Eric
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Oct 11, 2016 · 3 min read

Der #Vorbereitungskurs für meinen 9-wöchigen #Auslandsaufenthalt ist fast abgeschlossen. Heute noch und morgen, zwei Tage frei und kommenden Samstag Abflug nach #Alicante — meine Spanischsprachkenntnisse halten sich stark in Grenzen, aber ich denke, dass es mir ähnlich wie mit englisch ergehen wird und ich die Sprache am besten vor Ort lernen werde.

Wie dem auch sein, nachdem ich mir neulich ein neues Tablet gekauft habe, dachte ich mir, dass ich daraus eine Serie machen kann. Immerhin bin ich durch das Tablet auf mein Nervenklinik-Tagebuch gestoßen, wieso also nicht nur Fotos machen, sondern auch meine Eindrücke und Gedanken schriftlich festhalten?! Die Fotos wird es wie immer auf meinem Instagram-Account zu finden geben @meska, hoffentlich lasst ihr mir dort auch ein paar Likes oder den ein oder anderen Follow da, wenn ihr euch schon nicht getraut Kommentare zu schreiben — aber das nur so am Rande.

In der ersten Woche in Alicante wird es noch einen intensiven Vorbereitungskurs geben, rückblickend auf den in Deutschland kann ich allerdings schon sagen, dass er in Ordnung war — ich hatte keine wirklichen Erwartungen an die anderen oder den Kurs als solches, war dadurch entsprechend öfter mal positiv überrascht. Fazit: Einfach mal die Erwartungen an andere etwas runterschrauben… hätte auch nicht gedacht, dass ich durchgängig so gelassen bleiben kann… verhältnismäßig zumindest.

Wie dem auch sei.

Abflug wird, wie schon gesagt, am kommenden Samstag, den 15.10 sein und geplanter Rückflug am 17.12 diesen Jahres.

Hab’ heute Nacht kaum geschlafen, was auch der Grund ist wieso ich jetzt schon oder noch am Rechner sitze und tippe, denn eigentlich hatte ich gewünscht und geplant, dass ich ein Praktikum im gastronomischen oder touristischen Bereich machen kann, mit Ausnahme von Küche… und was habe ich gestern erfahren? Das man mich wohl in die Küche stecken wird… super, meine Laune ist dementsprechend für’n Arsch und die Motivation im Moment gen Null. Küche… ich werde definitiv nie als Koch arbeiten, das hab’ ich extra betont… wird nie passieren, selbst wenn die Hölle zufriert. Ich mein ich konnte in der Vergangenheit schon einige Eindrücke in einer “Großküche” sammeln und auch, wenn es mit den richtigen Leuten durchaus Spaß machen kann, so sehe ich mich dort einfach nicht… nie… niemals.

Gut… ich sehe es einfach so: 9 Wochen Spanien, Vollverpflegung und Unterkunft… was will man mehr? Muss eigentlich dankbar sein für die Chance und die Leistungen, auch wenn mich der Praktikumsplatz im Vorfeld schon ankotzt.

Naja gut, positiv denken, vielleicht komme ich ja wirklich in andere Bereiche und seh’ auch noch was anderes außer der Küche — oder wer weiß, vielleicht macht es mir dort ja auch Spaß. Wer weiß, man wird sehen.

Man… das lässt mir halt trotzdem keine Ruhe im Moment. Abregen, abwarten… wie gesagt, vielleicht gibt es ja doch noch eine positive Überraschung…

Immerhin wird mich meine Schwester ein paar Tage besuchen kommen, ist ja auch schon mal etwas… und die Gruppe mit der’s nach Spanien geht ist an und für sich auch okay und die, dies nicht sind kriegen wir bestimmt noch erzogen.

In diesem Sinne belasse ich es an diesem Punkt einfach mal dabei und melde mich dann vorm Abflug zum Thema nochmal.


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