Berufsorientierung: So verhindern Sie, dass junge Talente bei der Konkurrenz anfangen.

Für mehr als 50 Prozent der Schülerinnen und Schüler heißt es nach dem Abschluss: Berufsausbildung ja, aber welche? Knapp ein Drittel der Schüler entscheidet sich für ein Studium. Das ergab das Schülerbarometer 2018 von Trendence, eine Studie unter rund 20.000 Schülern der Klassenstufen acht bis 13. Über Schulen und Universitäten können Arbeitgeber frühzeitig Nachwuchstalente in ihrer Berufswahl unterstützen und langfristig an sich binden.

Warten Sie nicht darauf, dass Bewerber sich für Sie entscheiden

Neben der Beratung durch Eltern, Freunde oder das Berufsinformationszentrum der Bundesagentur für Arbeit, gibt es mit den Ratgebern „Deutschlands attraktivste Arbeitgeber“ sowohl für Schüler, als auch für Studierende eine reichweitenstarke Publikation, die an rund 2.000 deutschen Schulen und den Top-Hochschulen für die Schüler bzw. Studierenden bereitliegt. Auch im Internet finden die Zielgruppen zahlreiche unterstützende Angebote: Mit einem Profil auf Arbeitgeber-Ranking.de können Unternehmen ihre Angebote leicht auffindbar platzieren und parallel auf Benefits und Arbeitgeberauszeichnungen hinweisen. Bewerbungs- und Karrieretipps sowie Einblicke in die Arbeit bei dem jeweiligen Unternehmen runden die Informationsangebote ab.

Deutschlands attraktivste Arbeitgeber für Studierende und Schüler

Mit einer Auflage von 100.000 Exemplaren hat der Karriereratgeber für Schüler eine besonders große Reichweite. Mit „Deutschlands attraktivste Arbeitgeber“ für Studierende erreichen Sie darüber hinaus rund 54.000 Studierende. Dank der Kooperation mit Trendence, ist es uns möglich, einen großen Teil der Exemplare direkt zu den Schülerinnen und Schülern bzw. die Studierenden nach Hause zu schicken, die an den Trendence-Umfragen „Schülerbarometer“ und „Absolventenbarometer“ des Vorjahres teilgenommen haben — das garantiert, dass die Magazine ihre Zielgruppen exakt targetieren.

Diese Faktoren beeinflussen die Berufswahl

Geht es um die Berufs- und Studienwahl, haben viele Faktoren Einfluss auf die Wahl der Schülerinnen und Schüler. Bei der Wahl des Studienfachs spielen neben den angebotenen Studiengängen und der Beratung vor Ort beispielsweise auch Wohnmöglichkeiten am Studienort, Lebenshaltungskosten in der Studienstadt sowie Freizeitmöglichkeiten eine tragende Rolle. Für angehende Azubis zählen gute Vorgesetzte und nette Kollegen besonders bei der Wahl des Ausbildungsbetriebs. Doch auch die beruflichen Aussichten und die Betreuung während der Ausbildung sollten stimmen.

Welche Fachgebiete beliebt sind, unterscheidet sich zwischen Jungen und Mädchen stark. Während Jungen Studiengänge wie Wirtschaftswissenschaften (elf Prozent), Informatik (10,4 Prozent) und Lehramtsstudiengänge (9,0 Prozent) favorisieren, sind es bei den Mädchen Medizin (15,3 Prozent), Lehramt (14,8 Prozent) sowie Geistes- und Sozialwissenschaften (10,6 Prozent). Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei den Ausbildungsberufen. Bei den Jungen strebt rund jeder Vierte einen Handwerksberuf an. Knapp dahinter rangieren Elektronik und Mechatronik. Jeder Fünfte interessiert sich für einen Beruf aus dem Bereich Technik, Mechanik oder Kfz. Bei den Mädchen hingegen plant jede Dritte eine berufliche Laufbahn in der Pflege, dem medizinischen oder sozialen Sektor. Mehr als jede Fünfte sieht ihre Zukunft im Bereich Erziehung und Bildung. Ungefähr ebenso viele streben Büro- und Verwaltungsberufe an.

Erreichen Sie junge Talente noch vor ihrem Berufseinstieg

Robindro Ullah, Geschäftsführer von Trendence, rät dazu, junge Talente frühzeitig anzusprechen: „Wir unterstützen Ihr Unternehmen dabei, sich mit qualitativen und nützen Informationen nachhaltig in Ihrer Zielgruppe zu positionieren: Auf Arbeitgeber-Ranking.de sowie im Magazin können wir Ihre Benefits ideal an Berufseinsteiger kommunizieren.“ Sie wollen Schüler und Studierende bei der Berufswahl unterstützen? Hier finden Sie weitere Informationen über „Deutschlands attraktivste Arbeitgeber“ sowie Arbeitgeber-Ranking.de.