Die Wirkung von Ausdauersport auf die Leistungsfähigkeit

Du würdest dich als grundlegend fit beschreiben? Aber trotzdem merkst du im Alltag und im Beruf, dass du dich oft schlapp und wenig erholt fühlst? Und dass es um dich herum Menschen gibt, die immer topfit sind und zwei Gedanken weiter? Nun ja, die Chancen stehen gut dass diese Personen auf Droge namens Endorphine sind. Aber keine Sorge, das ist keine neue Modedroge. Sondern nur die körpereigenen Glückshormone.

Wie kommt man also an diese Hormone? Am besten geht das mit Ausdauersport. Längeres Laufen, Radfahren oder Schwimmen führt zu einer intensiveren Ausschüttung und das macht uns glücklich und damit entspannter. Das hilft unter anderem auch wenn man Abhängigkeiten wie eine Nikotin- oder Alkoholsucht loswerden möchte. Diese haben nämlich eine ähnliche Wirkungsweise.

Am Besten ist es aber wenn du aufhörst viel zum Thema Ausdauertraining zu lesen und es einfach mal auszuprobieren. Zum Anfang reichen 30 Minuten spazieren oder entspanntes Fahrrad fahren. Was immer dir besser gefällt. Und dann steigerst du dich so, wie es dir gefällt. Nur ist es wichtig, dass du dich steigerst, damit du die Motivation nicht verlierst und du wahre Veränderung an deiner Konzentration, Müdigkeit, Laune, Ausdauer und vor allem an deinem Körper bemerken kannst.

Meine persönliche Challenge ist es in 7 Tagen täglich zweimal 30 Minuten laufen zu gehen. Jeweils morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Abendessen. Das klingt ziemlich herausfordernd für mich. Ich habe aber versucht mich zu überlisten und diesen Artikel bereits letzte Woche geschrieben. Das bedeutet ich habe die Challenge bereits hinter mir. Und da ich wusste dass dieser Beitrag automatisch eine Woche später veröffentlicht wird, war die Motivation hoch genug es zu schaffen.