Pay what you want: Beratungsangebot für gemeinnützige und Non-Profit-Organisationen

Bei Vorträgen und nach Workshops höre ich in Gesprächen immer wieder, dass und gemeinnützige und Non-Profit-Organisationen sich nicht trauen bei mir anzufragen. Sie gehen davon aus, dass sie sich mein Honorar nicht leisten können. Das will ich mit Pay what you want ändern.
Der Impuls für das Pay-what-you-want-Angebot kam 2015 von Thomas Wagner, einem SEO- und Online-Marketing-Spezialisten, den ich schätze und gerne empfehle. Thomas war in einem Radiobeitrag zu hören, in dem es um das Pay-what-you-want-Prinzip geht. Hier der Beitrag zum reinhören.
Beratung für gemeinnützige und Non-Profit-Organisationen: Den Preis bestimmen Sie
Als ich den Beitrag gehört habe, hat es sofort — und vermutlich hörbar — klick gemacht. Das Resultat: Ein neues Beratungsangebot und gemeinnützige und Non-Profit-Organisationen.
Ursprünglich wollte ich die Beratungsstunden nur an bestimmten Terminen anbieten. Doch das Feedback interessierter NPO hat gezeigt, dass das für viele nicht praktikabel ist. Also arbeite ich jetzt mit einer festen Anzahl von Pay-what-you-want-Beratungsslots. Das Prinzip ist denkbar einfach:
- Nach Feedback von Interessenten gibt es keine festen Tage mehr, sondern vier Beratungsslots pro Monat. Wer Interesse hat, meldet sich also einfach bei mir.
- Gemeinnützige und Non-Profit-Organisationen, die meine Kommuniationsberatung in Anspruch nehmen wollen, melden sich dann bei mir.
- Ich wähle aus den Anfragen die aus meiner Sicht passende aus und lege mit der anfragende Organisation Datum und Uhrzeit fest.
- Wichtig: Es gibt keinen Anspruch auf das Angebot. Ich wähle, wie bei allen Aufträgen, die passende Anfrage aus. Welche Kriterien ich dafür zugrunde lege, ist auf meiner Wunschkunden-Seite nachzulesen.
- Wir führen die Beratung via Skype, Hangout oder Telefon durch.
- Sie entscheiden danach, was sie für die Beratungsstunde zahlen.
Häufige Fragen zur Pay-what-you-want-Beratung
- Können soziale Einrichtungen und Bildungsträger das Angebot auch nutzen? Das Angebot richtet sich primär an gemeinnützige und Non-Profit-Organisationen. Wenn Soziale Einrichtungen und Bildungsträger in diese Kategorien fallen, und die Gemeinnützigkeit nachweisen können, steht ihnen das Angebot offen.
- Können KMU das Angebot nutzen? Wenn sie nicht gemeinnützig oder Non-Profit sind: Nein.
- Wie fragen wir an? Der Erstkontakt kann über eine Facebook-Nachricht, soziale Netzwerke oder direkt via E-Mail — cm@sozial-pr.net — erfolgen. Bitte beschreiben Sie, warum Sie die Beratung in Anspruch nehmen wollen und wie Ihre Erwartungen, Ziele und Themen aussehen.
- Wie lange dauert die Beratung? Eine Stunde, 60 Minuten. Eventuell einen Tick länger, kommt auf das Gespräch an.
- Was kostet die Beratung normalerweise? Im Normalfall kostet eine Stunde Kommunikationsberatung bei mir circa 250 Euro.
- Können wir den Preis wirklich selbst bestimmen? Ja. Das Angebot basiert auf dem Pay-what-you-want-Prinzip.
Wo ist der Haken?
Es gibt keinen. Wenn die Frage jedoch lautet, warum ich das tue: Ich möchte die Hürde für gemeinnützige und Non-Profit-Organisationen reduzieren. Der Bereich ist mir einfach wichtig. Und ja, ich glaube an das Gute im Menschen. Als Sozialpädagoge bin ich Berufsoptimist.
Interessiert? Dann freue ich mich auf Ihre Anfrage.
P.S.: Diese Notiz erschien zuerst als Artikel in meinem Blog.