#15: Haugesund und Avaldsnes
Kleiner Hafen mit Restaurant-Promenade
Netter Camping-Platz: Haraldshaugen Camping. Hier haben wir den letzten Platz ergattert. Wohl sehr beliebt, weil man direkt mit Blick auf das Meer parkieren kann. Außerdem gibt es einen wunderbar durchgewärmten Glaskubus, in den man sich – mit Blick auf das Meer – reinsetzen kann.

Haugesund ist ein nettes Örtchen. Nette kleine Lädchen in der Einkaufspassage und eine süße Hafenpromenade, zu der zu unserer Zeit zufällig gerade Oldtimer-Schiffe ankerten und besichtigt werden konnten. Am nächsten Tag sollten verschiedenste Heringe in der Innenstadt verkostet werden – also hier scheint immer etwas los.
Wir wanderten also vom Campingplatz in die Stadt, schauten uns Promenade und Hafen an und gingen letztlich in einem der tollen Restaurants der Hafenpromenade essen. Im Anschluss machten wir Madita noch mit den Schafen der Camping-Weide vertraut. Sie findet es inzwischen spannend Tiere zu entdecken.
Nach 2 Nächten ging es für uns von hier weiter auf die Nachbarinsel Karmøy nach Avaldsnes. Das Wikinger-Museum ist sehr anschaulich, sowie das anschließende per Fußweg erreichbare Museumsdorf und die Kirche Olavskirken mit dem magischen Felsen, der die Kirchenwand niemals erreichen darf. Aufregend, allein der Name des Ortes – Avaldsnes – klingt mystisch! Zu unserer Zeit im August fand gerade im Museumsdorf noch Führungen mit eingekleideten Guides statt. Einziges Manko, unsere Besuchszeit war recht knapp, weil hier alles bereits um 16 Uhr schließt.




Weiter ging es dann auf die Westseite von Karmøy, auf einen kostenlosen Stellplatz direkt am Meer! Absolut der beste, den wir hatten!



