Aus Fiction-Bücher lernen [Notiz]

Mit “Ein wenig Leben” (http://www.zeit.de/2017/05/ein-wenig-leben-hanya-yanagihara-roman-new-york) lese ich dieses Jahr das zweite fiktionale Buch. Ansonsten lese ich nur nonfiction. Der Trend im nonfiction-Bereich geht zwar auch stark Richtung Storytelling, doch viele Bücher sind trotz guter Ideen, Fakten und Konzepten langweilig zu lesen.

Das erste fiktionale Buch in diesem Jahr war Ready Player One von Ernest Kline. Ein durch und durch gelungenes Buch, das ich nicht weglegen konnte. Auch wenn es ein dystopisch überzeichnetes Buch über die Zukunft von Virtual Reality ist, konnte ich viele Ideen und Inspirationen mitnehmen, die mir helfen die Technologie und mögliche Auswirkungen besser zu verstehen.

Wenn ich so nachdenke: Auch The Circle von Dave Eggers hat mir viel gebracht. Vielleicht sind also gute Fiction-Autoren, die sich eines Themas annehmen und eine Story darüber schreiben, sogar die besseren Autoren, wenn es um das Vermitteln von Wissen geht?

“Ein wenig Leben” ist allerdings seit Ewigkeiten mal wieder ein Buch, das (zumindest laut Inhaltsangabe) nichts mit meinen Leidenschaften rund um Tech und Business zu tun hat. Ich bin gespannt, ob und ggf. was ich aus den 35-Stunden Hörbuch mitnehmen werde.

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