Aller Anfang ist schwer

Heute möchte ich euch ein kurzes Update geben, wie es um die #twittertina steht und möchte meine bisherigen Erfahrungen und Eindrücke bzgl. Twitter zusammenfassen und verarbeiten.

33 Tweets, 48 favorisierte Tweets, 48 Leute, denen ich folge und 16 Leute, die mir folgen. Das ist einmal die Zwischenbilanz seit dem 25. November 2015. Also ja, man kann sagen, dass sich in diesen knappen 5 Wochen doch ein bisschen etwas getan hat. Wie bereits im #SoMelzEintrag1 beschrieben, habe ich mir als Hauptziel gesetzt, mich einfach mit dieser für mich neuen Plattform auseinanderzusetzen, sämtliche Funktionen auszuprobieren und dabei natürlich auch Spaß zu haben. Was die Funktionen angeht, war ich schon ziemlich brav, immerhin habe ich bereits einige Tweets retweeted sowie selbst eifrig getwittert und auch ein Bild gepostet.

Obwohl ich generell sehr social-media-affin bin, hat mich Twitter vor eine neue Herausforderung gestellt, vor allem, was meine Follower angeht (schon klar, es geht nicht um die Zahl der Follower, aber trotzdem möchte ich ein paar Gedanken diesbezüglich teilen :P). Mir ist aufgefallen (also das wusste ich eigentlich schon längst, aber jetzt hat es sich wieder einmal bestätigt), dass die Leute aus meinem Bekanntenkreis und generell die meisten Leute meiner Altersgruppe aus Graz, NICHT auf Twitter vertreten sind. Die einzigen, die brav zwitschern, sind die FH-Studenten (entweder #com oder #jpr). Ich habe zum Beispiel auch erst vor kurzem wieder angefangen, Snapchat vermehrt zu nutzen und habe hier jetzt schon eine größere Reichweite mit meinen Beiträgen, weil einfach viele meiner Bekannten diese Plattform ebenfalls nutzen. Dasselbe gilt für Instagram, das von der Funktionsweise Twitter am Ähnlichsten ist (Nutzer müssen einem bewusst folgen, damit sie die Beiträge sehen können und das muss nicht auf Gegenseitigkeit beruhen, wie beispielsweise auf Facebook, wo man die Profile bewusst miteinander verbinden muss). Instagram hat darüber hinaus die praktische Funktion, dass man aufrufen kann, welche von den eigenen Facebook-Freunden ebenfalls Instagram nutzen und so kann man diese mit einem Klick finden und ihnen folgen. Diese Funktion vermisse ich auf Twitter; es gibt zwar diverse Möglichkeiten, z.B, anhand E-Mail-Kontakte, Bekannte ausfindig zu machen, jedoch nicht über Facebook. Naja, aber vielleicht hat das ja auch Datenschutzgründe, wer weiß ;) .

Man darf jedenfalls gespannt bleiben, die Reise der #twittertina ist noch nicht zu Ende.

Show your support

Clapping shows how much you appreciated Tina Capellari’s story.