In Zukunft muss jeder der Betroffenen sehen, in welche Richtung es geht. Möchte man der Spezialist sein, der übergreifendes Fachwissen mitbringt und beraten kann? Oder liebt man den Job aufgrund der redaktionellen Herausforderungen? Möchte man sich mit der Community beschäftigen oder Ads schalten? Will ich Influencer betreuen und Beziehungen knüpfen? Die Antworten auf diese Fragen führen zum neuen Jobprofil eines aussterbenden Berufs. Und wer weiß schon, was 2016 noch alles in der Branche passiert.
Ein kurzes Intermezzo: Social Media Manager sterben ab 2016 wieder aus
Michi Mehring
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Am Besten hat man für jeden Bereich 1–2 Personen, so dass sich ein gutes Team für die komplette digitale Kommunikation ergibt — Stratege, Community Manager, Spezialist für Influencer Relations, Spezialist für Bildnetzwerke, für Bewegtbild, für whatever, …

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