Guerilla Marketing passt super in die heutige Zeit, wo es schwierig ist Kunden durch eine Fülle von Informationen hindurch zu erreichen — dies gilt aufgrund der Knappheit finanzieller Mittel insbesondere für Startups. Warum also nicht einmal auf eine etwas andere und zugleich günstige Werbeform setzen, und neue Kanäle nutzen?

Einen gelungenen Einstieg ins Thema hat die Post für euch vorbereitet:
Guerilla Marketing — die freche Alternative
Werbung wird zunehmend unglaubwürdiger, klassische Massnahmen verlieren an Wirkung und Produkte werden immer ähnlicher und Preiskriege wüten. In der Not einfach den Werbedruck zu erhöhen, kann aufgrund der Werbeüberflutung kontraproduktiv sein.
Und so gewinnen messbare und effiziente Methoden an Bedeutung. Dazu zählt auch Guerilla Marketing, bei dem die Umwelt als Spielwiese voller Möglichkeiten betrachtet wird, statt nur in Kanälen zu denken.
Für Unternehmen jeder Grösse
Bereits in den Sechzigerjahren wurde in den USA das Konzept des Guerilla Marketing entwickelt. Es ist durch Merkmale geprägt, dem auch der Guerilla-Kampf folgt: rebellisch, überraschend, unkonventionell und besonders effizient.
Eingesetzt wird es über alle Kommunikationsinstrumente, denn es definiert sich nicht über den Kanal, sondern über die Idee und die kreative Umsetzung einer Werbebotschaft.
Ursprünglich als Waffe für kleine Unternehmen im Kampf gegen die Grossen gedacht, setzen heute gerade auch globale Player auf Guerilla Marketing, um ihre Marke zu profilieren und erlebbar zu machen, die Bekanntheit von Marken und Produkten zu erhöhen, das Image zu pflegen und den Absatz zu steigern.
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Wie man solche Aktionen gekonnt einsetzt, hat die Post vergangenes Jahr auch gleich vorgemacht. Schau dir einmal das Video zu dieser gelungenen Guerilla Aktion an:
Weitere Tipps und Tricks sowie die Bausteine für ein effektives Guerilla Marketingkonzept hat deusche-startups.de für euch detailliert zusammengestellt:
Guerilla Marketing — So gelingt der Einstieg garantiert
Guerilla Marketing ist gerade für Start-ups eine tolle Chance, auf sich aufmerksam zu machen. Wer aber Guerilla-Marketing betreibt, sollte sich unbedingt vorher eine Strategie überlegen und umsetzen, mit der möglichst viele Leute dazu veranlasst werden können, die Aktion zu verbreiten.
Guerilla Marketing ist keine Erfindung der Neuzeit. Guerilla Marketing kann sehr aufwendig und teuer sein, kann aber auch mit äußerst geringem finanziellen Aufwand realisiert werden. Insgesamt lebt Guerilla Marketing von originellen, auffälligen Ideen und seiner Verbreitung durch begeisterte Nutzer.
Vor allem erreichen diese Aktionen ihre Wirkung, weil sie wegen ihrer Originalität das Zeug dazu haben, das viele darüber sprechen, dass sie also viral verbreitet werden. Diese Viralität ist das eigentliche Ziel des Guerilla-Marketing, weniger die Aktion selbst.
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Bei all dem kreativen Freiraum den das Guerilla Marketing fordert, gilt es dennoch kühlen Kopf zu bewahren und die rechtlichen Rahmenbedingungen einzuhalten. Einen Überblick über die Rechtslage bietet Martin Steiger, Rechtsanwalt, auf startwerk.ch:
Rechtliche Tipps zu Flyern und Guerilla-Werbung
Mittels Werbung wecken Unternehmen Aufmerksamkeit für ihre Produkte und Dienstleistungen. Für frisch in den Markt einsteigende Startups ist Werbung überlebenswichtig, denn nur so wird ihr Zielpublikum überhaupt auf ihre Angebote aufmerksam.
Aber was ist ist erlaubt und was nicht? Darauf zielt unsere aktuelle Frage: Was ist bei Werbung aus rechtlicher Sicht zu beachten?
Werberecht in der Schweiz
Die Schweiz kennt zahlreiche gesetzliche und private Schranken für Werbung oder — allgemeiner formuliert — kommerzielle Kommunikation. Solche Schranken finden sich insbesondere im Bundesgesetz gegen den unlautereren Wettbewerb (Lauterkeitsgesetz, UWG) und in den Grundsätzen zur Lauterkeit in der kommerziellen Kommunikation der Schweizerischen Lauterkeitskommission (SLK).
Das UWG stellt allgemeine rechtliche Grundsätze für Werbung auf: Einerseits die Gebote von Wahrheit, Klarheit und Richtigkeit, andererseits die Verbote von Irreführung und Täuschung.
Es definiert ausserdem bestimmte Arten von Werbung als unlauter, beispielsweise diskriminierende und herabsetzende Werbung, es schützt vor Verwechslungsgefahr und verbietet Lockvogelwerbung. Werbung muss rechtmässig sein.
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Am erfolgreichsten sind Werbekampagnen, die Produkte beziehungsweise Dienstleistungen zielgruppenspezifisch und kreativ vermitteln. Vielleicht ist Guerilla Marketing auch ein ineressantes Werkzeug für dein Startup?
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