Das erste Mal: Mit dem E-MTB auf Tour

In der Erinnerung sind erste Male besonders wichtig.
(English version of this article: “Going on an e-mtb ride for the first time”)

Wir haben viel mehr Erinnerungen an unsere Jugend, weil wir da so vieles zum ersten Mal erlebt haben. Später im Leben wiederholt sich vieles — und wird zurecht vergessen. Zusätzlich neigt das Gehirn dazu, vor allem schöne Ereignisse zu behalten und unangenehme Ereignisse zu vergessen — auch das ist gut so.

Mit dem E-Mountainbike bietet sich für Tourismusanbieter und E-Bike-Hersteller die Gelegenheit, so ein erstes-Mal-Erlebnis zu schaffen. Mit Open Data als Grundlage, komoot als Helfer und der nahtlosen Verbindung zum E-Bike kann die erste E-Bike-Tour im Urlaub zu einer Kette unvergesslicher Momente werden — und sich für immer fest im Gedächtnis verankern.

Wir begleiten einen Wanderer auf dem Weg zu seinem ersten Mal mit dem E-Mountainbike auf Tour.

Komoot ist der führende Partner für Outdoor-Erlebnisse

Unser Wanderer nutzt komoot. Er kennt und liebt die App von Ausflügen in seiner Umgebung. Vielleicht ist er durch Bekannte auf sie gestoßen oder im App Store. Komoot ist mit weitem Abstand die erfolgreichste Outdoor-App. Über 6 Millionen registrierte Nutzer verwenden sie zum Entdecken und Navigieren von Outdoor-Touren, bei Apple und Google ist komoot Empfehlung der Redaktion mit über 60.000 Bewertungen und durchschnittlich 4,7 Sterne-Bewertungen (mehr Infos zur Reichweite).

Bei komoot steht der User im Fokus. Es ist unsere Mission, dass jeder ganz einfach mehr von unserer Natur da draußen entdeckt und einmalige Erlebnisse hat. Der Erfolg von komoot basiert darauf, dass das gesamte Team für unsere User die besten Produkte entwickelt.

Bei komoot arbeiten über 30 Menschen am perfekten Naturerlebnis. Schon das erste Anmelden, das Onboarding, wird zum Erlebnis, das von unserem User-Experience-Team ständig verfeinert wird. Genau wie die Möglichkeiten, Neues zu Entdecken, Inspirationen finden.

Neues entdecken mit Open Data

Im Urlaub sucht unser Wanderer mit komoot nach Touren vor Ort, entdeckt Highlights in der Umgebung und lässt sich über neue Wege leiten — so zuverlässig, wie er es von Zuhause kennt.

Gegen Mountainbiker hat er nichts. Bisher gab es für ihn nur keinen Grund, von den Wanderschuhen zum Rad zu wechseln. Den Berg hoch kommt man damit auch nicht leichter. Mit dem E-MTB ändert sich das. Es macht größere, anspruchsvollere Touren möglich, auch mit begrenzter Fitness, und bringt Orte näher, die sonst nicht zu erreichen wären.

Beim Stöbern in komoot entdeckt er einen E-Bike-Verleih ganz in der Nähe. Was für ein Zufall. Und dazu noch eine Tour zu der Hütte, die für eine Wanderung einfach zu weit entfernt ist. Perfekt. Die Gelegenheit, das erste Mal auf einem E-Mountainbike die Natur zu entdecken.

Eigene Angebote überall anzeigen mit Open Data und OpenStreetMap

Solche zufälligen Entdeckungen kann man als Tourismusanbieter fördern: mit offenen Daten und OpenStreetMap.

Komoot nutzt OpenStreetMaps als Datengrundlage für Karten, Routing, Suche und Navigation. Diese „Wikipedia für Geodaten” wird von über vier Millionen Freiwilligen gepflegt und ständig um Informationen erweitert, die bei kommerziellen Anbietern nicht zu finden sind. Nur so können wir in komoot die Wegbeschaffenheit anzeigen, von glattem Asphalt bis zum naturbelassenen Untergrund.

POIs mit E-Bike Ladestationen als Teil der Routenplanung von komoot

Aber nicht nur Wege, sondern jede Art von Infrastruktur lässt sich bei OpenStreetMap eintragen und mit dem passenden „Tag” verbinden. Tourismusanbieter können kostenfrei ihre Angebote und POIs bei OpenStreetMaps einstellen und so nicht nur komoot, sondern allen Diensten zugänglich machen, die OpenStreetMap nutzen: Übernachtungsangebote, E-Bike-Verleih, Ladestationen. Das Eintragen ist einfach, es gibt sogar kostenlose Apps dafür (mehr dazu hier). Der Anbieter Bike-Energy zum Beispiel trägt alle seine Ladestationen ein und erweitert damit die Liste um bis zu 10 %.

Im Gegensatz zu Anbietern von proprietären Datenbanken verfolgt komoot einen offenen Ansatz und unterstützt das Eintragen der Ladestationen in OpenStreetMaps aktiv. Auf diese Weise stehen die Daten nicht nur komoot, sondern unzähligen anderen App-Entwicklern (ViewRanger, Bikemap, COBI/Skobbler/Bosch,…) und GPS-Geräteherstellern (Garmin, Wahoo, Sigma) zur Verfügung. Damit haben nicht nur sie, sondern vor allem deren Millionen User und Gäste Zugriff auf diese Daten.

Unser Wanderer plant also seine erste E-Bike-Tour in komoot: Start direkt am Bike-Verleih, über steile Anstiege, an weiten Ausblicken vorbei — genau passend für sein Können. Sogar die Hütte für die Rast ist perfekt, denn sie hat eine E-Bike-Ladestation.

Die eigene Tour — nahtlose auf’s E-Bike

Aber wie funktioniert das mit der Navigation auf dem Rad?, fragt sich unser Neu-E-Biker. Das Smartphone immer wieder aus der Tasche ziehen, wie beim Wandern, geht nicht und am Lenker befestigen möchte er das teure Gerät auch nicht.

Neue E-Bikes mit Yamaha Motoren können sich direkt mit Komoot verbinden. Damit wird für jede geplante Tour ohne zusätzliche Software die Navigation direkt am Lenker angezeigt. Auch hier setzt komoot auf offene Schnittstellen und stellt BLE Connect kostenfrei zur Verfügung.

Muss er auch nicht, denn sein Leih-Bike kann die Navigationsangaben von komoot während der Tour auf dem eingebauten Display zeigen. Genial.

Und genial einfach. Mit wenigen Schritten verbindet er die komoot-App über Bluetooth mit dem E-Bike-Display und streamt alle Navigationsangaben an das Bike. Das Smartphone bleibt sicher im Rucksack.

Die Bluetooth-Verbindung zum passenden E-Bike kann einfach in der komoot App hergestellt werden. Es ist keine zusätzliche Anmeldung oder Registrierung am E-Bike für den Gast und Nutzer notwendig. Damit eignet sich das System besonders im Verleih, da die Geräte zwischendurch nicht zurückgesetzt werden müssen, sondern die Kunden und Gäste sich einfach mit mit ihrer komoot App verbinden.

So wie jetzt schon bei E-Bikes mit Yamaha-Antrieb, kann jeder E-Bike-Hersteller die eigenen Fahrzeuge mit der komoot-Navigation erweitern und den Kunden ein nahtloses Outdoor-Erlebnis ermöglichen. Die Einbindung ist kostenlos und offen dokumentiert (hier). Voraussetzung ist nur ein Display mit Bluetooth-Chip (BLE).

Unvergessliche Momente

Und unser Wanderer? Ist begeistert. Die erste E-Mountainbike-Tour seines Lebens — und alles hat gepasst. Die Umgebung, die Tour, das Bike. Er hat Feuer gefangen für eine neue Art, die Natur zu erleben — und will mehr davon. Mehr Urlaub mit dem E-Bike, und ein eigenes Bike für Zuhause.

Weitere Informationen

  • E-Bike Ladestationen zu OpenStreetMap und damit Komoot hinzufügen — Ein Praxisbeispiel zu offenen Daten im Tourismus gibt’s hier
  • Mehr zu Open Data und Tourismus gibt’s hier
  • Weitere GPS-Geräte, E-Bikes, Smart-Watches und App die direkt mit komoot synchronisieren gibt’s hier
  • Wie Mountain Bike Holidays komoot kostenfrei gemeinsam mit seinen Hotel Partnern einsetzt und wie mit wenigen Klicks eine Tour bei komoot erstellt wird gibt’s hier