Ein Sommernachtstraum


Auch im 2015 trafen sich die Mitarbeiter der NZZ Management AG zum jährlichen Sommerplausch. Dieses mal in Luzern.


Es ist wohl etwas speziell bei der NZZ Management AG. Wir arbeiten ja nicht nur in Züri sondern auch in Luzern und St. Gallen. Somit treffen wir uns abwechslungsweise für Sommerfest und Weihnachtsessen in den drei Kantonshauptstädten. Sozusagen Fairness am Arbeitsplatz.

Letzte Jahr waren wir im Seebad Enge in Zürich, in der Weihnachtszeit in der Lokremise in St. Gallen und dieses Mal eben im Seebistro Luz in Luzern. Die Abreise in Zürich war etwas hektisch. Wir Technologen waren zum grossen Teil aufgeschmissen, da der SBB Online-Shop für die tollen QR-Tickets nur zum Teil verfügbar war.

Diverse unserer Experten schlugen sich am Bahnhof Stadelhofen mit den verschiedenen Toch-Screen-Ticket-Maschinen rum. Auf den letzten Drücker konnten sich noch alle einen Sitzplatz ergattern. Auf dem roten Samt der SBB wurden Schallplatten, Ikea-Möbel und deren Statik sowie NZZ-Archiv-Produkte besprochen.

Eine Erkenntnis ist, dass die fehlenden Ikea-Teile der 80er und 90er nun als Surplus bei Kallax, Valje und Fjälkinge mitgeliefert werden. Im grauen aber warmen Luzern angekommen wurden wir alle freundlich vom Bistro Luz Team begrüsst.

Auf lange Ansprachen und motivierend Worte wurde bewusst verzichtet. Dafür gab es Bier, Prosecco und Wein für die Durstigen sowie Käse, Brot und scharfe Würstchen für die Hungrigen.

Vor dem Essen wurde klar wieso SOAP vom Teufel ist, REST-APIs immer für Gesprächsstoff sorgen und wie man eigentlich einen Server definieren sollte. Das geht dann aber auch nur wenn man weiss was ein Client-Server-Modell ist.

Zu zeigen unsre Pflicht durch dieses kurze Spiel, Das ist der wahre Zweck von unserm End und Ziel.

Pünktlich um 19:00 wurde angerichtet. Angus-Beef-Burger, Merguez, Bratwurst, Bratkartofeln und diverse Salate. Alles Lokal und das meiste selbst gemacht. Für die Merguez peitscht das Bistro jeden Frühling hunderte von Lämmern auf die Alm, damit diese dann im Herbst verwurstet werden können. Nur der Wein kam dann eben doch aus Italian.

Dessert gab es natürlich auch. Brownies, Muffins und Kiosk-Glacen im Chörbli, dazu ein Café. Gläsergeklimper, vermischte Stimmen und die besten Hits aus den 60er und 70er liessen den Abend ausklingen. Wir reisten nach 22:00 Uhr zurück nach Zürich und um 23:00 Uhr trennten sich die Wege der Gruppe am HB. Was mit dem Rest geschah steht in den Sternen über dem Pilatus.

Nun gute Nacht! Das Spiel zu enden,
Begrüsst uns mit gewognen Händen! (Ab.)
Weitere Fotos gibt es hier.
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