Du bist gut genug und wirst immer besser.

Ein Appell an alle, die noch immer an sich selbst zweifeln.

//Ebene 1:

Ich ging zur Schule, wusste nicht was Ich machen oder studieren sollte. Die Wenigsten finden von vornherein Ihre Passion, einige gibt es, doch auch Ich zählte nicht dazu. Ich schien mich auf dem freien Meer zu befinden, schwimmend, keine Insel in Sicht, während mir langsam die Kraft ausging. Druck von vielen Seiten. Die Eltern, die einem liebevoll auf die eine sinnlose oder andere hilfreiche Art und Weise versuchen Ihre Werte zu vermitteln.

//Ebene 2:

Das Leben ist eine Sinuskurve. Es geht auf und ab, alles folgt einem Rhythmus. Wie die Jahreszeiten bedingen sich auch die Hoch- und Tiefpunkte, die wir erleben, gegenseitig.

Wenn wir rückläufig die letzten Monate, Jahre und Jahrzehnte betrachten stellen wir bestenfalls fest, dass sich diese Sinuskurve langsam abhebt und immer weiter aufsteigt.

Lebenskurve nach John Strelecky

In den Babyboomer-Generationen allerdings konnten wir ein starkes Sicherheit-behaftetes Werte-Konstrukt beobachten. In manchen Fällen resultierte dadurch im Laufe der Jahre eine gewisse Entwicklungsstarre, die auch heute noch einige Menschen verkörpern.

Sie lasen keine Bücher, lebten Tag für Tag Ihren 9–5 Job und flogen jedes Jahr in das gleiche, alt-bekannte Urlaubsziel. Die Sinuskurve flachte ab. Jede Schwingung glich der Vorherigen.

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Das Leben hat so viel zu bieten.

„So many places to be, people to meet.“ – Sticky Fingers

//Ebene 3:

Selbst ein heutiger Tiefpunkt ist irgendwann höher als ein vergangener Hochpunkt auf unserer Lebenskurve.

In 10 Jahren kann ein Mensch zu einem Genie in seinem Bereich werden. Man kann sich leicht errechnen zu wie vielen Bereichen ein Mensch zu seinen Lebzeiten fähig ist Zugang zu finden.

//Ebene 4:

“You can’t connect the dots looking forward; you can only connect them looking backwards. So you have to trust that the dots will somehow connect in your future. You have to trust in something – your gut, destiny, life, karma, whatever. This approach has never let me down, and it has made all the difference in my life.“ – Steve Jobs

Ich kenne einige Menschen, die sich mit persönlicher Entwicklung beschäftigen. Das Problem: Wir können Sie numerisch nur sehr, sehr schwer erfassen. Du kannst so viele Skills lernen wie du möchtest und wirst niemals wissen, ob du diese morgen oder erst in 10 Jahren gebrauchen wirst.

Durch genau diese Unwissenheit entsteht eine Spannung, die das Auflösen eben jener um so aufregender macht. Denn Erfolg ist bekanntermaßen, wenn Vorbereitung auf die richtige Chance trifft.

Welches Thema sich für Dich lohnt weißt nur du selbst. Vertrau auf dein Bauchgefühl. Das erste Gefühl ist meistens das Richtige. Die einfachste Lösung ist meistens die Richtige. (Ockhams Rasiermesser)

//Ebene 5:

In einem Hofnarr erwachte plötzlich der Drang nach einem besseren Leben. Er wollte Reichtum, spannende Reisen und Luxus. Vor allem aber wollte er endlich Respekt. Sein ganzes Leben hatten die Leute mit dem Finger auf ihn gezeigt und gesagt: „Schau mal, der Narr dort.“ In Zukunft sollten die Menschen Achtung vor Ihm haben.

Also trug er dem König sein Anliegen vor. Dieser entschied: „Narr, viele Jahre lang hast du mir Freude bereitet. Darum will Ich deinen Wunsch erfüllen und schenke dir ein beträchtliches Vermögen.“

Der Narr begann sofort, sein Glück zu genießen. Er wohnte in einem teuren Haus und aß köstliche Speisen. Allerdings entdeckte er, dass die Menschen um Ihn herum Respekt nur heuchelten. Er war für Sie weiterhin der Narr – wenn auch ein reicher. Außerdem verbrauchte er sein Vermögen in Windeseile.

Er trug dem weisen Berater des Königs sein Problem vor. Dieser schüttelte lächelnd den Kopf und zeigte auf ein Glas und eine Amphore voll Wein: „Ich könnte nicht den ganzen Wein in dieses Glas schütten. Das Glas ist zu klein. Ebenso ist deine Persönlichkeit zu klein für deine Wünsche. Der König hat dir Reichtümer gewährt, aber deine Persönlichkeit ist nicht in der Lage, sie festzuhalten.“

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