I can’t help it, but I hate stereotype themes from stock archives.

Okay, you don’t see “thumbs-up grins” so often anymore.

However, marketers haven’t fully freed themselves from stock material yet.

If you browse your LinkedIn timeline, you still witness the dominance of visual platitudes (if you haven’t gone blind by now).

Yes, it really does exist, the “stock blindness” that destroys all efforts of marketers to decorate their content.

As a consequence I try to avoid decorating my content as far as possible.

If necessary, I use stock archives that support authentic visual language.

Here are some archives, which provide cool stuff for…


From a logical point of view, it makes no sense to write content for the Web.

Why should it?

Every day millions of publishers share billions of pieces of content.

No one can digest all this.

That’s why in 2014, Mark Schaefer coined the term “content shock”.

Content shock describes the state when recipients are overloaded. Too many impulses for limited attention.

Dumb algorithms in search engines and social platforms do not manage to distribute the mass of content properly.

Fluffy stuff spreads like wildfire, while high-quality, insightful content sits unnoticed.

This is what happens when advertising businesses have the say on the Internet. …


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Mit Content Marketing potenzielle Kunden im Netz gewinnen. Lesen Sie hier, worauf es bei der Gestaltung Ihrer Inhalte ankommt.

Wie Sie Entscheider im B2B mit den richtigen Inhalten aktivieren

B2B-Käufer wollen überzeugt werden, nicht überredet. Sie erwarten von Ihnen als Anbieter gute Inhalte, die bei der Lösung konkreter Probleme helfen, nicht Werbephrasen. Und zwar in jeder Phase der sogenannten Customer Journey. Ob beim ersten Kontakt im Internet oder kurz vor dem Kaufabschluss. Content Marketing soll sich inhaltlich am tatsächlichen Bedarf potentieller Kunden orientieren, nicht am Produkt, das verkauft werden soll.

Entscheider im B2B ziehen hochwertige Fachartikel den klassischen Werbeinformationen vor. Grund genug für Marketers, bei der Ansprache potenzieller Kunden auf hochwertigen Content zu setzen. In der Praxis zeigt Content Marketing jedoch noch erhebliche Schwächen: Selbst Unternehmen, die verstanden haben, welche Rolle neutrale Fachinhalte im B2B Marketing spielen, verfallen regelmäßig in alte Werbegewohnheiten. …


It happened again.

Another business guy got advice from a personal branding coach.

Now he starts publish pictures of himself and reports everything he does.

For professional reasons I have been following this for quite a while now.

Ok, actually I’m burning to learn more about the strange behavior that platforms like LinkedIn encourage people to.

What makes people burning to get on the big stage?

From my point of view it is an old principle we all know from the entertainment industry.

I call it the micro moment of fame. The grand illusion of social relevance.

Every like, every mention, and every new follower rewards people for their efforts, even if they follow no logic. And let them plunge into deep disappointment if success fails, welcome to the Social Media business model! …


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“The web has evolved into an engine of inequity and division; swayed by powerful forces who use it for their own agendas,” says Tim Berners-Lee, inventor of HTML. He’s right, it’s time for a new Internet.

Here are some first thoughts, rough, incomplete. A beginning…

First of all: I don’t tend to overrate the past. Not everything used to be better. Quite the opposite: I’m a huge fan of innovation and technology with all its opportunities and risks. These days are incredibly exciting.

When I published my first website in 1996, I was enthusiastic about the vision of the World Wide Web and have been working with it intensively ever since. …


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60–70% aller Inhalte, die im Marketing eines Unternehmens entstehen, werden vom Vertrieb nicht genutzt. Denn allzu oft geht der Content am Bedarf des Vertriebs vorbei. Lesen Sie hier, wie Ihr Sales-Team vom Marketing die Inhalte bekommen, die beim Verkaufen wirklich helfen.

Als ich vor vielen Jahren die Marketingabteilung eines mittelständischen Software-Unternehmens leitete, stieß ich auf ein Phänomen, dass mir lange Kopfzerbrechen bereitete. Unsere Produktprospekte, Broschüren und Mailings, die wir mit viel Liebe und Aufwand produzierten, wurden vom Vertrieb kaum genutzt. Viele der Vertriebsmitarbeiter arbeiteten überhaupt nur mit Materialien der Marke Eigenbau. „Nicht schön, aber nützlich“, versicherte mir der Vertriebsleiter damals.

Der Vertrieb stellte die Herrschaft des Marketings über die Kommunikation des Unternehmens in Frage!” …


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Viele Unternehmen verzetteln sich beim Versuch, “perfekten” Content für Ihr Marketing zu kreieren. Lesen Sie hier, warum sich Marketers von übersteigerten Qualitätsansprüchen frei machen sollten.

Ein Marketing, das potenzielle Kunden erreichen will, braucht Content, der inhaltlich und formal überzeugt. Keine Frage. Aber wann überzeugt Content? Wann ist Content gut genug für den Markt? An diesen Fragen scheiden sich in Marketingabteilungen regelmäßig die Geister. Auf der Jagd nach dem perfekten Content wird viel Zeit und Geld verbrannt, wie die folgende Standardsituation zeigt:

Der Marketingverantwortliche bei einem mittelständischen Softwarehersteller beauftragt einen Texter mit der Erstellung eines Whitepapers. Das Whitepaper soll auf der Internetseite des Unternehmens zum Download angeboten werden und Kontaktdaten von potenziellen Interessenten sammeln. …


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Die JTBD-Methode hilft, Anknüpfungspunkte für das Content Marketing im Alltagsgeschäft potenzieller Kunden zu finden.

Nützliche Inhalte allein machen kein erfolgreiches Content Marketing. Vielmehr kommt es darauf an, Inhalte zu entwickeln, die den Bedarf potenzieller Kunden treffen und diese im Idealfall aktivieren. „Engaging Content“ ist die Königsdisziplin im Content Marketing und damit auch die größte Herausforderung für Marketers. Denn dem Marketing ist oft nicht klar, welche Inhalte potenzielle Kunden konkret brauchen. Dementsprechend bleiben etwa 70% aller Inhalte aus dem Marketing völlig ungenutzt.

Eine Analyse und Beschreibung des idealtypischen Kunden nach der klassischen Persona-Methode greift hier zu kurz. Denn demographische Informationen sagen wenig darüber aus, wo der Schuh im Einzelfall drückt. Um herauszufinden, was den potenziellen Kunden bewegt, bedarf es einer tiefgreifenderen Analyse. Was sind die täglichen Herausforderungen, mit denen er sich beschäftigt? Bei welchen regelmäßigen Aufgaben könnte man ihn unterstützen? Hier kommt das Jobs-to-be-done Framework, kurz JTBD, ins Spiel. …


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Für viele Unternehmen ist Erfolgsmessung nach wie vor Neuland. Sie tun sich schwer damit, das richtige Maß im Umgang mit Kennzahlen zu finden. Dabei gilt nicht selten die Devise „ganz oder gar nicht“ — Big Data oder Blindflug. Die Wahrheit liegt, wie so oft, in der Mitte. Erfahren Sie hier, wie Sie möglichst schlank in die Analyse und Steuerung Ihres Content Marketings einsteigen und welche Kennzahlen Sie dafür wirklich benötigen.

Besonders kleine Unternehmen und Startups orientieren sich bei der Beurteilung ihrer Marketing-Aktivitäten gerne an „prominenten“ Messwerten, die ohne viel Aufwand zu ermitteln sind, z.B. Besucher auf der Website, Likes auf Facebook oder Klicks auf Youtube. …

About

Sascha Tobias von Hirschfeld

Content Architect | Growth Hacker | Game Changer

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