Mit der Leica durch Budapest

Für gewöhnlich mache ich ja alle meine Bilder mit meiner Sony Alpha 99 und dem Sigma Art 35/1.4 — und ich bin mega happy damit. Auf Reisen und für den täglichen Gebrauch ist mir die DSLR dann allerdings einfach zu schwer, weshalb ich mich schon längere Zeit nach einer “Immer-dabei-Kamera” gesehnt habe.

Seit 2 Wochen habe ich nun eine Leica D-LUX im Einsatz um damit täglich ein paar Street Aufnahmen zu machen.

Zeit für einen Härtetest

Jetzt war ich in Budapest und konnte sie endlich einem echten Härtetest unterziehen. Neben einer riesigen Fassaden-Serie entstanden außerdem diverse Street Aufnahmen.

Nach 4 Tagen Budapest kann ich sagen, dass ich mit der Wahl meiner Kamera sehr zufrieden bin. An den hier gezeigten Farben habe ich in der Postproduction nix angepasst, lediglich hier und da etwas Kontrast, Klarheit und Vignettierung.

Auch das für mich sonst so ungewohnte Zoom-Objektiv gestaltet sich gerade für den dokumentarischen Einsatz als sehr praktisch.

Selbstverständlich wird die Leica D-LUX meine eigentliche Kamera nicht ersetzen und sicherlich gibt es auch andere kompakte Kameras mit mehr Megapixeln und Co. Dennoch möchte ich sie nicht mehr missen, denn sie ist leicht, liegt gut in der Hand (auch wenn ich mir dazu zusätzlich einen Handgriff gegönnt habe) und ist sparsam mit seinem Akku — zumindest wenn man darauf achtet das Display nicht permanent zu verwenden.

Und nun ihr. Welches ist eure “Immer-dabei-Kamera”?


My name is Michèl Passin and I create interfaces for web and mobile applications. I have more than 11 years of professional experience in design, UI / UX and frontend development. Apart from that, I love to spend my time as a photographer. My favourite color is white.