sein soll.

Es war einmal…

Im Jahr 1998 startete Google offiziell als Unternehmen und wuchs bis heute neben Amazon, Facebook, Microsoft und Apple zu einem der grössten fünf Unternehmen mit Angebot an digitalen Inhalten oder Geräten. Beim Besuch im Internet führt kein Weg an Google vorbei, schliesslich tippt kaum jemand mehr direkte Adresse einer Internetseite in den Browser und seit 2 Jahren „spricht man mit den Dingen“ ohne dabei für verrückt erklärt zu werden.

Google verfügt heute neben Informationen auch über Projekte zu künstlicher Intelligenz und selbstständig fahrenden Autos. Die Schattenseite ist das Bedürfnis des Internetriesen Werbeeinnahmen zu generieren und auch private Daten zu sammeln und zu katalogisieren. Wohin führen die Wege des Informationsmonopols mit dem Angebot an Flugreisen, Jobs, Hotels und Informationen, wenn wir wissen, dass diese 5 grossen Unternehmen ein grösseres Gross-Domestic-Product haben als zum Beispiel die Schweiz? …


Sie möchten, dass Ihnen die Leads auf LinkedIn quasi zuflattern wie die Blätter im Herbst? Das geht in vier einfachen Schritten. Es ist keine Zauberei sondern einfach gutes Handwerk. Mit kontinuierlicher Arbeit kommen die Leads (fast wie der Herbst) von alleine.

Wer nicht viel Zeit hat, hier die Kurzzusammenfassung:

Sie benötigen zuerst einmal ein wirklich vollständig ausgefülltes LinkedIn-Profil. Danach müssen Sie den grössten Teil Ihrer Arbeit in die Suche nach Ihren B2B-Leads stecken. Denn eine Buyer Persona ist Grundlage dafür, dass Sie Ihre Inhalte auf sie zuschneiden können. …


Ich glaube sehr stark daran, dass es längst Zeit ist, dass wir unsere eigenen Influencer (oder besser Multiplikatoren) via Unternehmen, eigenen Netzwerke und Mitarbeitenden aufbauen. Denn Menschen erinnern sich selten an Marketing-Jargon aber immer an Gesichter und Emotionen.

Was ist kein Corporate-Influencer-Marketing?

Wir erklären zuerst einmal, was kein Influencer-Marketing ist. Influencer-Marketing bedeutet nicht, jemanden mit einem Publikum zu finden und ihm Geld oder Sichtbarkeit anzubieten und zu fordern, dass er Gutes über dich berichtet.

Corporate Influencer oder besser Botschafter sind Menschen, die Zeit und Know-How investiert haben, ihr Markenzeichen aufzubauen und ihr Publikum zu pflegen; ihrem Ruf gegenüber nehmen sie von Natur aus eine schützende Haltung gegenüber Expertenwissen ein und die Menschen vertrauen auf sie. …


Rund 90 % der erfolgreichen Unternehmen nutzen Digital Selling, um sich mit Interessenten zu verbinden und Leads zu fördern. Das ist rein statistisch relativ einfach, denn in den sozialen Medien verbringen wir derzeit die meiste Zeit.

Damit aus diesen Verbindungen Leads und aus den Leads schliesslich Verkäufe werden, ist jedoch eine individuell auf die Unternehmensziele abgestimmte Strategie erforderlich. …


Die Welt bewegt sich in den digitalen Medien. Und ja, viele verwechseln LinkedIn mit Instagram und Facebook. Ich sehe viele Selfies in Artikeln, Fotoshootings von Bergen und Seen und manchmal einfach nur Emoticons, alles tolle Dinge welche ich sicherlich in einem privaten Umfeld posten könnte, aber auf LinkedIn nichts verloren haben.

Und viele senden einfach In-Mail Anfragen raus über SEO Optimierungen, Digital Seminare, LinkedIn Produkte usw. die ich übrigens in 99% der Fälle ablehne weil sie nicht passen.

Das zeigt zwar zum einen: Das Internet erleichtert es Menschen, Kontakt aufzunehmen und das sollte uns freuen. Allerdings zeigt es auch, viele vergessen, vorher eine intensive Recherche zu betreiben, bevor Kontakt-Anfragen und Postings gemacht werden. …


Social Media hat die Welt verändert. Nicht nur das Privatleben wurde vollkommen auf den Kopf gestellt, sondern auch die Geschäftswelt hat neue Bahnen eingeschlagen. Damit einhergehend wurde auch die Art verändert, wie wir kaufen und verkaufen und wie wir Marken sehen.

Marketing und Werbung ist heute viel mehr von Social Media Mechaniken abhängig als von „traditionellen“ Kanälen. Dabei sind wir entweder eher aktiv auf der SUCHE via Google, Youtube oder Amazon oder immer mehr lassen wir Menschen uns — und das sehr gerne — Antworten, Lösungen und Inspirationen vorschlagen (SOCIAL).

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Dabei ist zu unterstreichen: Menschen im Netz suchen nicht nach einfach einem Produkt, sondern nach einem Mehrwert, der allenfalls durch eine Lösung oder ein Produkt geleistet wird. …


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Did you know that your attention is the one thing nowadays valued the most?

Why do we actually live in an economy of attention? Because attention is a scarce good and it is also very hard to obtain. Don’t believe me? Well, did you know, after 2 seconds our brain decides to read further? I am happy you still are reading.

Today’s platforms like Facebook, Google, Amazon, WhatsApp and Instagram, Wish and Netflix all battle for those minutes and hours of yours and they battle hard for it because they know what’s at stake: attention and even just a few minutes is worth good money!

That’s why on social media 2 seconds is a KPI with a so called trueview, as after 8 seconds we get normally distracted, by a new notification, another pop up, a sound/smell/touch — it’s crazy how our memory seems to forget faster and faster. …


Mitarbeitende sollen und können sich vermehrt als Botschafter des eigenen Unternehmens via soziale Netzwerke sichtbar machen und einbringen. Immer mehr Unternehmen möchten das, aber natürlich nur unter Anleitung. Denn für die Marketing- und Kommunikationsabteilungen entstehen dadurch neue Chancen aber auch Aufwand: Inhalte müssen neu so aufbereitet werden, dass sie teilbar, kommentierbar, sogar anpassbar sind. Gleichzeitig lässt sich damit aber die Tonalität und Qualität der Sozialen Kommunikation nicht 100% steuern oder beeinflussen — muss es aber auch nicht dank Corporate Influencern.

Es startet mit der Befähigung: Was kann ich machen und was muss ich wissen

Das spannende am Community Management ist ja eigentlich, wie schnell man starten kann im eigenen Unternehmen. Da braucht es keine komplexen Marketing- oder Social-Selling Konzepte, sondern erst mal Schulung, wie soziale Netzwerke funktionieren und wie die Menschen dahinter ticken, sowie die Menschen, welche sie nutzen. Gleichzeitig muss man darauf setzen, Mitarbeitenden die Angst zu nehmen, etwas falsch zu machen. Es geht dabei um die Befähigung, dass die eigenen Mitarbeitenden dahingehend ausgebildet werden, damit sie den Arbeitsprozess und die täglichen Arbeitsergebnisse nach Aussen tragen können. …

Roger L. Basler de Roca

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