London Takeaways

Andere haben schon super viel über den ganzen coolen Input aus London geschrieben, den es in den Vorträgen gab. Deshalb sind hier meine fünf Takeaways, die nicht direkt aus den Vorträgen, sondern aus dem Drumherum kommen.

Burger, Pommes und Bier im Old Fountain

1 Protokollieren mit ABC-Listen

Auf dem Flug nach London habe ich mir einen Vortrag von Vera Birkenbihl über ABC-Techniken angeschaut — und das war echt super. Denn ich habe meine Notizen zu den Vorträgen als ABC-Listen angelegt und es hat super funktioniert.

Genialitätstraining mit ABC-Techniken — Vera Birkenbihl

Besonders interessant war für mich, dass ich hinterher genau gesehen habe, welcher Vortrag viele Insights für mich hatte und welcher nicht.

2 Certification

Ich überlege schon seit einiger Zeit, eine UX-Zertifizierung zu machen. Einfach weil niemand etwas mit „Informationsdesign“ anfangen kann. Bisher konnte ich mich nicht entscheiden, welche ich machen soll. Darüber habe ich mich mit Rahel unterhalten und sie sagte:

„It doesn’t matter, what kind of certification you have. It just shows, that you put some effort in it.“

Stimmt, guter Punkt! Bestimmt kann man den Gedankengang nicht auf jeden Wochenendlehrgang anwenden — aber für mich ist das eine neue Sichtweise und hat mir echt geholfen, mich zu entscheiden.

Bei der German UPA gibt es die Basiszertifizierung (CPUX-F). Kostet für Studenten übrigens nur 150€. ;)

3 Talk to people

Diesen Rat haben wir bei einem der Vorträge bekommen. Ich habe mir überlegt, wie ich ihn in die Tat umsetzen kann — und vorgenommen, jeden Monat zu einem Meetup zu gehen und neue Menschen zu treffen.

Für Juni habe ich mir „Shut up and write“ ausgesucht. Es geht eigentlich darum, zu schreiben, aber in den Pausen dazwischen kann man sich mit Leuten austauschen. Außerdem kann ich Dinge für die Uni schreiben und man soll ja klein anfangen. Mehr zum Shut up and Write Prinzip.

4 Try out Twitter

Twitter war für mich bisher ziemlich overwhelming — die Nachrichten sind so kurzlebig und ich schaffe es nie, alles zu lesen. Und wenn ich selbst etwas twittern will, weiß ich nicht, was.

Im Gespräch mit Jutta habe ich festgestellt, dass ich Twitter noch nie wirklich eine Chance gegeben hab. Das bedeutet — es wirklich aktiv zu nutzen.

Deshalb habe ich mir vorgenommen, 10 Mal in der Woche etwas zu twittern. Klappt bisher ganz gut und macht echt Spaß. Folge mir, wenn du Lust hast: @annafokina42 #learningtotweet

5 Scheiß auf die Reiseplanung

Eigentlich sollte das der erste Punkt sein, aber er hat nicht wirklich was mit dem Studium zu tun, deshalb ist er der krönende Abschluss.

Ich war vorher noch nie in London — und habe nichts außer dem gemeinsamen Programm geplant. Dafür habe ich in einem geheimen Pub mit Rooftop Restaurant einen veganen Burger mit richtig geilen Pommes gegessen — und die Sonne genossen.


In diesem Sinne: Hakuna Matata und hat sich echt gelohnt!

Mehr zu unserer London-Reise gibt es auf Storify: #COS15 goes London

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