MIGRATION, EINE GEFAHR? / Teil 1

Die umfangreichste, unparteiische Analyse in deutscher Sprache.

Einleitung

Aus gegebenem Anlass sehen wir uns gezwungen diese Analyse zu erstellen. Wir wollen uns selbst, und jedem der daran ebenfalls interessiert ist, durch umfangreiche, rationale Nachforschung ein Bild davon machen, ob die gegenwärtig stattfindende Migrationswelle eine Gefahr für unsere Gesellschaft bedeutet. In diesem Zusammenhang wird ebenfalls die Politik unserer Regierung untersucht. Am Ende der Analyse werden Schlussfolgerungen gezogen. Durch die Statistiken des Bundesamtes für Migration wollen wir uns zunächst einen groben Überblick über die offizielle Lage verschaffen.

Die Asylgeschäftsstatistiken des Bundesamtes für Migration

Bei der Untersuchung der Asylgeschäftsstatistik des BAMF fällt folgendes sofort auf:

Im Berichtsjahr 2015 wurden 441.899 Erstanträge vom Bundesamt entgegengenommen. Die meisten Erstanträge im Jahr 2015 wurden aus den folgenden drei Ländern erfasst:

  • Syrien mit 158.657 Erstanträgen (35,9 % aller Erstanträge)
  • Albanien mit 53.805 Erstanträge (12,2 % aller Erstanträge)
  • Kosovo mit 33.427 Erstanträgen (7,6 % aller Erstanträge)

Weder Albanien, noch Kosovo befinden sich im Kriegszustand.

Unter den 10 Ländern mit den meisten Asylbewerbern befinden sich nur 2 in Zustand eines bewaffneten, andauernden Konflikts.

Das ist überraschend.

Warum sind so viele Anträge, die laut Gesetz keine Aussicht auf Erfolg haben überhaupt gestellt worden? Oder mit anderen Worten, warum flüchten gerade jetzt so viele Menschen aus Nicht-Kriegs-Regionen nach Mitteleuropa?

Die nächste Überraschung folgt bei der Ansicht der folgenden Statistik aus dem “Aktuelle Zahlen zu Asyl” Bericht des BAMF vom 07.01.2016:

Ungefähr 70% der Antragsteller sind Männer. Die meisten davon im Alter von 18 bis 35 Jahren. Warum ist auch das überraschend? Nun ja man sollte doch erwarten, dass man wenn man vor dem Krieg flieht seine Frau und Kinder und/oder Eltern mitnimmt. Zumindest war das bei allen vorangegangenen Kriegen so. Oder es kämpften die Männer, während Frauen Kinder und Alte flüchteten. Nie jedoch war es so, dass Männer in einem Krieg geflüchtet sind und Frauen, Kinder und Alte im Kriegsgebiet zurückliessen. Es stellt sich also die Frage:

Warum sind 70% der Asylantragsteller Männer?

Insgesamt gingen im Jahr 2015, 476.649 Asylanträge bei dem BAMF ein:

Sonstige 17,5% sind übrigens vorwiegend Nordafrikanische Länder: Guinea, Ghana, Senegal, Mali, Gambia, Kamerun, Nigeria, Algerien, Marokko, Tunesien, Somalia. Zusammengenommen mit Eritrea bilden diese die zweitgrösste Gruppe an Migranten und sind mehrheitlich Moslems.

Der Sonderstatus von Eritrea

Wir werden Eritrea ein besonderes Augenmerk zukommen lassen, denn es ist das einzige Land welches ziemlich genau zur Hälfte von Christen und zur anderen Hälfte von Moslems bewohnt wird. An dieser Stelle möchten wir Wikipedia zitieren:

Die Bevölkerung Eritreas teilt sich offiziell zu fast gleichen Teilen[11] in Muslime (Sunniten) und Christen (Eritreisch-Orthodoxe Tewahedo-Kirche, Protestanten, Katholiken, Orthodoxe). Der vom US State Department herausgegebene International Religious Freedom Report ging für das Jahr 2007 von 50 Prozent Muslimen und 48 Prozent Anhängern des Christentums in Eritrea aus,[12] für das Jahr 2006 noch von 60 Prozent Muslimen und 37 Prozent Christen.[13] Die Association of Religion Data Archives beziffert 50,15 Prozent Muslime und 47,91 Prozent Christen.[14] Daneben bestehen einige kleine einheimische Naturreligionen. Trotz der sehr unterschiedlichen Anschauungen und des daraus resultierenden Konfliktpotenzials bildet die Bevölkerung eine nationale Einheit. Die Christen leben vorwiegend in der Hochebene um Asmara und die muslimischen Teile der Bevölkerung hauptsächlich im Tiefland und in Küstennähe.
In den letzten Jahren kam es zur systematischen Verfolgung nicht anerkannter christlicher Minderheiten durch die Regierung, weil diese nicht den ideologischen Paradigmen der Regierungsseite entsprechen.[15] Evangelikale Nachrichtenagenturen aus den USA berichten inzwischen regelmäßig von Christenverfolgungen im Land.[16] Amnesty International gab an, Angehörige staatlich verbotener Minderheitenkirchen seien bei extremer Hitze unter Erstickungsgefahr in Frachtcontainern gefangen gehalten worden.[17]

Wir wollen feststellen, ob es einen prozentuellen Unterschied bei den Asylantragstellern aus Eritrea hinsichtlich ihrer Religionszugehörigkeit gibt.

Demgegenüber stehen folgende Registrierte Zugänge im EASY-System:

Herkunftsländer Jahr 2015

Insgesamt 1.091.894 darunter:

1. Syrien 428.468

2. Afghanistan 154.046

3. Irak 121.662

4. Albanien 69.426

5. Kosovo 33.049

Daraus folgt: Für weniger als die Hälfte der Asylanten liegen beim BAMF gegenwärtig Asylanträge vor.

Warum liegen im Vergleich zur Anzahl der Flüchtlinge so wenige Asylanträge vor?

Für alle diejenigen, die sich mit den Zahlen zur Migration auseinander setzen wollen:

Völlig unabhängig von der Gefahr durch islamistische Terroristen, welche wir im Laufe dieser Arbeit ebenfalls durchleuchten, wird im Teil 2 unserer Analyse grundsätzlich untersucht, welche kulturellen und alltäglichen Gewohnheiten bei uns eingereiste Moslems haben und ob, und wenn ja in wie weit, diese eine Unvereinbarkeit mit unseren demokratischen Werten und Gesetzen beinhalten. Wir recherchierten verschiedene englischsprachige Seiten, welche deutlich Umfangreicher und unvoreingenommener Daten veröffentlichen und kommentieren als deutschsprachige Informationsanbieter. Eine Webseite möchten wir hier besonders hervorheben:

Ein kleiner Ausschnitt von Aussagen, die nach den in Teil 2 stattgefundenen Recherchen getroffen werden müssen:

  • Schweden und Dänemark haben die höchste Rate an sexuellen Übergriffen in Europa
  • 45% der Moslems in England unterstützen Hassprediger, 11% unterstützen ganz offiziell den Jihad gegen den Westen
  • Die überwiegende Mehrheit europäischer Muslime würde lieber nach den Gesetzen der Scharia leben statt in einer Gesellschaft mit demokratischen Werten (Hochinteressant weil hier die Studie vom WZB Berlin gemacht wurde, aber dazu kommen wir später noch)
  • Statistiken führen zu dem Schluss, dass die meisten nach Deutschland eingewanderten Moslems niemals arbeiten werden
  • Nach der neuesten Pew Umfrage gibt es zwischen 63 und 287 Millionen ISIS Unterstützer in 11 Muslimischen Ländern. (Das ist zwar eine Minderheit aber keine insignifikante, denn es handelt sich hier ausdrücklich um ISIS Fans, was nicht bedeutet, dass nicht eine grosse Menge andere radikale Gruppen unterstützt (al Nusra, Boko Haram, Al Shabab, Hisbolah, Hamas, Al Quaeda usw.) bzw. selbst einfach nach den Regeln der Scharia lebt. Und Scharia ist per se aus einer demokratisch westlich kulturellen Sicht bereits radikal.
  • Die Toronto Sun berichtet, dass in Toronto muslimische Männer sehr oft in Polygamie leben und sich teilweise ganze Harem von Frauen halten. Für jede einzelne bekommen Sie Sozialleistungen.

Bitte lesen Sie weiter in Teil 2

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