Entdeckt euren Erfindergeist bei KIDScraft 2.0 in Wolfsburg

Diese Woche findet in der Volkswagen Arena in Wolfsburg mit KIDScraft 2.0 zum zweiten Mal ein fünftägiges IT-Programmier-Camp statt, in dem 150 Kinder innerhalb der Jahrgangsstufen vier bis sieben auf kreative Art digitale Technologien für sich entdecken können. Das Camp wird im Auftrag der Volkswagen AG von der Initiative Junge Tüftler ausgerichtet, die neben KIDScraft 2.0 weitere spannende Workshops und Hackathons in Städten wie Wolfsburg, Berlin oder Leipzig anbietet. Auf dem Blog von KIDScraft 2.0 könnt ihr mitverfolgen, was dort alles passiert. Außerdem haben wir uns mit Julia Kleeberger unterhalten, von der Junge Tüftler zusammen mit Franziska Schmid gegründet wurde.

Auch Selfies-Machen gehört bei KIDScraft 2.0 dazu. Fotocredit: Andi Weiland

Start Coding: Julia, wie ist die Idee zu Junge Tüftler entstanden?

Julia Kleeberger: Vor ein paar Jahren habe ich meinen Neffen ein Maker Kit von Technology Will Safe Us zu Weihnachten geschenkt. Das war so eine Art Bastelsatz, mit dem sie erste kleine elektronische Objekte bauen konnten. Meine Neffen haben sich über das Geschenk gefreut. Aber meine Schwester rief mich an und sagte, dass ich bei ihr vorbei kommen solle, da meine Neffen das Kit nicht alleine benutzen könnten. Das war dann für uns der Aha-Moment, in dem ich gemerkt habe, dass es zwar viele tolle Materialien, Bastel-Kits und Tools da draußen gibt, mit denen Kinder Technologie und Elektronik spielerisch kennenlernen können. Aber was häufig fehlt, sind die Zugänge oder Möglichkeiten, mit denen der Umgang mit diesen Materialien gelernt wird. Genau das ist der Hintergrund von Junge Tüftler: Wir wollen Kindern einfach die Zugänge und Räume schaffen, in denen wir gemeinsam kreativ und schöpferisch-gestalterisch mit Elektronik und Programmierung tüfteln können.

SC: Hast du vorher schon mit Kindern zusammengearbeitet?

Julia Kleeberger und Franziska Schmid bei einem Schul-Workshop. Fotocredit: Junge Tüftler

JK: Nicht direkt. Ich habe einen Hintergrund als Design Strategin, wobei ich mehrere Jahre in Forschungsabteilungen von großen Unternehmen gearbeitet habe, um ihnen dabei zu helfen sich langfristig so zu organisieren, dass sie kreativ arbeiten können und Innovationen entstehen. Ich habe mich also intensiv mit der Frage beschäftigt, was Firmen und Menschen kreativ und innovativ macht. Was sind die Fähigkeiten und Fertigkeiten, die es braucht, um den Erfindergeist zu wecken? Meine zentrale Erkenntnis dabei war, dass man schon an der Wurzel anfangen muss. Kindern haben diesen Erfindergeist eigentlich in sich und sollten mehr Möglichkeiten haben, sich diese Fähigkeit beizubehalten. Das war dann der Schritt, in dem wir gesagt haben, wir gründen Junge Tüftler.

SC: Wie versucht ihr den Erfindergeist der Kinder und Jugendlichen zu fördern, die an euren Workshops teilnehmen?

JK: Wichtig ist für uns dieses ganze Hands-On-Thema, also das Bereitstellen von pragmatisch orientierten und aktiv gestalteten Lernumgebungen. Die Teilnehmenden sollen selbst ausprobieren und basteln, wobei sie unterschiedliche Dinge physisch mit den Händen erleben und sich gemeinsam in einem Raum miteinander austauschen (Anmerkung: In der Lerntheorie beruht die Gestaltung solcher Lernumgebungen auf Erkenntnissen des Konstruktionismus und des Situierten Lernens). Im Sinne des Peer-Learnings lernen sie auf soziale Weise miteinander und voneinander. Unsere Mentoren verstehen sich dabei als Lernbegleiter, die den Kindern zur Seite stehen, Fragen stellen und ihnen so auf dem Problemlösungsweg helfen. Die Coaches müssen aber selbst nicht alles wissen und auf alle Fragen eine Antwort haben. Sie werden also nicht als allwissende Lehrpersonen gesehen, sondern viel mehr als Begleiter, die gemeinsam mit den Teilnehmenden auf Entdeckungsreise gehen und so gemeinsam die Antworten suchen.

SC: In den Sommerferien veranstaltet ihr in Wolfsburg KIDScraft 2.0. Wie gestaltet ihr diese Workshop-Woche?

Bei KIDSCraft werden u.a. erste elektronische Musikstücke komponiert. Fotocredit: Junge Tüftler

JK: Wir haben uns dafür entschieden, das Camp sehr frei zu gestalten. Für uns ist es wichtig, dass es verschiedene Stationen gibt und die Kinder sich entsprechend ihren Neigungen den Themenfedern IT, Programmierung und Elektronik nähern können. Jedes Kinder ist individuell und deshalb bieten wir unterschiedliche Möglichkeiten an, die Themenfelder zu entdecken. Es gibt z.B. Stationen zum Thema Roboter bauen mit Lego, zum Basteln von Wearables mit Papier und Stoffen oder zum musikalischen Experimentieren mit Elektronik. Wer nicht so gerne tüfelt und lieber programmieren möchte, kann das Thema Programmierung von Apps und Games z.B. mit Scratch ausprobieren.

Dabei ist uns sehr wichtig, dass es verschiedenen Stationen gibt, an denen die Kinder Sachen miteinander lernen können. Sie können außerdem Techniken und Dinge von den einzelnen Stationen miteinander kombinieren. An den ersten beiden Tagen haben sie die Möglichkeit die 15 unterschiedlichen Stationen intensiver kennenzulernen. Am dritten Tag ist der Projekttag, an dem sie ihr eigenes Projekt machen können, wobei sie von den Mentoren begleitet werden.

SC: Wer nimmt an KIDScraft 2.0 teil?

JK: Das Camp ist für Kinder und Jugendliche der Jahrgangsstufen vier bis sieben gestaltet. Wir versuchen dabei Mädchen immer zu erst anzusprechen und sind sehr stolz darüber, dass unsere Teilnehmenden zu gleichen Anteilen aus Mädchen und Junge bestehen. Es sind alles Kinder, Schülerinnen und Schüler aus der Wolfsburger Region. Ungefähr ein Drittel der Teilnehmende hat schon beim KIDScraft Camp des letzten Jahres teilgenommen und zwei Drittel sind neu dazu gekommen.

SC: Müssen die Teilnehmenden Vorwissen mitbringen?

JK: Nein, sie müssen kein Vorwissen besitzen, aber es ist auch nicht schlecht, wenn sie ein wenig Erfahrungen mitbringen. Wir wollen einen Raum bieten, in dem unterschiedliche Wissensbereiche miteinander verknüpft werden und in dem wir gemeinsam lernen. Für Teilnehmende mit Vorwissen gibt es an jeder Station die Möglichkeit an ihrem Wissen anzuknüpfen. Wir haben sozusagen an jeder Station einen Workshop für Anfänger und für Fortgeschrittene vorbereitet. Die Mentoren machen verschiedene Angebote und die Teilnehmenden können diese selbst weiterentwickeln und nach ihren Vorstellungen gestalten. Wir trennen nicht zwischen Fortgeschrittenen- und Anfängerstation, sondern lassen alles an einem Ort geschehen, weil es gut ist, wenn sich das Wissen mischt und wenn die Teilnehmenden lernen, sich miteinander auszutauschen und voneinander zu lernen.

SC: Wer sind eure Mentoren und wie habt ihr sie für euch gewinnen können?

Wir haben 35 hoch qualifizierte Mentoren und freuen uns sehr, dass sie aus unterschiedlichsten Bereichen kommen. Von der 18-jährigen Abiturientin bis zum Mitfünfziger, der hoch versierte Lego-Mindstorms-Workshop gibt, ist alles dabei. Melanie hat beispielsweise gerade ihr Abitur gemacht und vorher mit ihrem Informatik-LK ein sehr beeindruckendes Flughafenmodell gebaut. Das Ganze wird über Arduino-Platten gesteuert und dieses Jahr im Oktober auf der Maker Faire in Berlin ausgestellt.

Melanie und ihre Projektgruppe zeigen, wie sie den Modellflughafen entwickelt haben

Einige unserer Mentoren haben einen pädagogischen oder medienpädagogischen Hintergrund und haben selbst schon Kurse zu den Themen Medienkompetenz und digitale Bildung in Schulen gegeben. Dann gibt es Mentoren, die ganz viel Musik machen und deshalb eine Sonic Pi Station betreuen werden.

Es ist uns wichtig, dass wir das Camp mit den Coaches gemeinsam planen. Wir hatten einfach ausgeschrieben, dass wir Mentoren für das Camp suchen und als wir dann wussten, welche Themenschwerpunkte und Methoden die Coachen mitbringen, haben wir das Programm des Camps entsprechend zugeschnitten. So bringt Mario von der Universität Münster die senseBox mit, mit der man anhand des Sammelns von Umweltdaten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Helligkeit und Schall Grundlagen der Programmierung und Elektronik lernen kann. Außerdem gehören Leute wie Mario Parade vom Fablab in Potsdam oder Paul vom Machwerk in Frankfurt zu unserem Team. Alles in allem haben wir da wirklich eine super Mischung auf die Beine gestellt.

SC: Das klingt wirklich nach einem gut gemischten Haufen. Gibt es Eigenschaften, die jeder Coach unabhängig vom persönlichen Themenschwerpunkt mitbringen sollte?

Zusammen mit den Mentoren wurde KIDScraft 2.0 geplant und gestaltet. Fotocredit: Clemens Weiß

JK: Offen sein! Für uns ist es wirklich das wichtigste, dass die Leuten allgemein offen und natürlich auch interessiert an den Themen sind. Außerdem ist ein positiver Umgang mit Fehlern wichtig. Man muss nicht alles perfekt können, wir wollen ja schließlich miteinander lernen, wozu auch der Wille gehört sich Sachen anzueignen und gemeinsam mit den Teilnehmenden Dinge zu entdecken, um so deren Erfindergeist zu fördern.

SC: Du hattest mal erwähnt, dass ihr damit anfangt nachhaltiger zu planen und Angebote zu schaffen, die über das KIDScraft Camp hinaus verfügbar sind. Gibt es da Dinge, über die du sprechen möchtest? Wie sehen solche Angebote aus oder wie könnten sie in Zukunft aussehen?

JK: In Wolfsburg hat sich ein Kreis gegründet, der sich “Move IT @ School” nennt. Dieser Arbeitskreis setzt sich zusammen aus Vertretern der Stadt Wolfsburg, der Autostadt, die aktuell schon ein großes Freizeitangebot in Wolfsburg gestaltet, des Science Museum Pheano und des Kunstmuseum Wolfsburg. Außerdem sind einzelne Pilotschulen dabei, die Interesse an dem Thema haben, und auch Volkswagen als großer Industriepartner gehört diesem Kreis an. Gemeinsam wollen wir für die Region Wege finden, mit der Kinder auch nach dem KIDScraft Camp die Möglichkeit haben, sich fortlaufend und regelmäßig mit dem digitalen Themen auseinander zu setzen. Fast immer, wenn wir Workshops mit Kindern und Jugendlichen veranstalten, sind sie nach den ersten Lernerfolgen Feuer und Flamme für das Thema, so dass dann schnell die Frage danach aufkommt, wie es nach den Events weitergeht. Für das ganze Thema der digitalen Bildung ist es wichtig, dass man die Dinge ausprobiert und tatsächlich macht. Das ist vergleichbar mit dem Lernen eines Instruments — ich muss eben üben. Wenn ich nicht übe und keine praktischen Erfahrungen sammle, dann hab ich vielleicht eine Vorstellung davon, wie etwas funktionieren kann. Aber wenn ich etwas wirklich beherrschen will, muss ich einfach eine regelmäßige Praxis haben, damit die Dinge in Fleisch und Blut übergehen. Deshalb ist es uns ein sehr starkes Anliegen bei Junge Tüftler Strukturen und Möglichkeiten zu schaffen, die eine gewisse Nachhaltigkeit für Kinder und Jugendliche liefern können.

SC: Wollt ihr diese neu entstehenden Angebote dann selbst betreuen?

JK: Auch wenn unser Mentorennetzwerk mittlerweile recht groß ist, können wir langfristig nicht alle Coaches selber stellen. Deshalb stecken wir jetzt auch viel Kraft in das Thema Coaching. Wir versuchen also sinnvolle Wege zu finden, auf denen wir Lehrer und Erzieher in diesem ganzen Thema so ausbilden, dass sie Multiplikatoren werden, die wiederum selbst Kurse geben können. Aktuell erstellen wir dafür zum einen eine Online-Lernplattform, auf der alle Kursinhalte für Lehrer verfügbar sind. Wenn sie also beispielsweise wissen, dass sie einen Kurs mit 90 Minuten geben wollen, finden sie dort einen genauen Ablaufplan mit einzelnen Arbeitsphase. Außerdem werden die Lernziele klar aufgezeigt und entsprechende Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt. Neben diesem Online-Angebot ist es aber auch wichtig, dass man sich zum gemeinsamen Lernen trifft und einfach mal Dinge selber macht. Es gibt also zusätzlich den Offline-Teil des Kurses, bei dem sich Lehrer in dem geschützten Raum eines Maker Space treffen und selbst Dinge ausprobieren, selbst programmieren, sich für solche Dinge öffnen und selbst tüfteln, ihrer eigenen Roboter zusammenbauen usw.

SC: Ist dieses Lehrangebot für Lehrer explizit für Fächer wie Informatik oder eher fächerübergreifend ausgerichtet? Welche Lehrer sprecht ihr damit an?

JK: Für uns ist es wichtig, dass das Thema Digitalität als fachübergreifendes Thema verstanden wird. Wir denken gerade nicht, dass es ein Fach Informatik in dem Sinne geben muss, sondern dass ich z.B. auch als Geschichtslehrer von einer gewissen digitalen Grundbildung ausgehen kann. Als Vergleich: Wenn ich Kinder aus der fünften oder siebten Klasse unterrichte, kann ich auch davon ausgehen, dass sie schreiben und rechnen können. Und entsprechend ist der Umgang mit digitalen Medien und die Gestaltung elektronischen Tools eine Kompetenz, die wir querschnittübergreifend sehen. Zum Beispiel haben wir mit einer Deutschlehrerin ein Objekt entwickelt, das sich “Märchenmaschine” nennt und auf der kinderfreundlichen Programmierumgebung Scratch sowie dem einfachen Hardware-Bastel-Set Makey Makey basiert. Diese Märchenmaschine regt Kinder dazu an, Geschichten zu erzählen und ihr Storytelling voranzutreiben. Makey Makey ermöglicht außerdem ganz viele Anwendungen, die man ganz stark in den Musikunterricht integrieren kann.

Makey Makey ist ein Erfinder-Set, mit dem man spielerisch die verrücktesten Projekte entwickeln kann

Wir haben in unserer Zusammenarbeit mit Schulen gemerkt, dass projektbasiertes Arbeiten sich am besten eignet um den Umgang mit modernen Technologien zu lernen. Man braucht gar kein eigenes Fach, sondern organisatorische Freiräume, in denen man Projekte durchführen kann. In diesen Projekten können Kinder konkret an einem Thema arbeiten, verschiedene Perspektiven einnehmen und so fachübergreifend Kompetenzen vermittelt bekommen.

SC: Das klingt alles sehr sinnvoll und nachvollziehbar. Aber wie funktioniert es in der Praxis? Ist es realistisch, dass Lehrer sich diese Freiräume schaffen?

JK: Das ist tatsächlich ein Problem, auf das wir ganz oft stoßen. Natürlich gibt es einzelne Schulen, bei denen es solche Freiräume gibt. Aber wir sind jetzt genau an dem Punkt, an dem wir es schön fänden, unsere Angebote in mehreren Schulen durchzuführen. Es gibt immer erste Einzelkämpfer, aber wir möchten diese Zugänge gerne generell schaffen. Gemeinsam mit einem aktuell noch kleinen Netzwerk bestehend aus interessierten Lehrern und Eltern gehen wir der Frage nach, wie man Angebote der digitalen Bildung systematisieren kann. Wie schafft man es beispielsweise in ersten Schritten Leutturmprojekte durchzuführen, die möglichst vielen Lehrern positive Beispiele dafür aufzeigen, wie Kursangebote auch in ihrer Schule integriert werden können?

SC: Das klingt nach einem spannenden und engagierten Netzwerk…

JK: Ja, wir treffen auf sehr viel Zuspruch. Das Thema ist wichtig und wird von vielen als solches erkannt. Jetzt stehen die Lehrinitiativen deutschlandweit vor der gleichen Frage: Wie setzen wir unsere Pläne um und wo fangen wir am besten an? Die Herausforderung liegt häufig darin, dass es zwei Bereiche für die Durchführung von Workshops und Kursen braucht: Auf der einen Seite den Ort und die Materialien und auf der anderen Seite die Menschen, die fachliche Kompetenzen mitbringen und sie in Kursinhalten aufbereiten und vermitteln. Die Schwierigkeit ist, dass man alle Bereiche gleichermaßen abdecken muss, um etwas anzustoßen und zum Laufen zu bringen.

SC: Was möchtest du idealer Weise in den nächsten fünf Jahren mit Junge Tüftler erreichen?

JK: Für uns ist es wichtig, so vielen Kindern wie möglich Zugang zu Tüftelräumen zu geben, also zu solchen “Edu Maker Spaces”. Was ich gerne aufbauen würde, sind Edu Maker Spaces als Projekträume in Schulen, die entweder im Unterricht oder nach Schulschluss frei genutzt werden können. Es geht dabei ganz viel um das Abbauen von Hürden und darum, Zugänge zu schaffen. Wir wollen zeigen, wie einfach manche Dinge sind und dazu motivieren einfach mal reinzugehen um zu gucken, wie sich das anfühlt. Wichtig ist für mich dabei alle Kinder im Blick zu behalten. Bei meinen Kindern werde ich beispielsweise wenig Angst haben, dass sie einen solchen Zugang nicht bekommen. Aber ich habe das Gefühl, dass die Schere zwischen den Kindern, die einen Zugang zu digitaler Bildung haben, und die ihn nicht haben, immer größer wird. Wir lernen in unserer Arbeit Eltern kennen, die sehr interessiert an dem Thema sind und sich engagieren wollen. Aber so ein Interesse ist bei Weitem keine Selbstverständlichkeit und auch staatliche Einrichtungen haben noch viel aufzuholen, damit der Zugang zu digitaler Bildung kein Luxusgut wird.

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