Bettertalk.to — Benjamin Fritz

Wer bist du?

Benjamin Fritz, freiberuflicher Interaction Designer. Gebürtiger Schwabe, nun natürlich im Prenzlberg in Berlin.

Was machst du?

Hauptsächlich biete ich Interface Design und User Experience für Webseiten und mobile Apps für iOS und Android. Ab und an aber auch was man sonst so als Grafikdesign versteht und Frontendentwicklung, wenn Bedarf besteht. Da mir mein Job Spaß macht, nimmt er auch den Großteil meiner Zeit in Anspruch. Daneben bin ich immer noch auf der Suche nach einer Sportart, die ‘ne faule Socke wie mich längerfristig begeistern könnte.

Was hast du zuletzt getan, auf das du stolz bist?

Ich bin momentan in einem größeren längerfristigen Projekt mit einem deutschen Konzern involviert, das am Ende ‘ne runde Geschichte werden könnte. Darauf bin ich eigentlich ganz stolz. Und dass direkt zu Beginn meiner Freelancerkarriere schon namhafte Kunden dabei waren — generell also alles ziemlich flüssig läuft.

Welche geheimen Talente hast du?

Man sagt mir nach, dass ich wohl ganz gut kochen könnte. Und zuhören. Und gut trinken. Ich kann auch ziemlich lange die Luft anhalten und mit den Nasenflügeln wackeln.

Warum Freelancen?

Nach einem langjährigen Engagement im trojanischen Pferd und einem kleinen Abstecher in die Berliner Startup-Welt wurde der schon immer im Hinterkopf brodelnde Wunsch nach Selbstbestimmung und mehr Abwechslung immer größer. Den hegt so gut wie jeder Designer, den ich seit dem Studium kennengelernt habe. Eigentlich dachte ich immer, dass ich den Druck von außen und die Regelmäßigkeit einer Festanstellung brauche, um überhaupt den Hintern hoch zu bekommen. Pustekuchen: Ich liebe die neugewonnene Freiheit und dass das Feedback meiner Kunden dazu noch stimmt, macht mich im Moment richtig glücklich.

Warum hast du dich nicht schon früher fürs Freelancen entschieden?

Weil ich ein Hasenfuß bin und großen (zu viel?) Respekt vor dem Ungewissen habe. Das war unbegründet.

Wo siehst du dich morgen, in einer Woche oder in einem Jahr?

Morgen genieße ich erstmal die Freizeit, die mir meine halbwöchige Buchung im Moment ermöglicht. In einer Woche arbeite ich weiter mit Herzblut am Großprojekt und länger im Voraus als das derzeitige Projekt und vielleicht das darauf folgende Projekt plane ich nicht. Es kommt ja doch meist anders als man denkt. Und das ist auch gut so. Ach, einen Plan hab ich: Mehr Reisen in 2016.


Weitere Arbeiten von Benjamin findet ihr auf seiner Website und auf Twitter — und ihn persönlich auf Bettertalk.to als Benjamin Fritz.

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