Hat es sich ausgezwitschert?

Nachdem ich jetzt schon seit November Twitter ausprobiere, ist es nun an der Zeit für mein (vorübergehend) finales Fazit: Habe ich viel gezwitschert? Naja es geht so, 48 Tweets sind jetzt nicht die Welt. Habe ich viele Follower? Bin ich ein einflussreicher Twitterer? Wohl eher nicht. 22 Follower machen noch lange keinen Influencer aus mir. Habe ich es bereut, mich bei Twitter angemeldet zu haben? Definitiv nicht! Auch wenn Twitter ganz bestimmt nicht mehr meine Lieblings-Social-Media-Plattform wird (Sorry, aber ich bin leider mehr ein Facebook/Instagram/Snapchat- Kind of Girl) bin ich sehr froh, dass ich endlich mal einen Grund hatte, mir einen Twitter Account zu erstellen und mir die Twitter-Basics mal anzuschauen. Ich wollte mich eigentlich schon länger bei Twitter anmelden, hatte dann aber nie Anreize etc. dazu, da so gut wie keiner meiner Freunde (wie bereits in meinen SozMeLz1 &2 beschrieben) Twitter nutzt.

Allerdings hatte ich immer diese Bedenken im Hinterkopf: “Tina, was machst du, wenn du später mal für eine Agentur/Firma arbeitest und sie dich bitten, den Twitter-Auftritt eines Unternehmens zu betreuen? Sagst du dann, sorry Leute, aber Twitter interessiert mich nicht, damit kenne ich mich nicht aus?” Alleine deswegen hat es sich meiner Meinung nach auf jeden Fall ausgezahlt, dass ich mich mit der Materie auseinandergesetzt habe. Sollte ich also in meinem späteren Berufsleben wirklich einmal vor der Herausforderung stehen, den Twitter-Auftritt eines Unternehmens/einer Organisation betreuen zu dürfen, kann ich mit ruhigem Gewissen “Yes, I can” sagen. Die Ära der #twittertina ist noch lange nicht zu Ende ;-)