Authentische Mitarbeiterfotos — so meidest du Fotolia & Co. und stärkst deine Employer Brand.

Wir zeigen dir, wie du dein Unternehmen ohne Stockfotos in Stellenanzeigen, auf deiner Karriereseite und in Social Media repräsentierst — und dabei glaubwürdig und professionell bleibst. Vier Maßnahmen für jedes Budget.

Foto vom Marketing-Team der Absolventa GmbH

Die Profi-Lösung: Shooting.

Willst du einen Rundumschlag machen, euren Firmenauftritt endlich professionalisieren und hast gleichzeitig etwas Budget offen, dann beauftrage einen professionellen Fotografen für ein Shooting. Unser Fotograf kam zu uns ins Büro, sodass wir unsere Räumlichkeiten mit unseren Mitarbeitern zeigen konnten — noch authentischer geht es nicht. Dabei haben wir vorab mögliche Szenarien wie z. B. Berater am Telefon, gemeinsames Montagsfrühstück in der Küche, Meeting im großen Konfi etc. besprochen. Achte darauf, dass das Büro zwar aufgeräumt ist, die Kollegen aber in ihren üblichen Outfits kommen.

Bei Absolventa arbeitet man gern in Jeans und T-Shirt auf dem Sofa in der Küche — fotografiert vom Profi

Typische Fehler: Zu stark und übertrieben gestellte Arbeitssituationen — das wirkt stockig: in die Kamera lächeln, Handschlag, High Five, an einem leeren Whiteboard etwas erklären.

Vorteile: Einzigartiges Bildmaterial, echte Räumlichkeiten, echte Kollegen, Einblick in Kultur, professionelle Bildeinstellungen mit (Un-)Schärfen & Licht, hohe Auflösung, selbst definierte Motive, große Auswahl

Nachteile: teuer, manche Mitarbeiter wollen nicht gezeigt werden, bei hoher Fluktuation sind die Bilder schnell veraltet, aufwendige Produktion

Kosten: ca. 1.000 — 5.000 Euro

Einfach nach Business-Fotografen in deinem Umfeld googlen und Arbeitsproben zeigen lassen.

Die nachhaltige Lösung: Kamera-Anschaffung

Reicht das Budget nicht für ein professionelles Shooting und/oder der Bildpool soll kontinuierlich erweitert werden, empfehlen wir die Anschaffung einer professionellen Kamera. Wir haben uns für ein Modell entschieden, bei dem die meisten Einstellungen automatisch vorgenommen sind. So kann eigentlich jeder Mitarbeiter ohne große Einführung ein professionelles Foto machen. Steht ein Firmenevent an, kümmert sich unser Marketing um die Bilder. Aber auch einzelne Abteilungen leihen sich die Kamera zum Beispiel für Teamevents gelegentlich aus. So haben wir immer aktuelles und hochwertiges Material.

Absolventa beim Sushi-Workshop — fotografiert mit der eigenen Kamera

Typische Fehler: keinen Verantwortlichen benennen, die Bilder nicht selektieren, das Bildarchiv für alle Mitarbeiter zugänglich machen

Vorteile: stets verfügbar, einheitlicher Look & Feel der Bilder, einfache Handhabung, abteilungsübergreifend nutzbar

Nachteile: Ein Verantwortlicher muss benannt werden, rudimentäre Kamerakenntnisse sind sinnvoll

Kosten: ab 1.000,- €, gebraucht auch günstiger

Wir haben uns für die Fujifilm X100F, eine vollautomatische Kompaktkamera, entschieden, mit der auch Videos aufgenommen werden können.

Die persönliche Lösung: Testimonials

Mitarbeiter als Testimonials einzusetzen, ist keine neue Idee, aber dennoch sinnvoll. Mittels Bildern und authentischer Erfahrungsberichte, können so Einblicke in unterschiedliche Abteilungen gegeben werden. Schließlich können diese sich stark unterscheiden und am Ende zählt doch der Kollege, mit dem man direkt zusammenarbeitet. Die Erfahrungsberichte eignen sich für die eigene Karriereseite und natürlich für die Präsenz auf Jobbörsen.

Interview mit Robin, Web-Developer bei Absolventa

Typische Fehler: Antworten vorgeben, unmotivierte Mitarbeiter auswählen, nur Management-Mitglieder zeigen, Teilnehmer nötigen

Vorteile: sehr authentisch, abteilungsspezifische Einblicke, künftige Kollegen werden greifbar

Nachteile: Aufwand durch Interviewerstellung, ggf. Kosten durch Fotografen, verlieren Gültigkeit bei Weggang des Mitarbeiters

Kosten: ab 0 Euro

Auf Natürlichkeit & Authentizität achten, niemanden zur Teilnahme nötigen, Abteilungen mit hohem Personalbedarf abdecken.

Die schnelle Lösung: Gratis Bilddatenbanken

Die Zeit reicht nicht für ein Shooting und auch die Kamera ist noch zu teuer? Dann bleibt nur noch Kreativität beim Einsatz von hochwertigem und coolem Stockmaterial. Es gibt eine Reihe freier Bilddatenbanken, wo die Nutzung kommerziell ohne Angabe von Quellen erlaubt ist. Hier stellen vor allem junge Fotografen ihre Bilder zur Verfügung. Die Motive sind meist weniger stockig und sehr modern. Setzt du diese in einen neuen Kontext, kannst du zumindest ein Gefühl transportieren, wenn auch keinen echten Einblick in die Firma gewähren. Ein Beispiel …

Wie es ist, bei Absolventa zu arbeiten?

Typische Fehler: zu nah an der möglichen Realität, zu viele Personen zeigen, falsche Büroräume zeigen, unterschiedliche Farbwelten wählen, zu lustig sein wollen

Vorteile: kostengünstig, kreativ, modern

Nachteile: keine echten Einblicke, keine exklusiven Bilder, tauchen vermehrt auf

Kosten: Gratis

Top Bilddatenbanken: