MIGRATION, EINE GEFAHR? / Teil 4

Die umfangreichste, unparteiische Analyse in deutscher Sprache.

III. Religion

Als eine der wichtigsten Grundlagen für in diesem Abschnitt getroffene Aussagen gilt die Studie “The world’s Muslims: Religion, Politics and Society” des Pew Research Centers vom 30.04.2013:

  • In Iraq, Afghanistan, Pakistan, Marokko und Niger favorisieren mehr als 75% der Befragten die islamischen Gesetze der Sharia als einzige Judikative und Legislative
  • In den meisten anderen islamischen Ländern sind es über 50%
  • Selbst im Vereinigten Königsreich sind es 40%

An dieser Stelle zitieren wir Wikipedia zur Begriffsdefinition:

Unter den Gesetzen der Sharia gibt es keine:

  1. Religionsfreiheit
  2. Meinungsfreiheit
  3. Gedankenfreiheit
  4. Künstlerische Freiheit
  5. Pressefreiheit
  6. Gleichheit der Menschen
  7. Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau

Weiterhin sagen die Gesetze der Scharia:

  1. Ein Nicht-Muslime ist niemals einem Moslem gleichgestellt sondern als ungläubig qualifiziert und damit Bürger dritter Klasse
  2. Frauen dürfen geschlagen werden
  3. Frauen sind sowohl in der Intelligenz als auch in der Religiosität minderwertiger als die Männer
  4. Das Zeugnis einer Frau ist nur halb soviel wert wie das eines Mannes
  5. Die Frau muss dem Mann jederzeit, auch sexuell zur Verfügung stehen
  6. Die Strafe für Unzucht ist Steinigung. Lautet die Strafe auf „Steinigung“, dann müssen sie gesteinigt werden, egal wie das Wetter ist, oder ob sie krank sind. Eine schwangere Frau darf erst dann gesteinigt werden, wenn sie entbunden hat und das Kind nicht mehr gestillt werden muss.
  7. Homosexuelle Handlungen werden in der Scharia geächtet. (In Jemen, Iran, Saudi-Arabien oder Teilen des Sudan und Nigerias steht auf homosexuelle Handlungen die Todesstrafe. Andere islamische Staaten wie Pakistan, Ägypten oder Marokko sehen Haftstrafen vor. In Ländern wie der Türkei oder Jordanien — die zwar islamisch geprägt sind, das staatliche Recht jedoch nicht auf der Scharia basiert — steht Homosexualität nicht unter Strafe. Sie wird dennoch von vielen Familien und weiten Teilen der Gesellschaft verpönt. Bekennenden Schwulen und Lesben droht nicht selten der Verlust des Arbeitsplatzes, der Bruch mit der Familie oder gar Verfolgung und körperliche Bedrohung)
  8. Die Entschädigung für den Tod oder die Verletzung einer Frau beträgt die Hälfte der Entschädigung für einen Mann.
  9. Dschihad bedeutet, Krieg zu führen gegen Ungläubige mit dem Ziel, diese zu Bekehren und das islamische Scharia-Gesetz in ihren Ländern einzuführen. Sollten sich die Ungläubigen nicht bekehren lassen, können sie sich gegen eine Steuer frei kaufen oder werden getötet.
  10. Alle gesunden, unversehrten Männer, die die Pubertät erreicht haben sind verpflichtet im Dschihad zu kämpfen
  11. Ein muslimischer Märtyrer ist jemand, der für Allah und den Islam tötet. Aber sein Mord muss rein und nur Allah gewidmet sein. Wenn seine Motivation rein ist, dann kommt der Dschihadist ins Paradies oder kann das Vermögen des Ungläubigen an sich nehmen.
  12. Die dualistische Ethik schreibt vor, dass ein Ungläubiger versklavt werden darf, aber dass es verboten ist, einen Muslim zu versklaven. Wenn ein Sklave zum Islam konvertiert, dann ist es nützlich, ihn zu befreien, aber es liegt kein Vorteil darin, einen Ungläubigen zu befreien.
  13. Apostasie bedeutet, den Islam zu verlassen; für einen Muslim ist das Verlassen des Islam ein Kapitalverbrechen, das mit dem Tod bestraft wird.
  14. Musikinstrumente müssen abgeschafft werden. Flöten, Streichinstrumente und Ähnliches sind verboten. Wer Gesang anhört, dessen Ohren werden am Jüngsten Tag mit Blei gefüllt. Gesang schafft Heuchelei.
  15. Wer den Islam beleidigt, darf ermordet werden

Und hier die Quelle:

Anzahl der Toten, die dem Dschihad im Verlauf der letzten 1400 Jahre zum Opfer fielen:
Christen 60 Millionen
Hindus 80 Millionen
Buddhisten 10 Millionen
Afrikaner 120 Millionen
Gesamt 270 Millionen
Diese Menschen wurden getötet weil sie sich nicht zum Islam bekehren liessen oder der Ausbreitung des Islam im Wege standen.
Literarische Hinweise zu diesen Zahlen finden sich hier:

Bitte lesen Sie weiter in Teil 5

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