Anamnese in Urdu? Kein Problem.

Im klinischen Alltag wird das medizinische Fachpersonal täglich mit unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert, wobei Sprachbarrieren aufgrund der zunehmenden Zahl an Menschen mit Migrationshintergrund immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Nicht selten erfolgt in der Notaufnahme die Erhebung der Anamnese über Angehörige oder einen Dolmetscherdienst. Manchmal bleibt dem Behandlungsteam einzig die Möglichkeit mit Händen und Füssen zu kommunizieren, um an ein Minimum an Informationen zu gelangen.

Insbesondere für Ärztinnen und Ärzte bedeutet dies einen hohen zeitlichen und administrativen Aufwand sowie eine permanente Unsicherheit über die Korrektheit der erhobenen Anamnese. Zusätzlich entstehen hohe Kosten, welche meist von den öffentlichen Spitälern getragen werden müssen.

sublimd hat bereits in der Vergangenheit die Problematik der Mehrsprachigkeit thematisiert und bietet deshalb seit über einem Jahr eine englische Version der digitalen Selbstanamnese für Patienten an. Aufgrund der positiven Erfahrungen mit der englischen Übersetzung wuchs bei unseren Kunden der Wunsch nach zusätzlichen Fremdsprachen. Gerade mit der Verfügbarkeit von Sprachen, welche von Mitarbeitern im Spital oder in der Praxis kaum gesprochen werden, könnte im klinischen Alltag ein grosses Problem gelöst werden.

Aufgrund der zunehmenden Nachfrage erarbeiteten wir in den letzten Wochen eine Lösung und sind stolz, diese nun zu präsentieren.

Unser Sprachangebot wurde neu auf insgesamt 16 Sprachen erweitert. Ab sofort werden folgende Sprachen von sublimd unterstützt:

Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Türkisch, Albanisch, Serbisch, Kroatisch, Russisch, Arabisch, Tamilisch, Urdu, Chinesisch und Japanisch.

Wir hoffen, damit die Kommunikation in Spitälern und Arztpraxen weiter zu verbessern und einen Beitrag zur Reduktion der Gesundheitskosten zu leisten.