Wien — Österreichs Hauptstadt


Das Museumsquartier ­ ehemalige Ställe der Habsburger, die in ein Kulturzentrum umgewandelt wurden ­ geht in sein zweites Jahrzehnt und wirkt immer noch jung. Machen Sie dann eine Pause im Café Halle (Museumsplatz 1) und essen Sie einen Mini-Obstkuchen. Dieses romantische Restaurant ist in den ehemaligen Privatgemächern des Kaisers untergebracht. Im Parterre locken die Fotoausstellungen der Kunsthalle viele Besucher an.

Bestellen Sie in einem der vielen Restaurants am Rande des über 100 Jahre alten Naschmarkts einen Espresso mit Frühstück. Der Markt ist mehr als 1,5 km lang und erstreckt sich von der U­-Bahnstation Karlsplatz bis zur Haltestelle Kettenbrückengasse. Später gehen Sie auf einen Drink in die Rote Bar (Neustiftgasse 1) im Volkstheater, das 1889 erbaut wurde. Das ganz in Rot gehaltene Interieur ist eine Meisterleistung der Belle Époque mit einem Kronleuchter aus den 1880er­ Jahren.

Mitte des 18. Jahrhunderts verwandelte sich der Prater, einst ein Jagdrevier für den Adel, in einen Vergnügungspark. Sein Wahrzeichen, das Riesenrad, dominiert den Park noch heute. Erst kürzlich gebaut wurde der Praterturm, eine Schaukel, die Sie mit 60 km/h gut 120m hoch in die Luft schleudert. Der 360­-Grad­ Rundblick auf die Stadt ist spektakulär. ­

  • Maica (MMM)

Quelle: The New York Times 36 Hours — 125 Wochenende in Europa*



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