Anne Hamann
Mar 30, 2017 · 1 min read

The story only applies to German streamers — therefore written in German.

Am 23.03.2017, zwei Tage nach der Pressemitteilung reagiert PietSmiet mit einem YouTube-Video und verkündet eine erste Entscheidung.

Eins steht für die Let’s Player von PietSmiet fest: Sie wollen sich nicht mit der ZAK um die Definition des Begriffs Rundfunk streiten. Das Team ist gewillt, die geforderte Rundfunklizenz zu beantragen und zu bezahlen. Sollte sich der finanzielle und zeitliche Rahmen dafür allerdings als zu umfangreich erweisen, wollen sie den Kanal PietSmietTV auf Twitch abschalten.

“Beide möglichen Szenarien sind für uns kein Weltuntergang!”

Eine Forderung gibt es jedoch und zwar die, den Rundfunkstaatsvertrag zu überarbeiten:

“Der Staatsvertrag bedarf einer umfangreichen Erneuerung, die widerspiegelt, was aktuell für eine Entwicklung existiert — auf Twitch, YouTube, Facebook — überall wo live angeboten wird.”

Der Vorsitzende der ZAK, Siegfried Schneider hat die Problemlage bereits in der Pressemitteilung selbst benannt:

“Das Netz ist voll von rundfunkähnlichen Angeboten. Daher sollte es hier zeitnah zu einer Anpassung der Gesetze kommen. Wir brauchen offline wie online gleiche Voraussetzungen für Rundfunkangebote.”

Solange dies nicht der Fall sei, wird die ZAK die bestehenden Rechtsgrund-lagen anwenden, heißt es dazu aus Berlin.

PietSmiet: Statement zur ZAK Pressemitteilung

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