Workprozess Trace dynamisch einschalten

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Alle kennen die Möglichkeit, den Entwickler Trace für einen oder mehrere Workprozesse zu setzen und erst anschliessend das zu tracende Programm zu starten, um schlussendlich den Trace auszuwerten.
In welchem Detail getraced wird, legt der Tracelevel fest, welcher standardmässig auf 1 gesetzt ist:

rdisp/TRACE = 0 keine Informationen hinterlegen
rdisp/TRACE = 1 nur Fehler-Informationen hinterlegen
rdisp/TRACE = 2 zusätzlich Trace-Meldungen hinterlegen
rdisp/TRACE = 3 zusäetzlich Datenblöcke vollständig tracen

Es gibt aber daneben auch die Möglichkeit, den Trace mit folgendem Betriebssystemkommando zu aktivieren, währendem der Workprozess aktiv ist und so das aktuell laufenden Programm zu tracen:

unter UNIX:
kill -USR2
kill -USR1

unter Windows:
sapntkill.exe -USR2
sapntkill.exe -USR1

USR2 bedeutet, den Trace um ein Level zu erhöhen. USR1 bedeutet, den Trace um ein Level zu verringern.

Weitere Informationen finden Sie im SAP Hinweis 112 — Trace- und Fehler-Informationen in den “dev_”-Files.
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