MIGRATION, EINE GEFAHR? / Teil 2

Die umfangreichste, unparteiische Analyse in deutscher Sprache.

Um beurteilen zu können, ob moslemische Migranten eine Gefahr für Mitteleuropa, insbesondere Deutschland darstellen muss ihre Verhaltenskultur analysiert werden. Alle dargestellten Aussagen sind durch Studien, Aussagen von Experten oder glaubwürdigen lokalen Artikeln belegt.

Wie leben Menschen in Ländern in denen der Islam die mehrheitlich vorherrschende Religion ist?

I. Frauen, Kinder und Familienleben

  • Folgende Studie von Thomson Reuters belegt dass 4 von den 5 für Frauen gefährlichsten Ländern mehrheitlich moslemisch sind.

Ebenfalls erwähnt in folgendem Artikel von Thomson Reuters: http://news.trust.org/item/20110615000000-na1y8/?source=spotlight

  • 1000 Frauen fallen jährlich in Pakistan Ehrenmorden zum Opfer. Hierzu folgende Infographik von Reuters:

In diesem Zusammenhang ist auch der folgende Bericht von Human Rights Watch eine interessante Lektüre:

  • 73% der Irakischen Frauen werden Opfer von sexueller oder häuslicher Gewalt. Sundus Abbas, Vorsitzende des Women’s Leadership Institute, eine Gruppe für Frauenrechte mit Büros in sieben Irakischen Provinzen. Erwähnt in einem Artikel von Reuters, 06.03.2012. http://www.webcitation.org/query?url=http://english.alarabiya.net/articles/2012/03/06/199002.html&date=2012-03-11
  • 3 Millionen Frauen werden jedes Jahr genital-verstümmelt. Die überwiegende Mehrheit von ihnen kommt aus Afrika und dem Mittleren Osten. Zu ersehen im folgenden Bericht der UNICEF von 2005:

Vielleicht noch einige Live Berichte zum Verhalten von Migranten in Deutschland:

Interessant ist auch was Ayaan Hirsi Ali zu dem Thema zu sagen hat. Hier eine kurze Biographie um klar zu stellen, dass es sich bei ihr um einen Experten auf dem Gebiet Islam handelt.

Der Spiegel schreibt am 28.09.2010 zu diesem Thema: http://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/a-719478-2.html

Frauen im Islam
Alltägliche Gewalt. Die traditionelle islamische Rechtsordnung mit ihren Vorgaben zur Ehe hat in vielen Staaten maßgebliche Bedeutung für die rechtliche Stellung der Frau.
In Ländern wie dem Jemen, den Vereinigten Arabischen Emiraten oder Saudi-Arabien ist sie die einzige Grundlage der Rechtsprechung. Im saudi-arabischen Königreich dürfen Frauen ohne Kopftuch nicht einmal aus dem Haus.
Auch in Iran gilt seit 1979 die Scharia. In der dortigen Interpretation sieht sie unter anderem für Ehebruch, Mord und Raub die Todesstrafe vor. Immer wieder steht das Land in der weltweiten Kritik, weil Frauen und Männer wegen angeblichen Ehebruchs zum Tod durch Steinigung verurteilt werden.
Für internationalen Protest hat zuletzt das Schicksal von Sakine Mohammadi gesorgt, die zum Tod durch Steinigung verurteilt ist. Sie hat vor laufender Kamera gestanden, an der Ermordung ihres Ehemannes beteiligt gewesen zu sein. Menschenrechtler glauben, dass Aschtiani zu dem Geständnis gezwungen wurde.
Auch das Bild der 18-jährigen Afghanin Aischa ging um die Welt, nachdem das US-Magazin “Time” das Mädchen Anfang August auf die Titelseite gehoben hatte (siehe Bild).
Ihr Ehemann, ein Taliban-Anhänger, hatte ihr die Nase abgeschnitten, weil sie aus ihrer Zwangsehe geflohen war.

Warum man hätte wissen können was in Deutschland passiert:

Sylvesternacht von Köln:

Bitte lesen Sie weiter in Teil 3

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