Wenn du deine Passion gefunden hast, musst du nie wieder arbeiten | WR 17
Seit nun 17 Wochen dokumentiere ich meinen Weg, unter anderem mit einer Wochenrückschau, welche jeden Sonntag als Podcast veröffentlicht wird.
In meinem ersten Blog Post hatte ich bereits erläutert, warum ich meinen Weg dokumentiere.
Diesmal gibt es meine Wochenrückschau als Blog Artikel auf Medium.
Die Website von Businessamde ist fertig. Mehr oder minder — aber darauf werde ich in der nächsten Wochenrückschau (am Sonntag eingehen).
Trotz allem kannst du gerne mal einen Blick drauf werfen.
Einfach hier klicken. Während des Drehs für das Video wurde mir wiedermal bewusst, wie viel einfacher mir eine Aufgabe fällt, wenn sie mir denn Spaß bereitet und meinem Persönlichkeitstypen bzw. Glaubenssätzen entspricht.
Eine weitere Erkenntnis, die unter anderem durch das Buch “Die Kunst seine Kunden zu lieben” gewonnen habe, jedoch auch (zum Teil leidvoll) mit BusinessAmade machen musste, ist die folgende: Du musst mit Kunden zusammenarbeiten, die du liebst! So wird die Arbeit nicht nur viel einfacher fallen, viel mehr Spaß machen und am wichtigsten: So kannst du am meisten Mehrwert bieten. Denn wir treffen unsere Entscheidungen auf einer Emotionalen Basis. Das heißt, die Emotion, die du fühlst, entscheidet, wie du handelst. Und nur das Gefühl der Liebe sorgt dafür, dass du immer so handelst, dass du den größten Mehrwert für deinen Kunden generierst.
Die Headline ist sicherlich ein Spruch, der dir schon öfter begegnet ist, vor allem, wenn du dich mit Persönlichkeitsentwicklung und Unternehmertum beschäftigst.
Doch wie findet man seine Passion?
Das eine gute und komplexe Frage. Ich möchte dir hier einfach mal meine Erfahrungen schildern. Vor nun schon 3 Jahren beschäftigte ich mich das erste mal mit Aktien und der Psychologie des Geldes. Schnell führte mein Weg mich zum Unternehmertum.
Ich glaube, wenn du mich in 10 Jahren fragen wirst, was der Grund meines Erfolgs war, werde ich antworten, dass ich direkt nach dem ersten Buch, was ich gelesen habe, die Dinge umgesetzt habe, viel probiert habe und drangeblieben bin.
Und da kommen wir auch schon zum entscheidenen Punkt. Du musst viele, viele Dinge ausprobieren, damit du ungefähr weißt, wo deine Stärken liegen, was dir Spaß macht und wo du hinmöchtest.
Ich habe in den letzten 2 Jahren folgende Dinge ausprobiert: T-Shirts über Instagram verkaufen, Blog über Aktien, Blog über Entrepreneurship und Mindset, Podcast über Entrepreneurship, T-Shirts über Facebook Anzeigen verkaufen, Küchenartikel über Amazon verkaufen.
Manche Dinge haben gut funktioniert, manche schlecht.
Doch ich habe sehr, sehr viel gelernt. Nicht nur über das Unternehmertum, sondern auch über mich selbst.
Jetzt bin ich an einem Punkt, wo ich mit ziemlicher großer Wahrscheinlichkeit sagen kann, dass ich das gefunden habe, was mir Spaß macht. Ein großer Grund dafür ist sicherlich die Zusammenarbeit mit Philipp Amadeus Kammerer.
Nicht weil er so ein toller Mensch ist (ist er natürlich schon, aber das sind noch viele andere), sondern weil wir uns perfekt ergänzen und die selben Glaubenssätze (im Unternehmertum) haben. Somit sind wir uns über die Grundausrichtung immer einig und jeder kann sich auf seine Stärken fokussieren.
Was ist sonst noch in meiner Woche passiert
Ich habe trotz dem oben geschrieben immernoch mein “Amazon Business” — warum habe ich das eigentlich geschrieben, ich hasse den Namen…. anyway.
Hier habe ich bereits Dinge für den Launch vorbereitet. Ich werde die Kunden von einem QR auf meiner Verpackung auf eine Landing Page mit Anleitungsvideo und weiteren Content leiten. Außerdem habe sie dort die Möglichkeit sich in meine Messanger Liste einzutragen und einem Gewinnspiel teil zunehmen, wo sie ein mal im Monat ein Produkt gewinnen können.
Des weiteren werde ich in Zukunft verstärkt auf Seminare und Events gehen, um noch viele weitere interessante, erfolgreiche Unternehmer kennen zu lernen.
Das wars von dieser Wochenrückschau.
PS: Schau doch mal bei Instagram vorbei.
